"Hunde willkommen" Restaurants in Tirol
Im exklusiven Gourmetrestaurant Tannenhof spannt Spitzenkoch Dennis Ilies den Bogen von alpiner Herkunft zu kreativer Offenheit. Im Menü überraschen etwa unerwartete Stücke vom Tiroler Grauvieh.
Akami-Thunfisch vom Binchotan-Grill und andere feine Ideen formen Patrick Müllers Menü im Alps & Ocean. Rainer Müller hat außerdem Weinideen, die präzise statt prätentiös sind. Grandiose Weinkarte.
Der Gannerhof ist als Gesamtpaket eine Institution. Die originalgetreuen Villgrater Bauernhöfe bieten einzigartiges Ambiente für eine ambitionierte Küche, die tief in Tradition und Natur verwurzelt ist.
Kitzbühel und München sind sich in manchem nicht nur geografisch nah. Auch das Les Deux fährt in den Bergen das Erfolgsrezept der Brasserie mit Beef Tatar, dem beliebten Krabbencocktail oder Steak.
Der 400 Jahre alte Gasthof im Stanglwirt bietet Tradition, die alle glücklich macht. Regionalität gibt den Ton für Tiroler Schmankerl an, die tolle Weinkarte unter Walter Kaltschik ergänzt flüssig.
Mittlerweile ein ikonisches Fine-Dining-Ziel. Abends wird die Küche zur Gourmetadresse mit kreativen Interpretationen klassischer Gerichte sowie einer der beeindruckendsten Weinkarten der Alpen.
Der Ausblick auf den Wilden Kaiser setzt den Menüs im Kulinarium das Sahnehäubchen auf. In vier bis sechs Gängen glänzt die Küche mit kreativem Detailreichtum und starken Aromen. Gute Weinbegleitung!
Zu keinem Wirtshaus lässt sich gerade so viel erzählen wie über den »Schwarzen Adler« in Jochberg bei Kitzbühel. »Seit 1492« führt man mit dem Aviso, schon länger Gäste zu bewirten, als Amerika entdeckt wurde. Die prächtigen Stuben frischten die neuen Pächter mit Sinn für die Substanz auf. Der spektakuläre »Kaisersaal« wurde anlässlich einer Visite Seiner Majestät errichtet und war 1900 einen Tag in offiziellem Gebrauch. Soweit zur Hardware, die bislang kulinarisch kein adäquates Spiegelbild hatte. Mit der Wintersaison hat sich das gründlich geändert. Wer auf der Homepage zum Team scrollt, mag sich wundern. Da wäre einmal Geschäftsführer Klaus Pinter, zuvor führend bei Commerzbank oder Lloyd Fonds tätig und nun Gründer eines KI-gesteuerten Versandhandels für hochwertiges Fleisch namens »MEZGa«. Hier kommt Hannes Hönegger ins Spiel – als Qualitätsmetzger bekannt, Co-Entwickler der Wiener »Tatarie Marie« und Lieferant zahlreicher Top-Restaurants. Er steuert das Fleischwissen für den Webshop bei und ist zugleich Gastgeber im »Schwarzen Adler«, der auch als eine Art Schauraum für die »MEZGa«-Produkte fungiert. Und damit das tolle Fleisch auch würdig zubereitet auf die Teller kommt, stieß zum bisherigen Küchenchef Mario Naschenweng noch Marco Gatterer dazu, zuvor hochdekorierter Koch des »Berggericht« in Kitzbühel. Das wurde vom Management unter seltsamen Umständen im Juli 2025 über Nacht geschlossen. Gatterer lernte einst bei Größen wie Reitbauer, Sieberer, Nickol und Wallner und hebt hier nun Wirtshausküche auf ein neues Niveau. Handgeschnittenes Beef Tatar wird von Hönegger bei Tisch komponiert, dazu holzofengegrillte Salatherzen und Dottercreme. Und obwohl man sich dezidiert nicht als Fine-Dining-Adresse versteht, kann sich Gatterer Abstecher dorthin nicht verkneifen. Siehe sein neu interpretierter Germknödel: Optisch ident der deftigen Hüttenvariante, kommt ein zarter Germschaum mit Powidl, Zwetschkensorbet und drunter marinierte Entenleber – exzellent. Zartes Jochberger Lamm wird als Dreierlei aufgetragen – marinierte Karree-Spieße, gefüllte Paprika mit Faschiertem und Leber. Besonders beliebt: Gamslasagne – weniger saftig als gewohnt, denn die Teigschnitten kommen kurz auf den Grill, dazu »Tiroler Einbrenn« mit Bergkäse und Pilzallerlei. Die Weinkarte erfüllt die ortsüblichen Ansprüche – von Chateau Lafleur abwärts bis zu sehr freundlich gepreisten Einstiegsweinen finden alle etwas. Die Region Kitzbühel hat eine alte neue Top-Adresse.
