"Sonntags geöffnet" Restaurants in München
In der Stadt, die sich selbst gern als »nördlichste Stadt Italiens« bezeichnet, ist das Acquarello eine Institution der avantgardistischen Küche. Alleine das außergewöhnliche Ambiente ist einen Besuch wert.
Ein wunderbares Gasthaus mitten im Glockenbachviertel, das für österreichische Lässigkeit mit modernem Touch steht. Junges Team, naturnahe Weine, hohe Produktqualität – und mittlerweile ein beliebter Hotspot.
Das Acetaia wird zu Recht als einer der besten Italiener der Stadt gehandelt. Ambiente und verwunschenes Gärtchen beim Nymphenburger Kanal – das könnte auch in Rom sein! Hervorragende Pasta-Gerichte.
Ein Blick in die Speisekarte verrät: Matthias Brenner lässt sich gern von der alpinen Küche inspirieren. Aus nachhaltigen Produkten entstehen Entenlebermousse oder Wolfsbarsch in der Salzkruste.
Fulvio Pierangelini ist ein Mann, der es versteht, der Einfachheit der italienischen Küche eine unglaubliche Geschmackstiefe zu verleihen. Unvergleichlich: seine hauchzarten Kürbis-Ravioli an Trüffel.
Das ChuChin in Bogenhausen begeistert mit Phở, Bun und weiteren vietnamesischen Streetfood-Gerichten im feineren Gewand. Tolle Desserts und Cocktails. Der Service ist aufmerksam, das Ambiente modern.
In München genießt man am Eisbach und jetzt auch IM Eisbach. Französische Küche mit einem japanischen Touch sorgt für große Überraschungen. Empfehlung: das Thunfischsteak mit Lachskaviar und Salat.
Das DO & CO bietet zeitgemäße asiatische Küche mit Showeffekten. Bekannt ist es für feine Sushi-Variationen aus der offenen Küche und die große Terrasse. Hier sorgen abends DJs für urbanes Hotspot-Flair.
Die weißen Tischdecken, die Leuchten an den Wänden, das alles bereitet darauf vor, was auf den Tellern vollendet wird: fantastische italienische Küche, die gleichermaßen traditionsbewusst und kreativ ist.
Wo Deutschlands Spitzenköche ein- und ausgehen, finden garantiert auch alle Gourmets Gaumenfreuden, die zum Wiederkommen einladen. Hao Jin zaubert irgendwo zwischen chinesischer und Weltküche.
Der schönste Platz der Welt ist der Viktualienmarkt. Besonders, wenn man satt gegessen vom geschmorten Pulpo des Louis Grillroom über ihn spaziert und an den herrlichen Wein denkt, den sie ausschenken.
Es ist ja eigentlich ganz einfach: In München geht man zu Charles Schumann, man sieht die Stars im Eck tuscheln und lässt sich mit Bratkartoffeln und Geschichten verwöhnen. Wer es anders macht, macht's falsch.
Japan und Vietnam mitten in München: Hier gibt's außergewöhnliche Kreationen ganz im Zeichen der traditionellen Kochkunst. Zu den Gerichten aus dem Wok oder vom Grill gibt es eine schöne Auswahl an Sake.
Tim Raue? Kennt jeder. Seine Oma Colette? Kann man kennenlernen. Und zwar auf die beste Art: über das Essen. Austern, Bouillabaisse, Champagner – hier findet man herrliche Bistroküche ohne Allüren.
Hausgemachte Pizza, frische Pasta und ausgewählte Weine: Das lebhafte Casa Nostra liefert hochwertiges italienisches Essen mit lässig‑elegantem Touch. Auch ein Blick in die Cocktailkarte lohnt sich.
Vietnamesische Küche im trendigen Ambiente mitten in Schwabing. Voller Aromen stecken die Speisen, angefangen bei klassischer Phở Bo über Lá Lôt (Rindfleisch in Betelblättern) bis zu ausgefallenen Fischgerichten.
Essen verbindet – und frei nach diesem Motto werden hier internationale Gerichte im Sharing-Stil serviert. Die Steaks kommen auf dem Holzbrett und werden flambiert oder mit frischen Kräutern verfeinert.
Adrett unter weißen Kochmützen werken Nobu Matsuhisa und sein Team an der Kochtheke so, dass man sein blaues Wunder erlebt – oder das rosa Wunder mit dem wolkig-zarten Thunfischtatar mit Kaviar.
Ciao bella, das Leben ist schön. Nur: Bis nach Napoli ist es so weit. Deshalb geht man einfach zu Chefkoch Andrea Pomiato Colesso – das kommt auf das Gleiche raus. Das Essen! Und erst die Weine! Grande!
Während es im Erdgeschoss des Spatenhauses mit Wurstküche und knusprigem Schweinsbraten sehr traditionell zugeht, wird im Obergeschoss auch Feineres wie Störfilet oder getrüffeltes Carpaccio aufgetischt.