Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Kanton Graubünden
Die Chasa Chalavaina, erstmals 1254 als Herberge erwähnt, wurde behutsam renoviert und glänzt heute als historisches Hotel. In der Gaststube trifft kreative Regionalküche auf antikes Flair – mit selbst gesammelten und gepflückten oder lokal gekauften Zutaten.
Im Castel Zuoz trifft alpine Bodenständigkeit auf kreative Leichtigkeit. Saisonale Spezialitäten – teils vegan oder vegetarisch – landen frisch zubereitet in der Jugendstil-Halle unter prachtvollem Stuck. Authentisch, regional und einfach: ein Genuss mit Stil.
Bodenständige Küche, die Genuss auf den Punkt bringt. Das Degustationsmenü des Gourmetrestaurants im Hotel Post Andeer überrascht mit Highlights wie Swisslachs, Wagyu-Bresaola, Hummer oder Bündner Erdbeeren. Inspiriert von der Region und einer Fülle an kreativen Ideen.
Nach einem langen Tag in den Bergen verwöhnen das Team um Küchenchef Sascha Meyer und Gastgeberin Yvonne Marx mit einer Speisenauswahl, die bündnerische Kulinarik mit klassischer französischer Küche vereint. Hervorragend sind die perfekt zubereiteten Fischgerichte.
Hier wird bewusst keine Gourmetküche aufgetischt, sondern ehrliche Küche mit Herz: Ravioli, Risotto oder Schnitzel, saisonal, regional und solide umgesetzt. Die Teller überzeugen durch Handwerk, nicht durch Effekthascherei. Alles unprätentiös, authentisch und mit Charme.
Im Pöstli sitzt man umrahmt von Bündner Tannenholz im Grande-Dame-Stil. Die Highlights kommen aber aus der Küche: Winterklassiker, Schweizer und internationale Evergreens, dazu die schöne Auswahl aus dem Weinkeller. Geöffnet nur im Winter, Abendkarte ab 18 Uhr.
Dieser urchige Gasthof mit dunklem Holztäfer verbreitet gemütliche Stimmung. Perfekt, um bodenständige Küche zu geniessen. Neben Bündner Klassikern gibt es auch Gerichte aus anderen Weltregionen – etwa Châteaubriand. Gekocht wird mit viel Herzblut und besten Produkten.
Das Haus atmet Geschichte, die Stube führt erst recht in die Anfangszeit des Fünf-Sterne-Hotels. Hummersalat, Rehrücken und Poulet de Bresse sind zeitlose Spezialitäten, vorweg darf es gern Kaviar sein. Küchenchefin Martina Federici hat aber auch die Moderne drauf.
Eines der neuesten Highlights der St. Moritzer Gastroszene auf die Aussicht zu reduzieren, wäre unfair. Im Grace können sich die Gäste ans Mittelmeer beamen und in Hummerpasta oder Tomatenrisotto schwelgen. Tiramisu, am Tisch zubereitet, ist auch ein schöner Anblick.
Dieses Restaurant bezirzt die Gäste mit einer schmackhaften Küche, die auf lokalen Produkten basiert. Die Gerichte haben oft eine mediterrane Basis, vermögen aber auch immer wieder zu überraschen. Der Service ist charmant und kompetent, auch was die Weinberatung angeht.
Im Mono gibt es feine italienische Küche – und danach die Wahl: hoch in die Sky-Bar mit Blick über St. Moritz oder in die Smokers-Lounge für einen letzten Schluck in Ledersesseln. Zigarren, Wein und Aussicht – hier kann ein Abend auf charmanteste Weise ausufern.
Das White Marmot ist eine aussergewöhnliche Bergbeiz. Im extravagant eingerichteten Gastraum geniesst man eine köstliche Gourmetküche aus besten Produkten und gute Drinks. Dazu gibt es eine fantastische Aussicht – auf die Berge und das Who's who von St. Moritz.
Die Küche dieses eleganten Restaurants widmet sich der Thai-Küche. Es gibt eine Köchin, die sich um die Currys kümmert, und einen Koch, der auf Rührgebratenes spezialisiert ist. Beide stammen aus Thailand und kochen sehr authentisch. Dazu gibt es ausgesuchte Weine.
Hier soll bereits Albert Einstein eingekehrt sein. Aber auch an diesem geschichtsträchtigen Ort ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Auf dem Menü findet man neben Capuns und Entrecôte auch eine Buddha Bowl und Aubergine mit Mole – also für jeden etwas Passendes!
Kein gewöhnliches Bergrestaurant ist das Startgels. Das Ambiente ist gemütlich und elegant zugleich, auf die Teller kommen feine Grillspezialitäten oder bodenständige Alpengerichte mit dem gewissen Extra. Dazu lagern im Weinkeller viele überraschende Trouvaillen.
So schön kann klassische Gastronomie sein! Im Donatz wird in der wohligen Stube Wild, Angus Beef oder auch Sea Food serviert. Für alle Freunde der Show werden einige Gerichte sogar vor dem Gast flambiert. Die Weinauswahl ist gross und sorgfältig zusammengestellt.
Auf 1300 Metern Höhe kombiniert der Höhwald alpine Gemütlichkeit mit moderner Raffinesse. Ein Holzfeuer knistert, während regionale Klassiker mit österreichisch-italienischem Twist und eine fein abgestimmte Weinauswahl den Abend veredeln – ein perfekter Genussmoment!
Der Familienbetrieb im Val Tujetsch hat sich nie von seinen Wurzeln entfernt und doch immer auf Weiterentwicklung gesetzt. Rindfleisch vom Biobauernhof Arca da Siat gilt als Topspezialität, Capuns und Bizochel vervollständigen das Angebot bei Andrea und Corsin Cavegn.
Ob fürs gediegene Après-Ski, zur schnellen Stärkung nach der Wanderung oder auf ein ausgiebiges Dinner, ein Ausflug in diese glorifizierte Pistenbeiz lohnt sich immer. Es gibt köstliche, bodenständige italienische Küche aus lokalen Zutaten, dazu viele Bündner Weine.
Ein richtiges Juwel ist der Gastraum des Hotels Weiss Kreuz in Malans, gemütlich dank Holztäfer und Kachelofen. Auf die Teller kommen Gerichte aus marktfrischen Produkten. Der Küchenchef lässt sich auf der ganzen Welt inspirieren, abgehoben schmeckt es hier aber nie.