"kinderfreundlich" Restaurants in Wien
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
Die hohe Kunst des italienischen Nudelteigs: Pasta fresca in unzähligen Formen, immer von Hand gemacht. Auch die Panzerotti sind eine Sensation. Im Sommer gönnt man sich am besten ein Campari-Sorbet.
Das Spoerri-Bild im Eingangsbereich gibt den Takt vor. Hier atmen die Mauern Geschichte, während sich Wiener und internationales Publikum an Schnitzel und Tafelspitz delektieren. Traumhafte Veranda!
Ein Stück echte »grüne« Steiermark im Wienerwald: Umgeben von Natur gibt’s Köstliches für jeden Hunger – mit viel Liebe gekocht. Kürbiskern zieht sich hier genussvoll von der Vorspeise bis zum Dessert.
Seit jeher trifft man sich im Wiener Beisl-Urgestein zum Plaudern, Philosophieren und Schmausen: Das Schnitzel ist legendär. Dass es Trumer vom Fass gibt, macht das Heimgehen noch ein bissl schwerer.
Michele Schianolo Moriello und sein Team verarbeiten in der stimmungsvollen Osteria frischen Fisch aus dem Mittelmeerraum und Fleisch von österreichischen Züchtern zu Klassikern der italienischen Küche.
Aperitif vom Feinsten zelebrieren Paul (Rittenauer) und Worthmann (David) auch mit Produkten ihrer Marktnachbarn. Die Küche: von Venusmuscheln bis Schweinsbackerln. Die Getränke: Wein, Drinks und Champagner.
Kurzurlaub ohne Reise: An der Alten Donau zeigt sich Wien von seiner schönsten Seite. Die Küche spannt den Bogen von modern-mediterran bis orientalisch – von Steinpilzravioli bis zur veganen Blunzn.
Ein Lokal, das im Wiener Prater längst Kultstatus hat und fast schon eine ikonische Sehenswürdigkeit ist. Das »Einsermenü« aus Stelze und Bier ist Pflicht und gehört eigentlich auf jede Bucket-List.
Gutes aus dem Mittelmeer steht hier im Fokus, bei der Zubereitung verlässt man sich nicht nur auf kroatische Tradition. Neben Scampi-Buzara wird auch knuspriger Oktopus mit Wasabicreme aufgetischt.
Klassisch gemütlich geht es in dem mit dunklem Holz vertäfelten Wirtshaus zu. Bestseller: Bratl, Spareribs, Spanferkel. Der weitläufige Biergarten gilt als einer der schönsten Plätze der Stadt.
Die schöne Location am Wienerberg samt großzügigem Gastgarten bietet sich für die Einkehr nach dem Spaziergang an; versorgt wird man dann mit bodenständiger Küche von Rostbraten bis Eiernockerln.
Auf der Standardkarte versammeln sich die All-time-Favourites der Wiener Küche, saisonal schweift man dann auch mal weiter aus, zu Pierogi mit Topfen-Erdäpfel-Fülle etwa. Top: der idyllische Garten.
Im Traditionswirtshaus nahe dem Schloss Schönbrunn dreht sich alles um Wiener Küche mit Waldviertler Wurzeln – vom Rindsgulasch über den Zwiebelrostbraten bis zu den Eiernockerln ist alles dabei.
Eine Fusion aus Lokal und Schallplattenladen. Viel Vinyl und dazu passendes Soulfood. Die beiden Inhaber sind Plattenfreaks, der eine ist Sozialpädagoge, der andere Küchenchef. Eine charmante Kombi.
Den Lainzer Tiergarten kennt man als beliebtes Ausflugsziel, doch man kann auch im imperialen Ambiente der Schlossvilla Wiener Schmankerln, hausgemachte Mehlspeisen sowie Lainzer Wildbret schmausen.
Das wunderhübsche Schlössl am Zentralfriedhof ist in Wien für Schnitzel »berüchtigt« – die kommen auf alle erdenklichen Arten zu Tisch. Dank großer Karte wird man aber auch bei leichterer Kost fündig.
Ausflugsgasthaus mit Berghüttenoptik und sonniger Terrasse am Waldesrand. Aus der Küche kommen Gerichte wie Schnitzel, Schweinsbraten, Bauernschmaus, Reisfleisch und Grammelknödel. Eine Idylle außerhalb der Stadt.