"Sonntags geöffnet" Restaurants in Madrid
Das ungewöhnliche Lokal befindet sich in einer der ältesten Eisenwarenhandlungen Madrids und ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Die Speisekarte besticht mit verführerischen, traditionellen Gerichten aus Madrid. Ursprünglichkeit in Verbindung mit exzellenten Produkten, bei der mit jedem Bissen die kulinarische Geschichte Madrids erlebbar wird.
Die 150 Jahre alte Casa Varona bietet eine Kulinarik, die tief in der Tradition verwurzelt ist. Die Speisekarte ist abwechslungsreich und verzichtet auf komplizierte Rezepte. Der madrilenische Distel-Eintopf mit Venusmuscheln, Puntillitas mit Ei oder die einzigartigen Torreznos sind eine Vision einer ungezwungenen Gastronomie, die auf Einfachheit und Ursprünglichkeit basiert. Ausgezeichnete iberische und italienische Wurstwaren, eine große Käseauswahl und eine gut sortierte Weinkarte runden das Erlebnis angenehm ab.
Originalität bedeutet hier, zu den Ursprüngen zurückzukehren und so schwärmten bereits Hemingway und Graham Greene von der 1725 eröffneten Taverne. Die unverwechselbare Küche trägt die Handschrift einer jahrhundertealten Tradition, verbunden mit den besten Zutaten. Die Spezialität des Hauses sind Spanferkel und Lamm aus Segovia, zubereitet im alten Holzofen, der mit Steineichenholz beheizt wird.
In einem Ambiente mit einer modernen Inneneinrichtung, die von New Yorker Wohnungen der 1980er Jahre inspiriert ist, wird eine japanische Fusionsküche mit spanischen und französischen Einflüssen geboten. Im Speisesaal, dessen Mittelpunkt die Sushibar bildet, kann man à la carte speisen oder das Degustationsmenü wählen. Das kulinarische Angebot wird von einer sorgfältig ausgewählten Weinkarte begleitet.
Im Herzen des Viertels Salamanca gelegen ist dieses Restaurant eine Referenz der spanischen traditionellen Küche und bietet als Spezialität Fleisch von höchster Qualität vom Holzhohlegrill. Auf der Karte findet man außerdem Marktgerichte, ausgezeichneten gegrillten Fisch und ein abwechslungsreiches Angebot an Tapas. Besonders hervorzuheben ist das erstklassige Ochsenkotelett „José Gordón Selection“ und die Paella del Señoret oder mit Flusskrebsen und Artischocken.
Die emblematische Taverne bietet eine authentische madrilenische Küche in einem schon historischen Ambiente. Typische Gerichte wie Kutteln à la Madrileña oder der Kabeljau werden nach alter Tradition zubereitet und sind von der Essenz bester Zutaten durchdrungen. Die Spezialität des Hauses ist der geschmorte Ochsenschwanz, der als einer der besten in ganz Madrid gilt.
In Madrids Stadtviertel Salamanca verspricht dieses Restaurant eine Reise in die traditionelle Küche und Kultur Japans. In seiner technisch versierten und traditionsbewussten Küche kreiert Chefkoch Janek Flemyng die Essenz der japanischen Gastronomie. Suppen, Pickles, Sashimi, Nigiri, Maki, Tempura sowie gedämpfte und über Holzkohle gegrillte Gerichte sind Teil seines vielfältigen kulinarischen Angebots, bei dem Geschmack und Textur sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Zwei spannende Degustationsmenüs, die beide 24 Stunden im Voraus gebucht werden müssen, und à la carte.
Das luxuriöse Restaurant, das 1839 gegründet wurde, hat seine klassische französische Küche beibehalten. Von der Mahagonifassade bis zum böhmischen Glas, den Kronleuchtern und Spiegeln ist alles eine Reise zurück ins 19. Jahrhundert. Es lohnt sich, die Pâté en croûte oder das herausragende Soufflé Lhardy zu probieren. Die Karte vereint die Philosophie der Ursprünge aus dem Jahr 1839 mit traditionellen Gerichten, die bereits zur Geschichte der Madrider Gastronomie gehören, wie der symbolträchtige Cocido Madrileño oder die Callos Lhardy.
Ein uriges Lokal mit einer Bar für Tapas, Wein oder Cocktails und dem rustikal gestalteten Speisesaal mit einem holzbefeuerten Grill. Die Speisekarte enthält traditionelle und moderne uruguayische Gerichte, wobei das Fleisch von hervorragender Qualität im Mittelpunkt steht. Bei der Zubereitung überwiegen die Rauch-Aromen.
Die Taberna Pedraza bringt einige der traditionellen Gerichte auf den Tisch, die die spanische Gastronomie ausmachen. Zu den emblematischen Gerichten des Hauses gehören Eintöpfe und da vor allem der Cocido de Carmen und die Tortilla, die mit dem höchsten Grad an Sorgfalt und Raffinesse zubereitet werden. Eine Reise zur Essenz der iberischen Esskultur, ergänzt mit einer sorgfältig ausgewählten Weinkarte.