Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel in der Steiermark
Auf Tradition und Qualität wird auch von den neuen Betreibern großer Wert gelegt. In uriger Atmosphäre zählen Mariazeller Bier-Zwiebel-Suppe, Erdäpfelroulade und Zwiebelrostbraten zu den Höhepunkten.
Neben gebackenen österreichischen Klassikern schwört die Küche auch auf beschwingte mediterrane Gerichte mit heimischen Beilagen, etwa Linguine Carbonara mit Vulcano-Speck. Feiner Sonntagsbrunch.
Bar und Küche verstehen sich ausgezeichnet auf spanische Herrlichkeiten: Zur guten Auswahl an Vino, Cava und Co werden feine Tapas von Pimientos bis Boquerones sowie baskisches Rumpsteak serviert.
Jede Zutat sucht Heinz Ferner sehr sorgfältig aus, so bringt er die Geschmäcker der Region perfekt zur Geltung. Klassisch oder modernisiert kommen die Gerichte auf den Teller. Engagierte Weinkultur.
Eingebettet in die Naturkulisse der Region Murau bietet Küchenchef Michael Lohr steirische Hausmannskost, aber auch moderne Küche. Stimmungsvoll ist der Weinkeller in einem historischen Gewölbe.
Man wagt sich in der Küche immer wieder einen Schritt von der kroatischen Tradition weg – gut so, denn das Ergebnis sind Carpaccio mit Kürbiskern-Aioli oder Thunfisch mit Szechuan-Trüffel-Jus.
Man hat die Wahl, ob man Lust auf herzhafte Klassiker (wie Flecksuppe oder Blunzengröstel) hat oder auf avancierte Genüsse. Da kommen Gänge wie Zanderfilet und Jakobsmuschel mit Senfsauce und Erbsenpüree.
Die gemütliche Stube und der Gastgarten im Grünen sind neben tollen regionalen Produkten die Eckpfeiler. Highlights: Rindsuppe, Eierschwammerlgulasch oder kross gebratener Fisch auf cremigem Risotto.
Die ausgezeichnete steirische Küche auf hohem Niveau schmeckt im gemütlichen Ambiente besonders gut. Die Tomatensuppe besticht durch intensiven Geschmack, beim Lamm erfreut die feine Kräuterwürze.
In einem alten Bauernhof mit Panoramablick wird beste friulanische Tradition gepflegt. Pizza aus dem Holzofen und hausgemachte Pasta sind Highlights, dazu gibt’s Steaks oder »Hirschtello tonnato«.
DAS rittis wird von einem jungen, engagierten Wirtspaar geführt. Die Küche wartet mit Gerichten wie etwa einer langsam geschmorten Lammhaxe oder Ramsauer Forellenfilet auf.
Klassiker wie Tafelspitz und Zwiebelrostbraten stehen auf der Karte. Das Risotto mit Kürbiskernöl veredelt man mit Saiblingsfilet, Vulcano-Schinken oder Rinderfiletspitzen. Zum Dessert kommen Macarons.
Das Ambiente des Altstadt-Urgesteins wurde in die Moderne geholt, kulinarisch bleibt man gern klassisch, heimatbewusst und hochwertig, zum Beispiel in Form von Schnitzel, Steak oder Kürbisrisotto.
Gemütlich ist es in der Stube mit Holztramen. Egal, ob bei traditionellen oder kreativen Gerichten – man setzt auf regionale Produkte. Abwechslung bringen auch Themenwochen wie Gansl und Trüffel.
Dem gemütlichen Grazer Urgestein wurde neues Leben eingehaucht: Stefan Bauer widmet sich in der Küche dem »Wirtshaus 2.0« – perfekt ausgeführte Klassik von Kasspatzn bis Schnitzel mit modernem Touch.
Die Energie des Kraftplatzes mit Tradition spürt man auch in jedem Gericht. Herzhafte Jause, Fischsuppe oder gebratener Saibling machen Spaß, in der kleinen Patisserie werden süße Versuchungen wahr.
Viel Holz, Glas und moderne Moosbilder schaffen Atmosphäre. Die kreative Küchenlinie verspricht Abwechslung, aber auch etliche regionale Klassiker sind mit an Bord. Sehr gelungene Weinauswahl.
Gerichte aus Huhn (Backhendl) und Schwein (Schweinsbraten, Wiener Schnitzel, Cordon bleu) sind die Hits, ebenso das Gansl im Herbst. Engagiert geführter Weinkeller, auch einige Franzosen sind dabei.
Das Landhotel mit modernem Touch glänzt mit abwechslungsreicher Küche. Der Bogen reicht von Nasi Goreng über Rehschnitzel mit Pankobröseln und Kürbiskernen bis zu Melanzanisteak mit Harissa und Tofu.
Österreichische Gourmetschmankerl, ein französischer Twist und mediterrane Ausflüge ergeben einen lässigen Mix. Beliebt sind Schwerpunkte wie Wild, Gansl oder Fondue. Fair kalkulierte Weinkarte.