Die besten Streetfood-Lokale in München
Zu Recht hat sich der Kartoffelstand am Viktualienmarkt mittlerweile zum Hotspot der Münchner etabliert. Mittags serviert das junge Kochteam verschiedene Kartoffelgerichte – vegetarisch, mit Fisch oder Fleisch. Besonderes Highlight: die Kreationen der wechselnden Gastköche.
Kaum zu glauben, aber auch auf dem Viktualienmarkt gibt es noch so etwas wie Geheimtipps: Gürmet zum Beispiel! Da, wo München am schönsten ist, machen Sarah und Mete es noch schöner mit ihren veganen und vegetarischen türkischen Mezze, die sie mit fantastischen Weinen servieren.
Weiping Xu und seine Nudeln sind in München legendär. Handgezogen, ziehen sie einem die Socken aus. Vor allem, wenn sie sich in der Suppe mit dünn geschnittenem Rindfleisch, Ei und Schalotten zusammentun. Außerdem sind noch 14 Gewürze drin. Welche? Sagt er nicht.
Chefkoch Shigeru Fujita kocht, seit er neun Jahre alt ist. Vielleicht gilt sein Sushi deshalb auch als eins der besten der Stadt. Hier trifft der japanische Klassiker auf Einflüsse aus der Fine-Dining-Szene. Entweder man bestellt ein Menü oder wählt Einzelnes aus der Karte.
FairFax Express kann man übersetzen mit: So lecker schmeckt Amerika außerhalb der Staaten fast nirgends. Ob Chicken Sandwiches mit spicy Jalapeñ-Honig oder der Bacon Smash Burger, hier mischen sie beste Zutaten mit ausreichend Flavour. Und das zahlt sich aus!
Ein unkomplizierter Laden, in dem man sich kulinarisch einmal quer durch Lateinamerika essen kann. Besonders gut sind die Tacos und die Ceviche. Dazu perfekt gemixte Drinks, die einen dazu verleiten, auch bis spät in den Abend zu bleiben. Und da kann es durchaus voll werden.
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Das Café Frischhut ist eine Institution in München. Hier werden Schmalznudeln, Krapfen oder Rohrnudeln noch vor den Augen der Gäste im Fett herausgebraten. Das Gebäck unbedingt mit Zucker ummanteln lassen! Die köstlichen Teile kann man im Café vor Ort genießen oder mitnehmen.
Neapolitanische Pizzerien gibt es viele. Aber die Familie Calvello stammt tatsächlich aus dem Schatten des Vesuv. Das ist echt, vor allem aber lecker. Fluffiger Teig, ein Rand, auf dem man ein Nickerchen halten möchte, und Geschmack! Zu Recht eine der Top 50 in Europa.
Gibt es ein Geheimnis für die wohl besten Ramen Münchens? Bei Monaco Ramen sagen sie: Shoyu. Und damit eigentlich: nichts. Aber sollen sie ihre Geheimnisse doch behalten, solange man die fantastische Suppe weiter bestellen kann. Und das sollte wirklich jeder mal tun!
Natürlich kann man hier auch das tun, was alle am Gärtnerplatz am liebsten tun: Aperol Spritz schlürfen. Aber vor allem sollte man die feinen Mezze von Fernsehkoch Ali Güngörmüs probieren. Bei gutem Wetter sitzt man mit Blick auf das Gärtnerplatz-Theater. Mehr München geht nicht.
Im Usagi heißt es Servus und Konnichiwa! Und damit ist eigentlich schon fast alles gesagt. Der Laden ist genauso viel Bar wie Restaurant, und man sollte ihn vor allem dienstags bis freitags besuchen, wenn hier »Dirty Ramen«-Tage zelebriert werden. So dirty, so lecker!
Neben der großen Auswahl an spanischen Tapas und Weinen besticht die Bodega Dali vor allem auch durch ihre Atmosphäre. Das Essen im großen Gewölbekeller bei Kerzenlicht zu teilen, ist für viele das Highlight des Besuchs. Im Sommer sitzt man aber auch auf der Terrasse sehr schön.
Fische sehen oft nicht sonderlich attraktiv aus. Ein bisschen stumpf, manche sogar dumm. Aber bei byvu sind sie sexy! Etwa die flambierte Buttermarkrele oder Lachs und Thunfisch. In der Reis-Bowl tun sie sich zusammen mit allerlei Greens – super! Veganer bestellen den »Dancing Shrimp«!
Das Chidos Burritos setzt vor allem auf authentische mexikanische Gerichte wie Enchiladas, Fajitas oder Tacos. Das Essen schmeckt frisch, und der Service ist sehr freundlich. Zusätzlich gibt es Specials: Mittwochs ist »Burger Day«, und jeden letzten Sonntag im Monat gibt es Brunch.
Die Vision des Ciao Chang: japanische Izakaya-Tradition mit bayerischer Küche zu kombinieren. Und die geht auf. Der urige Wirtshausraum wurde mit asiatischer Deko aufgepimpt. Auf den Teller kommen häufig regionale Zutaten. Auf Instagram zu folgen, lohnt sich: Oft gibt es Special Events!
Im Comal gibt es gefährlich gute Margaritas und aromatische Tacos in entspannter Atmosphäre. Vegetarier sollten die Variante mit Blumenkohl probieren, Fleischesser den »Al Pastor«. Das Schweinefleisch kommt vom extra eingebauten Dönerspieß – dazu Ananas und eingelegte Zwiebel.
Sehnsucht hat ein Zuhause: Im Khanittha im Münchner Werksviertel gibt es authentisches thailändisches Essen mit offener Live-Küche und Thai-Night-Market-Flair. Und wer nicht genug von den Aromen, der Schärfe und der Säure bekommt, kann hier auch gleich einen Kochkurs buchen.
Zu Beginn ein Foodtruck, jetzt ein eigenes Restaurant: Chefkoch Sebastian, der honduranische Wurzeln hat, bietet in Maisha's Kitchen lateinamerikanische Fusionsküche. Tacos, Burger, Poké Bowls mit Udon-Nudeln oder Ramen – alles kommt hübsch auf den Teller und schmeckt hervorragend.
Natürlich sind die Currys im Rice Garden super. Aber wenn man sich mal etwas gönnen möchte, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die Grill-Karte werfen. Die Pfeffersauce, die sie zum Tuna-Filet servieren, ist zum Niederknien, genauso wie die gegrillten Prawns.