Mit Blick auf die Berglandschaft von der Sonnenterrasse aus die Seele baumeln lassen und genießen. Ein Hauch Luxus darf es dabei sein – etwa Beef Tatar mit N25-Kaviar oder Flammkuchen mit Trüffel.
Feiner Auftakt mit Austern und Champagner, danach das faschierte Butterschnitzel vom Milchkalb: Sonnenhofs Wirtshaus verbindet elegante Momente mit vertrauter Küche, leicht und stilsicher umgesetzt.
Auf 2350 Metern kehrt man in der Wedelhütte immer wieder gerne ein: Topservice, Spezialitäten von Gulaschsuppe bis Fine Dining am Abend. Am besten auch gleich übernachten und das Frühstück genießen!
Das Team des Zomm hat es in sich: geballte internationale Erfahrung und Gastgeber-Leidenschaft. Das Ergebnis: köstliche, innovative, zugleich bodenständig verwurzelte Küche ohne unnötiges Chichi!
Der atemberaubende Panoramablick auf den Großglockner aus 1500 Metern Seehöhe untermalt die Osttiroler Spezialitätenküche von Michael Karl: modern und trotzdem heimatverbunden. Raritäten-Weinkeller.
Die Unterwirtinnen füllen das Gebäude von 1490 mit so viel Leben, dass es eine wahre Freude ist! Im Restaurant kreiert Christian Ranacher mit Heimatliebe tolle, kreative Gerichte in Slow-Food-Qualität.
Beim Fliana Chef’s Table verbinden sich raffinierte Küche und große Weine zu einem besonderen Genussort. Andreas Spitzer kocht nah am Gast, und der neue Weinsafe lässt Weinherzen höherschlagen.
Im Bichlhof fühlt man sich als Gast sofort zu Hause. Die Lebensmittel stammen aus der näheren Umgebung und sind genauso bodenständig wie zeitgemäß zubereitet. Tipp: Fondue Chinoise auf Vorbestellung!
Ob man wegen der saisonalen Wirtshausküche oder wegen des Feinschmeckermenüs von Max van Triel hier einkehrt: Garantiert werden beste Zutaten mit geübtem Handwerk zu feinen Gerichten verarbeitet.
Esskultur bietet Auswahl von der Bistrokarte bis zum mehrgängigen Abendmenü. Sebastian Jöchl jongliert mit Ideen, Aromen und lieb gewonnenen Klassikern wie Maishuhnbrust oder gebeizter Lachsforelle.
Schon die Gondelfahrt ist Teil des Erlebnisses: Hoch oben wartet eines der höchstgelegenen Gourmet-Restaurants Europas. Matthias Weinhuber spannt den Bogen von feinem Sashimi bis zum ehrlichen Gröstl.
Die Familie Mascher führt Hotel und Restaurant mit Herzblut. Hier an der Pustertaler Höhenstraße einkehren und die regionalen Schmankerl als Überraschungsmenü in vier bis sechs Gängen genießen: fabelhafte Idee!