Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Rheinland-Pfalz
Das »Café de Paris« ist seit 150 Jahren das Herz von Monaco und eine Brasserie, die Stars und Einheimische anzieht. Küchenchef Victor Marion bringt Pariser Flair auf mediterranen Boden und bietet eine einladende Atmosphäre für süße und herzhafte Speisen.
Brasserieklassiker, dazu herzhafte saisonale Gerichte: Chef Christoph Schmah beherrscht die gesamte Klaviatur. Gekocht wird im schön restaurierten Bruchsteingebäude an der Mosel. Menüs tischweise.
Ein elegantes Jugendstil-Ambiente bildet den Rahmen für die finessenreichen Gerichte, die Küchenchef Sebastian Messinger mit besten Produkten aus nah und fern auf die Teller bringt. Klassisch-modern.
Hans Stefan Steinheuer hat in der deutschen Gourmetszene Akzente gesetzt. Der Meisterkoch steht aber auch für eine erstklassige, bodenständige Küche, deren Raffinesse in der Einfachheit liegt.
Die Bandbreite in Kuchers Zweitrestaurant umfasst Eifeler Spezialitäten ebenso wie asiatische Aromenvielfalt. Klassiker: »Saure Nierle Schwäbische Art«. Das Fleisch stammt ausschließlich aus der Region.
Die Speisekarte ist eine Hommage an die italienische Heimat von Chef Fabio Daneluzzi, der Pfälzer Landhausküche mit italienischen Akzenten serviert. Einer der Klassiker: Rinderroulade à la Carbonara.
Gasthauskultur vom Feinsten: Joachim und Corina Buggle führen in achter Generation den traditionsreichen Familienbetrieb im romantischen Lahntal. Ein geschmackvoll ausstaffierter Landgasthof, der eine Küche bietet, die im besten Sinne des Wortes bodenständig und gleichzeitig raffiniert ist. Man sitzt im holzvertäfelten, gemütlichen Restaurant, wird von einem freundlichen Service herzlich umsorgt und bestens beraten und beginnt den kulinarischen Reigen zum Beispiel mit glasiertem Kalbsbries, den »Buggie« mit einem schlotzigen Schwarzwurzelpüree, Edamame und Morchelrahm anrichtet. Oder man wählt das Zweierlei von der Jakobsmuschel: einmal serviert als Carpaccio und einmal klassisch gegrillt. Eine gute Wahl zum Entrée ist das Törtchen vom norwegischen Wildlachs, dazu gibt es krosse Kartoffelrösti und eine tief aromatische Grüne Soße. Auch in seinen Hauptgerichten hält Joachim Buggle bodenständigen Kurs. Die hausgemachte Rinderroulade arrangiert er mit Apfelrotkohl und Kartoffelpüree, zur getrüffelten Brust vom Schwarzfederhuhn serviert er ein feinaromatisches Selleriepüree, und als i-Tüpfelchen umspült eine Madeirajus das wunderbar zarte Fleisch. Beim Lofoten-Skrei adelt die fein abgeschmeckte Safransauce den perfekt gegarten Fisch, für einen Hauch Frische sorgt das begleitende Zitronen-Estragon-Risotto. Wer es einen Tick herzhafter haben möchte, ist mit dem gegrillten Pulpo gut beraten: serviert mit Tagliatelle, Artischocke, getrockneten Tomaten und einer sehr nachdrücklichen Kapernnage. Zu guter Letzt ein Mascarpone-Milchreis mit Gewürzkirschen und Zimteis, und die »bodenständige gutbürgerliche« Küche zeigt sich von ihrer besten Seite. Von der allerbesten!
Ob im Restaurant oder auf der Sommerterrasse: Hubert Scheid hat das richtige Händchen für eine ausgewogene bodenständig-kreative Küche, die er immer gekonnt mit einem mediterranen Touch verfeinert.
Die herzliche Gastlichkeit des ganzen Teams sorgt für gute Stimmung im gemütlichen Restaurant. Die Küche konzentriert sich auf regional-saisonale Gerichte, die Weinkarte ist bestens sortiert.
Das herrlich gemütlich-schicke Restaurant von Thierry Roussel ist zwar klein, bietet aber große kulinarische Inszenierungen aus der französischen Küchenklassik, gespickt mit modernen Akzenten.
Purismus in Perfektion: In acht Gängen nimmt Helge Straub-Schilling die Gäste mit auf kulinarische Expedition von Rheinhessen in die Welt. Serviert wird ein Menü für alle. Viele regionale Zutaten.
Über die Grenzen Rheinhessens hinaus ist Wolfgang Dubs' Restaurant als Institution bekannt. Er hält das kulinarische Erbe aufrecht und interpretiert traditionelle Rezepte und Gerichte aus alten Zeiten neu.
Gemütliche Atmosphäre im holzvertäfelten Gastraum nebst Gewölbekeller: Gekocht wird zeitgemäß interpretierte Landhausküche. Die Weinkarte listet hauseigene Gewächse. Mittags: Quick- und Businesslunch.
Wie aus dem Bilderbuch: In die malerische Landschaft eingebettet, ragt das frei stehende Haus anmutig heraus. Viel Ruhe und Natur genießen, das spiegelt sich auch auf dem Teller wider. Heimische Produkte werden kreativ kombiniert, zum Beispiel hausgemachte Pappardelle mit Wildragout.
Zwei Menüs halten Hegmanns in Neuleiningen freitags bis sonntags für ihre Gäste bereit. Montags gibt es eine abwechslungsreiche Tapas-Karte mit warmen und kalten Kleinigkeiten. Alles selbst zubereitet.
Vis-à-vis der Mosel zeigt Christoph Heim vielschichtige Aromenwelten in seinem von Sterneküchen inspirierten Stil. Verarbeitet werden hauptsächlich regionale Zutaten – frisch vom Markt und saisonal.
Jean-Philippe Aiguier arbeitet im denkmalgeschützten Ambiente mit biozertifizierten Erzeugnissen und zaubert für seine Gäste Gerichte, die das Produkt in den Fokus rücken. Eigens angefertigtes Geschirr.
Jochen Sitter gelingt der Spagat zwischen urigem Fachwerkambiente und kreativen Tellergerichten. Gästefreundlich: Als Menü darf man auch drei Vorspeisen kombinieren. Brot aus eigener Produktion.
Die kreativ gestaltete Karte mit »Auftakt«, »Intermezzo«, »Krönung« und »Ausklang« macht neugierig, was auf die Teller kommt: Gekonnt vollführter Spagat zwischen Regionalem, Mediterranem und Internationalem.
Auf die Speisekarte wird verzichtet. Was es gibt, steht auf der Wandtafel: Frische, saisonale Produkte, möglichst von regionalen Anbietern, bilden die Basis. Beliebt: Überraschungsmenü im Tapas-Format.