"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Kanton Basel-Landschaft
Im Le Murenberg wird die klassische französische Küche zelebriert. Wer seine kulinarische Heimat in der Grande Nation verortet, wird hier mit feinen Degustationsmenüs verwöhnt. Ein Highlight sind die «Bretonischen Wochen» mit Meeresfrüchten frisch aus dem Atlantik.
Im Gourmetrestaurant des historischen Wasserschlosses werden Liebhaber der französischen Küche glücklich. Im feineren der zwei Lokale wohnen Bottminger und Zugereiste Guy Wallins kulinarischem Kammerspiel bei. Der Stuck ist von früher, die Küche State of the Art!
An diesem idyllischen Ort werden Gourmets glücklich. Seit Jahren wird im Familienbetrieb Bad Schauenburg eine fantastische französische Küche mit einigen mediterranen Einflüssen kredenzt. Die Einrichtung vermischt auf stilvolle Weise Historisches mit Modernem.
Im schönen Wasserschloss von Bottmingen wird die französische Küche gefeiert. Es gibt Brasserie-Klassiker wie Moules oder Entrecôte, die mittags in Form eines Menüs und abends à la carte serviert werden. Auch bei der Weinauswahl wird man keinesfalls enttäuscht.
Der alte «Schlüssel» war ein echtes Gourmetrestaurant: eine überschaubare Anzahl von Tischen, ein feines, nicht billiges Menu, reichlich Ehrungen der Gastroguides … Der neue «Schlüssel» will etwas anderes sein. Tanja Grandits und ihr Team haben übernommen, am Konzept gefeilt und eine Art Dorfbeiz 2.0 erschaffen, gehoben, aber mitnichten abgehoben. Wir merkten es schon beim Studium der Karten. Das viergängige Mittagsmenu ist für 119 Franken zu haben, der Fünfgänger am Abend wird ab 129 Franken angeboten. Dass es dafür keine Trüffel-Wagyu-Kaviar-Orgien geben kann, ist nachvollziehbar, doch wer braucht schon vermeintliche Luxusprodukte, wenn grüne Bohnen, Quinoa, Mandeln und Kräutervinaigrette zu einer so frischen, animierenden Vorspeise verarbeitet werden? Wir waren überzeugt und widmeten uns bald darauf der Peterlisuppe mit Sesamjoghurt und Anis-Falafel, welche Orient auf den Teller zauberte. Beim Hauptgang hatten wir die Qual der Wahl – es wurden dann weder Spinatknödel mit Wiesenkümmel noch Rehschnitzel mit Wacholderblaukraut, sondern Forelle mit Zitronenfenchel und Kartoffelpüree; ein Elsässer Muscat von François Schmitt passte wie die Faust aufs Auge. Apropos Getränke: Wirklich teure Flaschen sind die Ausnahme, doch im Ausgleich dafür gibt es Feines von Franz-Josef Eifel (Mosel) oder Valdemonjas (Ribera del Duero). Der Champagner von Roederer, ein 2016er, wurde mit 18 Franken pro Dezi so günstig verabreicht, dass an teure Weine gewohnte Zürcher schon deshalb die Reise nach Oberwil anpeilen sollten. Auch wegen des Apfel-Pistazie-Zitronenthymian-Desserts kehren wir gern jederzeit wieder in die neue Super-Dorfbeiz ein.
Italianità pur kann man mitten im Baselbiet geniessen. In der Osteria Tre verströmt nicht nur die handgemachte Pasta italienisches Flair. Es sind auch die unkomplizierte Gastfreundschaft und die Plaudereien bei Tisch, die für ein paar Stunden ins Belpaese entführen.
Hier wird mediterran gefeiert: Gourmetmenüs und feine À-la-carte-Kreationen. Die Feinschmeckermenüs kann man sowohl zu Mittag wie auch am Abend geniessen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut akzeptabel. Schloss-Charme trifft auf Geschmacksexplosion.
Das Bad Eptingen ist ein wunderbarer Ort zum Einkehren. Ob im Garten, in der Gartenhalle, in der Buurestube oder im Gourmetstübli, jedes Ambiente hat Wohlfühlpotenzial und das passende gastronomische Angebot. Von bodenständig bis exklusiv ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Im hellen Wintergarten mit Pergola wird eine klassische Küche serviert, die aber keinesfalls altmodisch wirkt. Die Menüs sind saisonal geprägt, Vegetarier werden ebenfalls immer berücksichtigt. Die Weinkarte enthält viele gute Tropfen – auch im Offenausschank.
Das Restaurant Gartenstadt in Münchenstein ist eine Institution – mit grosser Terrasse unter alten Kastanien und einem markanten Pavillon, der sofort ins Auge fällt. Drinnen wie draussen herrscht eine lebendige Stimmung, dazu gibt es eine vielseitige Marktküche.
Hier gibt es eine regionale Küche mit mediterranen und französischen Akzenten. Spezialitäten wie marinierter Serranoschinken, Lümmeli vom Baselbieter Säuli und «Müetis Hackbrote» geniesst man in einer der urchigen Stuben oder auf der lauschigen Gartenterrasse.
Das Lindenbeizli ist Balsam für die Seele. Dafür sorgt schon die friedvolle Umgebung mitten im Grünen. Die Speisen reichen über Plättli mit Wurst, Käse und Bauernbrot bis zum Burger für den grossen Hunger. Schön ist die Auswahl an offenen Weinen aus dem Baselbiet.
Ess-, Trink- und Hörkultur vereinen sich auf das Schönste. Neben Konzerten und anderen Events sowie einer feinen Weinauswahl ist auch die Küche erwähnenswert. Sandro Imhof, der Kochverantwortliche, setzt auf Klassiker mit dem gewissen Pep. Am besten das Menü bestellen!