Streetfood-Guide: Die besten internationalen Adressen in Berlin
Venezuela in Berlin: In der Manifesto-Markthalle am Potsdamer Platz bekommt man authentische venezolanische Küche. Das Nationalgericht Arepa, ein gefüllter Maisfladen, ist das Highlight der Karte. Verfeinert werden die Arepas mit Käse, Fleisch, Gemüse und hausgemachten Saucen.
Die Küche Äthiopiens ist vielseitig. Einige Spezialitäten des Landes bekommt man bei Langano, etwa Kitfo (rohes Rindfleisch mit äthiopischer Butter) oder Shinbera Asa Wot (Kichererbsenbällchen mit Chili). Im Mittelpunkt steht der Gast, die Atmosphäre ist sehr herzlich.
Seit Anfang 2025 bereichert das Romeo's die Gastro-Szene Berlins. In Kreuzberg kreieren Rochelle und Olle gehobene Sandwichkunst. Hier ist fast alles hausgemacht, und das schmeckt man. Ob ein Sandwich mit Fleisch, vegetarisch oder vegan, es ist für jeden etwas dabei.
Im kleinen Laden mit Bistro dreht sich alles um transalpine Feinkost wie Käse, Wurst, Wein, Marmelade und andere Spezialitäten für zu Hause. Vor Ort bekommt man von Inhaberin Martina Carl Alpensnacks wie Leberkässemmeln, Käseplatten oder frisch gebackene Madeleines serviert.
Nach verschiedenen Pop-ups und Events gibt es seit 2023 ein dauerhaftes Munchies-Lokal im Bergmannkiez für alle Fast-Food-Freunde. Stadtbekannt ist das Munchies für die kreative Auswahl an Tapas, Tacos, Patty-Melt-Sandwiches und Smash-Burger. Das Schlangestehen lohnt sich.
In formloser Atmosphäre genießt man im bosnischen Imbiss spektakuläres Essen. Besonders gut sind die Cevapcici, die auf dem Grill in der offenen Küche zubereitet werden. Zu empfehlen ist auch der Schopska-Salat und das Börek, ein dünner Strudelteig, der mit Hackfleisch gefüllt ist.
Das kleine, hellblau gestrichene Restaurant in Kreuzberg widmet sich voll und ganz der peruanischen Küche. In heimischer Atmosphäre mit lateinamerikanischer Musik im Hintergrund speist man hier Ceviche und warme Speisen wie Thunfisch-Tataki oder gegrillten Oktopus.
Hinter der weiß-blau gestrichenen Fassade dreht sich bei Möllers alles um den schwedischen Klassiker Köttbullar. Die kleinen Fleischbällchen gibt es auch als vegane Variante. Dazu werden Kartoffelbrei oder Pommes mit Rahmsauce, Preiselbeeren und Gurkensalat serviert.
Im von außen eher unscheinbaren, kleinen Imbiss Masala bekommt man authentische indische Gerichte serviert. Hervorragend ist das Butter Chicken und das Mango Tofu Curry, das in Kombination mit einem »Dirty Naan« bestrichen mit Ghee, Chili, Methi und Meersalz besonders lecker ist.
Waakye, Banku und andere ghanaische Gerichte stehen auf der Speisekarte bei Afropot im Manifesto Market am Potsdamer Platz. Westafrikanische Aromen und typische Zutaten wie Reis, Maismehl, Schwarzaugenbohnen und frische Gewürze sorgen für ein authentisches Erlebnis.
Spanische Hausmannskost wird im El Borriquito in Charlottenburg serviert, und das bis in die Morgenstunden. Auf der Speisekarte stehen Fleischgerichte, täglich frischer Fisch, Tapas, Paellas und eine große Auswahl an Weinen. Für Stimmung sorgen Livemusik und spanische Folklore.
Abendbrot zum Mittagessen. Bei Stulle mit Brot gibt es hausgemachtes Sauerteigbrot mit leckerem Belag: Diverse Aufstriche mit Käse, Wurst oder Fisch stehen zur Auswahl. Wer Lust auf etwas Warmes hat, wählt die täglich frisch zubereitete Suppe oder den Eintopf.
Im gemütlichen Restaurant in der Nähe des Kottbusser Tors gibt es georgische Hausmannskost vom Feinsten. Auf der Karte stehen Khachapuri, eine Art Brot, das mit Käse und Spiegelei gefüllt ist, und Khinkali, die typischen georgischen Teigtaschen mit Fleisch- oder Gemüsefüllung.