"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Neuenburg
Kleine Karte, grosse Wirkung: Im stilvollen Rahmen wird italienische Küche mit viel Feingefühl serviert. Frische Zutaten, klare Aromen und präzises Handwerk prägen jedes Gericht. Die Atmosphäre ist intim, der Service herzlich – ein Ort zum Verweilen und Geniessen.
In einem barocken Palais mit französischem Garten trifft klassisch-elegante Küche auf moderne Finesse. Saisonale Produkte ergeben delikate Kompositionen. Die Weinkarte spannt den Borgen zwischen Grand Crus und lokalen Trouvaillen. Der perfekte Ort für Feinschmecker!
Hell, lichtdurchflutet und direkt an der Seepromenade gelegen, bietet das O'Terroirs eine elegante Kulisse für eine ebenso ausgefeilte wie perfekt kuratierte Küche. Serviert werden saisonale Gerichte mit einem regionalen Twist, denn viele Zutaten stammen aus der Region.
Mit seiner gelben Sandsteinfassade würde die ehemalige Brauerei eigentlich perfekt ins Stadtbild von Neuchâtel passen. Die «Maison du Prussien» liegt aber etwas ausserhalb. Küchenchef Jean-Yves Drevet empfängt seine Gäste persönlich. Im verglasten Wintergarten mit Blick auf herbstlich gefärbte Bäume stellt sich rasch Behaglichkeit ein. Zum Champagner wird ein hauchzartes Bricelet mit Rosmarin gereicht, begleitet von einer köstlichen Käsemousse. Das Tomaten-Basilikum-Gelée überzeugt geschmacklich, die Konsistenz gefällt uns weniger. Ab dem ersten Teller gewinnt das siebengängige Menu spürbar an Fahrt. Ein überraschend grosses Amuse-Bouche ist das Käse-Soufflé mit Pilzjus und knusprigem Cracker. Es folgt eine verspielte Kombination aus Languste und Pfirsich in verschiedenen Variationen: als Gelée, mariniert, als Sauce und Cracker. Der anschliessende Gemüse-Gang beeindruckt mit knackigen Bohnen und Tomaten-Basilikum-Eis auf einem Cracker mit confierten Zwiebeln. Der sous-vide gegarte Lachs mit Rüebli und Aubergine wirkt zunächst ungewöhnlich zusammengestellt, fügt sich am Gaumen jedoch stimmig ein – vor allem dank der Limettencreme, die man laut Kellner zum Schluss kosten soll. Das geräucherte Kalb ist perfekt gegart, der kunstvoll gefaltete Zucchetti-Würfel bleibt eher optische Spielerei. Ein charmantes Zwischenspiel: Moitié-moitié-Fondue als Mousse in einem Mini-Caquelon, dazu auf einem Löffel eine Kirsch-Gelée-Perle – Geschmackssache. Das Dessert hingegen ist ein Volltreffer: Melone in Form von Cheesecake und Mousse. Ein Schokoladengebäck am Zahnstocher, Espresso und Amaretto beschliessen den Abend. Au revoir, «Maison du Prussien»!
Mit Blick auf den Neuenburgersee werden hier Gerichte kredenzt, die zwischen französischem Flair und subtilem Asia-Touch oszillieren. Die kleine Menüauswahl ist bewusst reduziert, dennoch originell und wird von Pigeat persönlich verantwortet. Die Terrasse ist ein echter Bonus.
Die Karte ist klein, die Küche denkt saisonal. Es wird nicht erklärt, es wird einfach gut gekocht. Produkte aus der Region, französisch inspiriert, leicht, aber nie beliebig. Die Terrasse mit Seeblick ist beliebt – zu Recht, aber der Teller spielt absolut mit.
Im Herzen der Altstadt in Neuenburg lädt diese Brasserie im französischem Stil zu hausgemachten, saisonalen Leckerbissen ein. Auf der Karte finden neben Klassikern wie Rindstatar, Fondue oder Saucisson neuchâtelois auch einige mediterrane Gerichte ihren Platz.
Omakase ist das Prinzip am Abend. Während mittags auch mal Klassiker wie Saucisson Spass bereiten, geht es zum Znacht ums Menu surprise in vier bis sechs Gängen. Küchenchef Romain Vuilleumier verarbeitet frische, saisonale Zutaten und lässt passende Weine servieren.
Wer die Belle Époque liebt, darf diese Brasserie nicht verpassen. Neben Pariser Flair spielt hier auch viel Neuenburger Tradition eine Rolle. Fondue wird ganzjährig serviert und die Neuenburger Weine auf der Karte passen auch hervorragend zu modernen Fischgerichten.