"internationale Küche" Restaurants in Rheinland-Pfalz
Fisch, Meeresfrüchte, Krustentiere und Fleisch sind feste Komponenten im raffinierten Menü des ersten Zwei-Sterne-Restaurants der Weinstraße. Wer's gesellig liebt, reserviert am langen »Schimkow.TISCH«.
Familie Hahn hat mit ihrem Hotel und dem dazugehörigen Gourmetrestaurant nicht nur in der Pfalz Akzente gesetzt. Im historischen Kreuzgewölbe wird facettenreiche und kreative, feine Küche geboten.
Von Klassikern wie Wiener Schnitzel bis zu edlen Jakobsmuscheln reicht das Angebot des gemütlichen Restaurants. Umfangreiche Karte mit Pfälzer Tapas. Das Angebot an offenen Weinen wechselt regelmäßig.
In dem freundlich-sympathischen Restaurant wird zu 100 Prozent pflanzlich gekocht. Die Gerichte sind kreativ zubereitet, frittierte Artischocken und die ofengebackene Rote Bete sind Favoriten.
Das geschmackvolle Interieur des Restaurants passt zu den fantasievollen Kreationen der ambitionierten Küche. Alles wirkt harmonisch abgestimmt. Hochgenuss und Gaumenfreuden vom Feinsten.
Ein Restaurant mit familiärem Flair im Wohlfühlambiente. Hier serviert man modern aufgepeppte regionale und internationale Klassiker ebenso wie traditionelle Gerichte in Bestform und Hausgemachtes vom Feinsten.
Frankophile Akzente stehen im Fokus der Deidesheimer Küche. Signature Dish: »Bouillabaisse 1718«. Auf der Weinkarte geben sich vor allem namhafte Weingüter der Pfalz von Nord nach Süd ein Stelldichein.
In warmen Farbtönen gehalten, bietet das Restaurant mit Rheinblick ein schickes Ambiente für den Businesslunch oder das romantische Dinner. Die Küche ist international, Klassiker ist der Hyatt-Burger.
Trier an der Mosel ist nicht gerade als Mekka der Kulinarik bekannt. Umso wichtiger, dass es mit Christine und Wolfgang Becker ein Gastronomenpaar gibt, das hier seit Jahrzehnten die Flagge der feinen Wein- und Esskultur unermüdlich hochhält. Der Patron hat als Koch und Unternehmer Höhenflüge erlebt, ist aber auch durch tiefe Täler gegangen. Beirren lässt er sich davon nicht, sondern bleibt seiner auf französischen Traditionen beruhenden, produktorientierten Kochkunst treu, ohne jedem Trend hinterherzuhecheln. Chapeau! Mit seinem kleinen, engagierten und freundlichen Team bespielt Wolfgang Becker das eher bodenständige Weinhaus und das elegante Fine-Dining-Restaurant im 2007 erbauten Designhotel. Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg spiegelt sich vor allem in den Saucen, einer zurückhaltend aromatisierten Schnittlauchnage zum Sankt Petersfisch im Speckmantel, einer chilischarfen Hummersauce zur Jakobsmuschel oder einem umamisatten Trüffeljus zum US-Black-Angus-Filet, das leider nicht, wie gewünscht, medium serviert wurde. Auch die Langoustine royale, unstrittig von bester Qualität, hätte ein paar Augenblicke länger in der Pfanne verweilen können. Ein Signature Dish ist Beckers schnörkellose Stopfleberterrine, die wir als Amuse-Praline auf Pumpernickel-Crumble genießen konnten. In puncto Wein hielten wir uns an einen saftigen, körperreichen Chardonnay aus dem Hause Becker, der alle Fisch- und Fleischgänge unkompliziert begleitete, ebenso unkompliziert und schlagfertig, wie Christine Becker, die auch das Weingut führt, ihres Amtes als Sommelière waltete.
Bodenständige Klassiker zählen im familiengeführten Restaurant zum festen Repertoire. Ambitioniertes Internationales rundet das Angebot ab. Getrunken werden Hauseigenes und Weine befreundeter Winzer.
Landhausküche modern interpretiert, das ist das Motto von Katharina Häbel. Im gepflegten Ambiente werden zum Pfälzer Wein »mediterraner Saumagen«, Pasta mit Trüffelsauce und Blutwurst serviert.