Gastgarten/Terrasse Cafés in Hovedstaden
Der Besitzer Jose Antonio, ein gebürtiger Peruaner, reist regelmäßig in seine Heimat, um Kaffeebohnen von kleinen Farmen zu kaufen. Sein Café mit Terrasse liegt direkt an den Seen. Der Filterbrühung wird große Aufmerksamkeit geschenkt, dazu kommen Hausspezialitäten wie Espresso Tonic, Eiskaffee mit Kokosmilch und saisonale Geschmacksrichtungen wie Lebkuchen und Pistazie.
In einer ehemaligen Buchhandlung im Meatpacking District ruhen die Backwaren von Juno the Bakery in einer Holzvitrine wie Schmuckstücke in einem Schmuckkästchen. Mitbegründer Jonas Gehl, ein zweifacher dänischer Barista-Champion, leitet ein Team, das für präzise Filterbrühen und Espresso bekannt ist, der auf Refshaleøen geröstet wird.
Dieser bahnbrechende B Corp-Röster brachte seine Direkthandelsphilosophie 2023 von Kopenhagen nach Aarhus. Weltmeisterliche Baristas servieren in einem Ecklokal im Quartier Latin helle nordische Röstungen. Butterige Pain Suisse, Zimtrollen und anderes Gebäck aus der Jumbo-Bäckerei runden das Angebot ab.
Im Inneren des Flagship-Stores von Another Aspect serviert eine kleine Kaffeebar Espresso und Filterkaffee von einem der renommiertesten Röster Dänemarks. La Cabra wurde 2012 in Aarhus gegründet und ist inzwischen sogar in New York und Bangkok vertreten. Minimale Sitzgelegenheiten und ein modernes Ambiente prägen den Raum.
Jeden Tag kommen etwa 600 Gäste in das Flaggschiff-Café dieser Kaffeerösterei, das eine Brühbar, eine Küche und eine Bäckerei vereint. Die zentrale Lage in der Nähe der Tivoli-Gärten und die Öffnungszeiten bis 20 Uhr von Montag bis Freitag machen einen Besuch leicht. Das Brunch-Menü bietet zahlreiche vegane Optionen.
Der in London geborene Darcy Millar eröffnete dieses Eckcafé, nachdem er jahrelang als Barista gearbeitet hatte. Espresso gibt es in zwei Varianten ("gemütlich" und "aufregend") mit Bohnen von lokalen und internationalen Röstern. Hinter Fenstern, die vom Boden bis zur Decke reichen, erinnern ungleiche Lampen, gerahmte Poster und der Holzboden an ein Wohnzimmer.
Nacho Jodar Arias und Jan Stenzl lernten sich während ihrer Studienzeit in London kennen und eröffneten 2023 dieses Café in der Vesterbrogade. Eine Hi-Fi-Anlage sorgt mit einer Lo-Fi-Playlist für Stimmung, und der NORSA-Laufclub trifft sich wöchentlich. In diesem Lokal dreht sich alles um Kaffee (von Prolog), Sound und Sport.
Frederik Bille Brahe eröffnete 2013 diesen ehemaligen Galerieraum und kreierte das meistfotografierte Frühstück Kopenhagens: das Avokadomad mit dünnen Avocadoscheiben, die mit Chili und Zitrone auf Roggen aufgefächert werden. Sein Buch "Atelier September: A Place For Daytime Cooking" enthält 86 Rezepte zum Nachkochen für zu Hause.
Zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Rösterei zeigen sich in jeder Tasse in diesem umgebauten Lagerhaus. Das Team bezieht seinen Kaffee ausschließlich aus dem kenianischen und äthiopischen Hochland und röstet ihn zweimal wöchentlich, um maximale Frische zu gewährleisten. Der Tebirkes, ein mit Mohn bestreutes dänisches Gebäck, ist zum Markenzeichen geworden.
Die Kindheitsfreunde Nikolaj und Philip begannen 2010 als Coffee-Bike-Verkäufer und eröffneten 2012 ihr erstes Café auf dem Dach des Kaufhauses Illum. Der Standort im vierten Stock bietet einen Blick über den Strøget und den Storchenbrunnen. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 18 Standorte, die von der eigenen Bio-Bäckerei beliefert werden.
Diese flippige Nano-Rösterei und Brühbar (eröffnet 2025) setzt auf fermentierte Kaffees, bei denen die Bohnen zur Verstärkung des Aromas aufbereitet werden (z. B. mit der "Schlafsackmethode"), dann leicht geröstet und hell serviert werden. Ihr Witz: Kaffee ist eine Tropenfrucht, also werden sie beweisen, wie "saftig" er sein kann.