"Vegetarisches Angebot" Restaurants in Baden-Württemberg
Torsten Michel hält das legendäre Gourmetrestaurant weiter auf Erfolgskurs, seine kreative Küche bewegt sich auf internationalem Weltklasseniveau. Das gilt auch für die umfangreiche Weinkarte.
Thorsten Benders brillant komponierte Menüs zupfen ordentlich an den Synapsen. Dabei spielt er mit Luxusprodukten genauso wie mit Basics, etwa beim bretonischen Steinbutt mit Salat und Sud von der Wasserkresse.
Es ist schon großes Kino, wenn Manuel Ulrich feinste Waren präzise auf die Teller bringt. Plätschert dazu aber eine Rarität wie Romanée-Conti im Offenausschank ins Glas, ist der Blockbuster garantiert.
Küchenchef Boris Rommel liebt den Kontakt mit Gästen. Ein ums andere Mal erklärt der Mann mit der Mütze seine Kreationen am Tisch. Im feudalen Ambiente öffnet Sommelier Max Johne passende Flaschen.
Große Vision auf 15 Plätzen: Mit nachhaltiger Küche und in Menüs, die sie »Krönung der Tagesernte« nennen, überrascht das Küchenteam mit exquisiten Kombinationen wie Himbeere, Blauschimmelkäse und Lavendel.
Als Brotgang wird in der Fine-Dining-Destination in der Freiburger Altstadt auch gern mal ein hausgebackenes »Laugenweckle« mit Zwiebelbutter serviert. Das junge Team sprüht vor Esprit.
Die engagierteste Küchenchefin von Ulm hat sich Verstärkung geholt: Neben Alina Meissner-Bebrout tüftelt nun Tim Ostertag an neuen Kreationen. Holger Baier sucht zum Menü stets die feinsten Weine aus.
Simon Tress ist Vorreiter, was ganzheitliche Arbeit im Einklang mit Natur und Landwirtschaft angeht. Im 1950 beweist er innovativ und sympathisch, dass auch Gourmetmenüs diesem Anspruch genügen können.
Markus Waibel und Dominik Holl kochen eine pointierte Crossover-Küche – mittwochs und donnerstags als kleines, freitags und samstags als großes Menü. Rund ums Jahr gibt es zudem besondere Events.
Für den Genuss von Robert Rädels' explosiver, hochkreativer Saison- beziehungsweise Naturküche braucht es viel Geduld. Gebucht werden kann frühestens ein halbes Jahr im Voraus oder via Warteliste. Viel Glück.
Klein, fein und ganz auf Cédric Schwitzer zugeschnitten. Wer das Gourmeterlebnis noch steigern will, bucht einen Platz am Chef's Table. Ein U-30-Menü für Nachwuchsfeinschmecker gibt's mittwochs und donnerstags.
Mit Gasthaus, Kochkursen, Catering oder Delikatessenhandel hat die Familie Widmann ein Älbler Genussimperium geschaffen. Die kreativ-regionale Gourmetküche setzt dem allem die Krone auf. Der Besuch lohnt.
Toni Neumann ist ein sinnlicher Typ, einer mit dem Blick für die feinen Zwischentöne. Das schmeckt man auch in seinen Gerichten, die man kaum essen kann, ohne die Augen zu schließen und zu träumen.
Tief verankert in der Genussregion Baden und mit der Nähe zu Frankreich ist die Zirbelstube ein Pilgerort für klassische Küche – von Bouillabaisse bis Käseauswahl – und auch das Interieur passt dazu.
Andreas und Jörg Scherle haben die Weinsteige geprägt, aber nun stehen Holger Haag als Küchenchef und Sebastian Falge als Restaurantleiter im Vordergrund. Das Gourmetmenü gibt's auch vegetarisch.
Ein Ort der Vielfalt: Im ehemaligen Gasthof mit Metzgerei trifft schwäbische Gastlichkeit auf französisch inspirierte Küche mit regionalem Fokus. Mittwochs gibt es das Midweek-Spezial-Menü.
Er gilt als einer der Shootingstars der deutschen Gastronomie. Dennoch ist Cédric Staudenmayers Menü nicht abgefahren, sondern in sich ruhend; eine vegetarische Variante gibt's auf Vorbestellung.
Gefällige Küche, die auf klassischem Handwerk beruht, aber in drei unterschiedlichen Menüs ihre Ausprägungen erfährt: regional, weltmännisch oder pflanzlich. Probieren: Dry-Aged-Zwiebelrostbraten!
Ein Familienbetrieb voller Leidenschaft. Beim Produkteinkauf schaut man genau hin, spannend ist auch das superfrische Gemüsemenü. Attraktion: das »Schlachtmenü vom Mangalitza-Wollschwein« im November.
Die handwerklich finessenreiche Hochküche von Bernd Werner ist für sich allein schon toll, die Lage des Lokals im Schwarzwälder Schloss Eberstein setzt dem Genusserlebnis aber im wahrsten Wortsinn die Krone auf.