Die besten Streetfood-Lokale mit asiatischer Küche in der Schweiz
Bei Noodlee gibt es ein überschaubares Menü mit Spezialitäten aus China und Japan. Man findet japanische Ramen genauso wie chinesische Nudelsuppen, ausserdem werden verschiedene Dumplings angeboten. Alles wird aus frischen Zutaten hausgemacht – das schmeckt man.
Ein Besuch in diesem Imbiss fühlt sich an wie ein Kurztrip nach Korea. Auf der überschaubaren Karte gibt es typische Gerichte wie das Reisgericht Bibimbap mit verschiedenen Toppings, die koreanischen Reisrollen Gimbap, Nudelsuppen, Eintöpfe und mehr. Er ist nur mittags geöffnet.
Dieses 2025 eröffnete Restaurant setzt auf authentische vietnamesische Küche. So wurde es schnell zum Lieblingslokal für Basler Fans schmackhafter Gerichte aus dem südostasiatischen Land. Ob Nudelsuppe, Curry oder weniger bekannte lokale Spezialitäten – alles schmeckt wunderbar.
Papa Oro’s gehört zu den wenigen Orten im Land, in denen man philippinische Küche geniessen kann. Spezialitäten wie Adobo, Lechon Manok oder Beef Tapa, aber auch vegane Köstlichkeiten, Bao Buns, hausgemachte Desserts und mehr werden hier aus besten Zutaten frisch zubereitet.
In diesem Basler Lokal werden chinesische Teigtaschen und Steamed Buns mit europäischem Twist geboten. Sie werden kreativ gefüllt – mal authentisch, mal weniger –, und von Hand gefaltet. Die Auswahl ist gross, gute Optionen gibt es auch für Vegetarierinnen und Veganer.
Dieser Imbiss liegt etwas versteckt, es lohnt sich aber, sich auf die Suche nach ihm zu machen. Dragon Girl kocht Spezialitäten aus Hongkong, darunter das wohl saftigste Fried Chicken der Stadt, köstliche Nudelsuppen, knusprige Ente und authentischen Fried Rice.
Auch wenn die Dumplings hier köstlich sind, sollte man mehr probieren als nur sie. Auf der überschaubaren Karte findet man Spezialitäten aus Taiwan wie Nudelsuppen, Rührgebratenes und den herzigen Teddy-Bear-Hotpot, dessen Brühe in Form eines Eis-Teddybären serviert wird.
In diesem asiatischen Supermarkt wartet eine Überraschung: ein täglich wechselndes Mittagsbuffet mit köstlichen Speisen aus Fernost. Darunter findet man Rührgebratenes, Reisgerichte und Nudelsuppen sowie Dim Sum und Frühlingsrollen. Schnell, sättigend und schmackhaft.
Nicht weit vom Bahnhof serviert das MamaLaos zwei Gerichte aus Laos – ein Curry mit Reis oder eine Reisnudel-Currysuppe. Beides gibt es vegan oder mit Poulet, dazu verschiedene Toppings, die man nach Wunsch hinzufügen kann. Mehr braucht man nicht, denn es schmeckt wunderbar.
In diesem Laden mit Imbiss und Take-away gibt es koreanische Hausmannskost. Alles, was auf den Tisch kommt, ist authentisch und wird von den Inhabern selbst gemacht, vom Kimchi über den Tofu bis zu den Mandu-Teigtaschen. Die Einrichtung ist funktional, der Service unkompliziert.
In diesem Basler Lokal wird die indonesische Küche zelebriert. Den Gästen steht eine kleine, aber feine Selektion an traditionellen Gerichten zur Auswahl. Zentral ist dabei das Nationalgericht Nasi Campur – goldener Reis, serviert mit sechs bis neun verschiedenen Beilagen.
Was mit einem Stand am Streetfood-Festival begann, ist heute eine Kette mit Filialen in der ganzen Schweiz. Tenz Momos war massgeblich am Erfolg der tibetischen Teigtaschen in der Schweiz beteiligt. Sie schmecken hier auch immer besonders gut – egal, ob mit oder ohne Fleisch.
Was mit einem Stand am Streetfood-Festival begann, ist heute eine Kette mit Filialen in der ganzen Schweiz. Tenz Momos war massgeblich am Erfolg der tibetischen Teigtaschen in der Schweiz beteiligt. Sie schmecken hier auch immer besonders gut – egal, ob mit oder ohne Fleisch.
Chu Garden ist laut eigenen Angaben das einzige Restaurant in der Schweiz, in dem Korean BBQ mit in den Tisch integriertem Holzkohlegrill angeboten wird – so wie es in Korea gängig ist. Wer es lieber chinesisch mag, bestellt eines der vielen Gerichte aus dem Land der Mitte.
Seit fast zehn Jahren gibt es in diesem Lokal authentische chinesische Küche. Der Hauptfokus liegt auf Gerichten aus den Provinzen Hunan und Sichuan, die für ihre feurige Küche bekannt sind. Es gibt allerdings auch genügend milde Speisen, die ein westliches Publikum ansprechen.
Dieser sympathische Imbiss in einem Kleiderladen ist unter der Woche mittags geöffnet. Hier bekommt man authentische chinesische Küche zu einem unschlagbaren Preis. Die wechselnden Menüs gibt es mit und ohne Fleisch, serviert werden sie von der äusserst sympathischen Inhaberin.
Was mit einem Stand am Streetfood-Festival begann, ist heute eine Kette mit Filialen in der ganzen Schweiz. Tenz Momos war massgeblich am Erfolg der tibetischen Teigtaschen in der Schweiz beteiligt. Sie schmecken hier auch immer besonders gut – egal, ob mit oder ohne Fleisch.
Was mit einem Stand am Streetfood-Festival begann, ist heute eine Kette mit Filialen in der ganzen Schweiz. Tenz Momos war massgeblich am Erfolg der tibetischen Teigtaschen in der Schweiz beteiligt. Sie schmecken hier auch immer besonders gut – egal, ob mit oder ohne Fleisch.
Richtig gute Momos gibt es in diesem Take-away in Wil. Sie werden von Hand gefaltet und sind gefüllt mit Rindfleisch oder Gemüse – es gibt zwei vegane Optionen. Zusätzlich im Angebot sind verschiedene Salate, Dips und das tibetische, gedämpfte Brot Tingmo – alles köstlich.
Nicht nur chinesische Touristen kehren sehr gerne im Vivis Wok ein, sie machen aber immer einen grossen Teil der Kundschaft aus. Auf der Karte gibt es schmackhafte Spezialitäten mit Poulet, Schwein, Ente, Rind, Crevetten oder Tofu, zubereitet à la minute und schnell serviert.