"Hunde willkommen" Restaurants in Nürnberg
»No Dresscode« ist das Motto – Fine Dining geht auch ohne Schlips und Kragen. Jede Saison hat hier ihr raffiniertes Menü. Topgeschenk für ganz Liebe: ein Tag als »Sternekoch« mit Blick hinter die Kulissen.
Feines in fröhlicher Bistrot-Atmosphäre – ein schlichtes, aber wirkungsvolles Konzept. Zur rauchigen Bresse-Taubenbrust mit Spitzkohl findet »Kellner« Frank Mackert aus 500 Etiketten stets etwas Passendes!
Johannes Hannweg kreiert seine feinen Menüs – zum Beispiel mit Entenconsomée-Ravioli oder Thunfisch-Sesam-Frisée – rund um Lebensmittel aus der fränkischen Umgebung oder auch mit Einflüssen aus aller Welt.
Das UnvergESSlich will geschmackliche Erinnerungen schaffen und fränkische Tradition mit internationalen Aromen verbinden – und das beginnt bei den Lebensmitteln aus den reichen Böden der schönen Region.
»Die Freude zu vertrauen«, so beschreibt Koichiro Yoshida das Prinzip der Kappo-Küche. Mehrere Gänge, die raffinierte Schlichtheit bester, ultrafrischer Zutaten und alles harmonisch abgestimmt. Man geht beseelt.
Nicht genug gelobt werden kann Diana Burkel für den dreigängigen, wöchentlich wechselnden Mittagstisch. Bleibt man da eher bürgerlich, kommen abends Gerichte wie Meeräsche mit grünem Curry auf den Tisch.
Jährlinge und Schmalrehe – für die Wildgerichte auf der Saisonkarte des traditionell eingerichteten Lokals sorgt Chef Bernhard Steichele höchstpersönlich. Die fränkischen Apfelküchle runden dabei alles ab.
Seit über 50 Jahren verfeinerte thailändische Küche in Nürnberg – mehr Pioniertat geht nicht! Iu und On sind allerdings absolut im Hier und Jetzt. Beweis: das rote »Dschungel-Curry« mit Krachai-Wurzeln.
Beim globo ist der Name Programm. Die Gerichte mit ihren Zutaten aus aller Welt sind zum Teilen gedacht. Da treffen Anelli auf Zitronen-Wasabi-Sauce und fränkische Bratwurst auf karamellisierte Pistazien.
Das Sebald ist eine der (vielen) angesagten Gastronomien der Stadt. Ohne Schnörkel kommen zeitgemäß interpretierte Bistroklassiker auf den Tisch. Und auch auf der Weinkarte wird man schnell fündig.
Wer in der Stube des Gulden Sterns Platz genommen hat, kommt kaum umhin, sich die »Original Nürnberger Röstla« zu bestellen. Bis dahin knistert das Buchenholzfeuer und die frisch gekochten Suppen wärmen.