Streetfood-Guide: Die besten Adressen für Burger in Stuttgart
Halal und homemade sind die Mottos des Hauses, in dem nicht nur Burger in die Verpackung kommen, sondern auch die in Stuttgart noch raren Kumrus. Ihren Namen (Kumru bedeutet Turtel- oder Türkentaube) verdankt das mit Wurst und anderen Köstlichkeiten belegte gegrillte Sandwich seinem Aussehen.
Vorreiter im Segment der gesmashten Burger. Neben der Filiale am Neckartor existiert in Stuttgart noch ein zweiter Standort. Puristen bestellen hier den Hamburger mit Fries, Entdeckertypen greifen eher zum Camembert Royal. Die Buns werden täglich frisch gebacken.
Die Buddys Daniel Hagos Melake und Lukas Krastel stellen natürlich dem Namen entsprechend Burger in den Mittelpunkt. Doch auch die Fries gelten als Grund, um in den Stuttgarter Osten zu fahren, und die Baguettes mit Steak oder Falafel stellen eine knusprige Alternative dar.
Die Stuttgarter wissen, warum sie bei den Burger-Brüdern ordern. Erstens wird hier gekonnt gesmashed, zweitens abwechslungsreich gewürzt. Wer es scharf mag, muss bloß nach Jalapeños als ergänzender Zutat fragen. Familiäres Flair rundet das hiesige Schwaben-Streetfood ab.
Klare Kommunikation ist einer der Vorzüge des Bad Cannstatter Imbisses. Hier werden keine Fantasienamen entwickelt, sondern einfach Klassiker angeboten. Cheeseburger und BBQ-Burger gelten als Renner. Bleibt nur noch die Entscheidung, ob die Portion »small« oder »regular« ausfallen soll.
Um Burger geht es in diesem Outlet am Hospitalhof – aber auch um ausgefallene Varianten wie Burger mit Trüffel, mit Chipotle oder gar ohne Bun. Add-ons und Sides gibt's reichlich, aber den Jumbo-Burger upzugraden, schafft kaum einer. Der Außenbereich gilt als Sommer-Hotspot.
Aus zwei Welten stammen die hier angebotenen Speisen. Eine klasse Kombination, weil nicht nur die Pizza im Holzofen gebacken wird, sondern auch der Burger-Bun in selbigem Aroma entwickelt. Gourmets bestellen zum Wagyu-Burger hausgemachte Fries. Vegane Alternativen verfügbar!
Schärfe ist kein Fremdwort in dem Bad Cannstatter Outlet. Jalapeños bringen gern mal einen Hauch »Spicyness« in die Burger-Kreationen. Wer es flach mag, bestellt den Smash-Burger, wer kein Fleisch essen möchte, kann auf Fisch oder Halloumi ausweichen. Als Dessert? Churros!
Das Smashen beherrschen sie im neuen Burger-Laden, dessen Ursprung in Berlin-Kreuzberg zu verorten ist. Ob »Super Smash« oder »7th Street Burger«, die Gäste können bei allen Varianten zwischen Fleisch, vegetarisch oder vegan wählen. Auf Fries und Saucen sind sie hier zu Recht stolz.
Klar, dass die Burger hier »medium« gegrillt werden, sofern der Gast keinen anderen Wunsch kundtut. In dem seit 2018 bestehenden Laden in Stuttgart-West weiß man halt, was man tut. Etwa Klassiker wie den Hamburger und Ausgefallenes wie den Honey Burger ins Bun schichten.
Im Sommer ist der Außenbereich unschlagbar, aber auch drinnen ist alles durchorganisiert und breit aufgestellt. Der unweit des Hauptbahnhofs gelegene Laden hat neben den Burgern (gern vegan, vegetarisch oder brotlos) auch pikante Nachos und erfrischenden Eistee zu bieten.
Die Macher hinter dem Laden haben das Ohr nahe am Gast. Nur nicht zu knapp belegt, scheinen die Kunden zu flüstern – und werden sofort mit dem »4 Cheese Burger« mit Cheddar, Mozzarella, Gorgonzola und Käsesauce erhört. Wraps und Chicken Wings bringen Abwechslung.
Nur von schwäbischen Weidetieren stammt das Rindfleisch für die hier gebratenen Burger. Gibt es nicht nur in Zuffenhausen, sondern auch in der Filiale in Stuttgart-Mitte. Auf dem »Triple B Deluxe« ist sogar Blattgold drauf. Dazu passen Meersalz-Fritten und hausgemachte Saucen.
Wer Gangsterpärchen erwartet und Maschinenpistolen wummern hören will, hat Pech. Der gemütliche Laden im Stuttgarter Osten erinnert nur dem Namen nach an Outlaws. Stammkunden und Nostalgiker sitzen hier – im Sommer gern draußen – bei Brisket-Burger, Sommersalaten oder Cheesecake.