"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Düsseldorf
Exklusiv designtes Restaurant am Medienhafen. Hier genießt jeder nach seiner Fasson: tolle Cuts, fangfrischer Fisch, Raw Bar und vieles mehr. Zur Meeresfrüchteplatte passt ein Döschen Kaviar.
Ausgezeichnete italienische Produktküche – Alba-Trüffel, Fassone-Rind – in sehr geschmackvollem und dennoch lässigem Ambiente, dazu eine über 450 Positionen fassende Weinkarte: Das hat Seltenheitswert.
Der Mix aus Tagescafé, Patisserie, Bar und marktfrischer Bistroküche ist so unwiderstehlich, dass man hier – den dicken Weinkartenwälzer zum Studieren auf den Knien – ganze Tage verbringen kann.
Zehn Jahre kocht Alexandre Bourgueil, Sohn von Sternekoch Jean-Claude Bourgueil, nun schon im eigenen Bistro mit dem selbstironischen Namen. Tolle Weinkarte, fabelhafte Genießerküche à la française.
Jean-Claude-Bourgueil-Schüler Lukas Schild kocht klassisch, produktfokussiert und mit Spannung. Beim Carpaccio vom Eifeler Wagyu-Rind à la Rossini sorgt eine Flusskrebsreduktion für Dynamit.
Im 400 Jahre alten, gepflegten Stadthaus mit beeindruckender Kassettendecke wird gehobene Brasserieküche aufs Schönste zelebriert: von Hummer mit Artischocke bis Kalbsleber mit Kartoffelmousseline.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Dennis Schürmanns lustbetonte, deutsch-französische Küche setzt auf charmante Hausmannskost. Produktfokus? Ja! Etwa beim Elsässer Carpaccio mit Kapern, Kalbskopf und Kalbshirn sowie Sauce gribiche.
Aufgedonnerte Szenelocation mit gehobener Fusionsküche, After-Work-Events, DJ-Sets und anderen Spielereien. Vorspeisen und warme Gerichte ergänzen die kleine Sushi-Karte, mittags lockt ein Lunchmenü.
Samstags nimmt man keine Reservierungen an, dann brummt der Laden wie ein Bienenstock. Bei dieser Speisekarte – ein Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man sich nur wünschen kann – wundert das nicht.
Klassisch-französische Brasserieküche mit alpinen Einflüssen: Das schmeckt im Menü ebenso wie à la carte – etwa französische Zwiebelsuppe mit Cognac und Comté oder Berner Rösti mit getrüffeltem Mangold.
Gastgeber Michelangelo Saitta weiß, wie man Weinaficionados berührt. Sein Gourmetlokal ist ein Garant für vinophiles Glück, das sich bei Rindercarpaccio oder Steinpilzrisotto sogar noch potenziert.
Schickes Gastrokonzept mit Restaurant, Bar, Private Dining und Businesslunch. In gepflegtem Ambiente werden mediterran-frankophile Publikumslieblinge serviert, samstags kann man hier auch frühstücken.
Kunst und Küche gehen im aparten Restaurant mit Bar eine schöne Symbiose ein, auch wenn die Gerichte eher klassisch als kreativ gelingen: Rinderfilet, Risotto, Artischocke mit Balsamico-Vinaigrette.
Chinesisch-französische Fusionsküche mit teils besonderem Touch. Inhaberin Mingyue Gao liebt Wein, so kommt man zu Dumplings und Ente in den Genuss des einen oder anderen spannenden Tropfens.
In der historischen Stadtvilla mit einem Herzog durchaus würdigen Dekor bietet Erich Tiefenbacher eine eher gediegene, deutsch-französisch-mediterrane Frischeküche mit exotischen Aromentupfern.
Authentische chinesisch-koreanische Küche in einem sehr geschmackvoll – da plüsch- und folklorefrei – gestalteten Lokal. Die Zubereitung hochwertiger Zutaten auf dem smarten Tischgrill sorgt für Unterhaltung.
Frischer Wind im Glaskubus am Medienhafen: Seit letztem Winter kocht hier Benjamin Kriegel in gewohnt ausdrucksstarker Manier. Der herzliche Service von Ehefrau Ramona darf dabei nicht fehlen.
Zusammen mit ihrem jungen Team nimmt Gastronomin Victoria Fonseka ihre Gäste mit auf eine kulinarische Reise. Startpunkt: der Neusser Hafen. Außergewöhnlich die Crossover-Küche mit kreolischer DNA.
De-luxe-Steak- und Seafood-Restaurant mit Szeneflair. Ob Nebraska Beef, Wagyu Strip Sirloin Steak oder Alaska Kingcrab, Fisch- und Fleischqualität sind ausgezeichnet. Iced Seafood Tower? Ja!