"italienische Küche" Restaurants in Slowenien
Großes Können beweisen David Žefran und sein Team. Ihre Inspirationsquelle ist die Natur, die sich rundherum beeindruckend mit imposanten Bergen und einem klaren See zeigt. Lokale Produkte werden mit viel Gefühl zu kunstvollen Miniaturen veredelt. Auch die Weinkarte begeistert.
Der junge Küchenchef Erik Batagelj bringt frischen Wind nach Bovec. Seine Gerichte legt er im Bistrostil an: unkompliziert und ohne Firlefanz, aber spannend und mit bestem Handwerk. Die Auswahl an glasweisen Weinen ist gut zusammengestellt, auch weniger bekannte Winzernamen sind darunter.
Vom schlossartigen Landgut blickt man über Hügel und Weingärten. Die Küche ist das Spiegelbild einer Mischung aus italienischer und slowenischer Küche mit leicht mediterranen Einflüssen. Der Weinkeller ist ein wahres Schmuckstück – und mit 700 hochwertigen Etiketten gut gefüllt.
Denkt man an Pizza, kommt als Assoziation sofort Italien. Die Pizza von Igor Peresson kann allerdings bestens mithalten. Lange gereifter Teig und Beläge aus feinen Zutaten abseits des Üblichen begeistern. Wer trotzdem Lust auf eine Alternative hat, bestellt Burger oder Steak.
Ein beliebtes, familiär geführtes Gasthaus, am Wochenende sollte man daher reservieren. Die Landklassiker sind gebackene Forelle, Štruklji oder große Grillplatte. Anspruchsvollere Gäste werden eine Freude mit dem Degustationsmenü haben. Und sogar ziemlich gute Pizza gibt es.
Italienische Restaurants außerhalb von Italien sind selten authentisch. Hier ist es anders. Der Pizzaofen läuft den ganzen Tag und ständig kommen Teigscheiben mit guten Belägen heraus. Das Sugo für die Pasta wird frisch gekocht, auch die Steaks und Desserts schmecken. Gute Weine.
Ein Gasthaus wie früher mit romantischen Steinmauern, Holztramen und einem weinumrankten Innenhof. Die herzliche Energie von Vera Šajna ist in jedem Gericht zu schmecken. Fuži mit Trüffeln, Štruklji, ganzen Fischen aus dem Ofen und zarten Steaks kann man einfach nicht widerstehen.
Moderne Architektur und Rustikalität wurden gekonnt miteinander verbunden. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die Küche: Die Wurzeln in der Goriška Brda und die heutige Kochtechnik gehen Hand in Hand. Highlights sind Risotto und Pasta nach alten Rezepten sowie Steaks vom Lavastein.
Einladendes Ambiente mit groben Steinmauern und Wintergarten. Das nette Personal berät bei den hauseigenen Weinen, dazu werden diverse Käse und Rohschinken serviert. Danach schmecken hausgemachte Gnocchi oder Pasta mit Steinpilzragout; für die Feigen-Panna-cotta muss Platz sein.
Im wildromantischen Naturgebiet rund um die Soča liegt das urtümliche Gasthaus. Bodenständige Gerichte stehen auf der Karte. Hausgemachte Žlikrofi mit Pršut und Knoblauch zum Einstieg, dann schmeckt Schweinslende mit Gorgonzola. Der Štruklji kommt wie die Pizza aus dem Holzofen.
Ein legeres Gasthaus mit urbanem Angebot. Eine Besonderheit ist die schwarze Pizza: Der Teig wird mit Tintenfischtinte eingefärbt, als origineller Belag kommt Wolfsbarsch obendrauf. Weitere Spezialitäten: Kaninchenleber, Lammschulter mit violetten Kartoffeln und Oktopusgulasch.
Italienische Küche wie bei der Nonna, der Großmutter – dafür sorgt Roberto Monas. Egal, welche Klassiker er serviert, man bekommt sofort Urlaubsgefühle. Das Vitello tonnato schmeckt authentisch, Pasta gibt es in den Varianten Cacio e Pepe, Carbonara und Arrabiata. Gute Steaks!