Warme Speisen Cafés in Oberösterreich
Spätestens seit dem Lied von Tommy Cash weiß jeder, was ein Espresso macchiato ist. Die Gäste der Kaffeewerkstatt wissen freilich schon viel länger, wieso der Espresso mit einem Klecks Milchschaum so köstlich schmeckt. Genauso wie die anderen Spezialitäten übrigens auch.
Leben wie Gott in Gmunden, heißt es, wenn man das schicke Café betritt. Oder ist es eine Patisserie, eine Boulangerie, ein Bistro? Es ist, was es ist, sagt die Liebe zum Handwerk, das eine Melange aus französischer Kunst und regionaler Qualität ist. Magnifique.
Wer das Café Orchidee, Mario Benetseder und das Barista-Team beschreiben möchte, muss den Superlativ verwenden. Es ist das Beste, was Kaffeeliebhaber (und Olivenöl-Gourmets) passieren kann. Kleiner Kaffeeshop. Pflicht vor Ort: »Espresso Fruttolio« mit Bergamotte.
Das Lokal mag etwas versteckt liegen, aber wer einmal hierher gefunden hat, kommt immer wieder. Das liegt vor allem an der Qualität, aber auch an Speisen, die es sonst in Linz nirgendwo gibt: norwegische Eggs Benedict mit Räucherlachs und Rösti zum Beispiel.
Pfiffiges und feines Lokal mit trendigem Konzept. Frühstücksbrote schmecken so gut, wie sich das Klavierstück »Für Elise« anhört, eröffnen den Reigen und machen Lust auf ein Wiedersehen. »Mei o Ei« zum Beispiel: Roggensauerteigbrot mit Eierspeise und Rucola.
Die Wiener Straße pulsiert, hier findet das globale Leben statt. Und mittendrin befindet sich das stark frequentierte und beliebte Café Die Bohne. Reservierung ist Pflicht, gutes Angebot von Kaffee-Spezialitäten wie Flat White. Frühstück mit Brandl-Gebäck.
Sag ja, Sagmeister, sag »all I avo wanted« – das knusprige Sauerteigbrot mit Avocado, Nüssen und Chili-Crisp – oder aromatische Shakshuka, beides erobert die Herzen der Jugend. Für Freunde des klassischen Frühstücks gibt's Ei, Schinken, Käse und zwei Semmerl.
Es ist der eine Kaffee, der in Erinnerung bleibt. Es ist das eine Lokal, das man nie vergisst. Es ist The One Coffee, ein Liebeserklärung an Kaffeespezialitäten, an Brunch, an frisch gebackene Kuchen. Allein wenn der Espresso serviert wird … Einzigartig!
Kurt Traxl ist den Linzern als Kaffeeröster vom Südbahnhofmarkt bekannt. Mit dem Café beim Mariendom ist ihm der Platz in den Herzen von Kaffeeliebhabern sicher. Schöner Anbau bei der größten Kirche Oberösterreichs. Viele Kaffeespezialitäten, hohe Bio-Qualität, fairer Handel.
Das hübsche Café beim Musiktheater hat sich in den vergangenen Jahren zum Lieblingslokal von Jungen und Bonvivants gemausert. Sehr guter Kaffee und lässige Frühstücksoptionen, die Gäste um die ganze Welt reisen lassen – von Italien über Mexiko bis Frankreich.
Wenn man mit Roland Mayer ins Gespräch über Mehlspeisen und Handwerk kommt, dann kann das schon etwas dauern. Aber jede Sekunde ist es wert. Am liebsten würde man bei ihm in die Lehre gehen. Leidenschaft pur, außergewöhnliche Cremeschnitten. Ein Betrieb mit Herz.
Essen ist ein sozialer Akt, und gemeinsam macht es immer mehr Spaß. Deswegen gibt es im Freistil auch Frühstück de luxe, die Frühstücksplatte für Gruppen ab vier Personen mit allem, was das Herz begehrt. Sehr guter Kaffee von der Freistädter Suchan-Rösterei.
Die Frühstückskarte vereint das Beste aus allen kulinarischen Welten. Klassisch österreichisch mit weichem Ei, Schinken und Käse oder doch mediterran angehaucht mit Prosciutto und Tomate-Mozzarella. Erfreulich die vegane Variante mit Hummus und Couscous.
Der Geheimtipp von Gmunden liegt prominent bei der Traunbrücke, aber doch abseits des großen Trubels. Schickes Ambiente mit trendigen Speisen für die Seele und vorzüglichem Kaffee, der in Italien nicht besser sein könnte. Die Mehlspeisen wecken Kindheitserinnerungen.
So viel Platz und solche Öffnungszeiten findet man in Traun kaum, um mit einem deliziösen Frühstück in den Tag zu starten. An warmen Tagen haben bis zu 100 Personen im Freien Platz, und geöffnet ist sowieso an 365 Tagen im Jahr. Perfekt für Bio-Tee und mehr.
Auszeichnungen um Auszeichnungen: Maître Chocolatier Johannes F. Bachhalm wurde mehrfach für seine Pralinen, Schokoladen und Torten geehrt. Zu Recht, denn das Handwerk, einzigartige Geschmackserlebnisse und Engagement für den Nachwuchs verdienen nichts anderes als Gold.
Frühstück ist wie ein kulinarisches Märchen. Speziell für die Gäste im Hotel Hauser, die im Breakfast Club die ideale Location für den Morgen gefunden haben. Tolle Eiergerichte, sehr charmant und stilvoll, Wow-Buffet und das Beste frisch aus der Region.
Es ist nicht einfach nur ein Lebkuchen, der hier angeboten wird. Es ist wahre Handwerkskunst. Dass der klassische Lebkuchen, die Nockkante oder die zarten, mit Schoko überzogenen Luchspfoten sündig gut schmecken, versteht sich von selbst. Nur Zutaten aus Österreich.
Die Uni wäre nur halb so lustig, wenn es das Teichwerk nicht geben würde. Wohlfühlplatz für Studenten und Externe, direkt am Teich und beim Park und mit vorzüglichem Angebot. Beim süßen Frühstück, Croissant mit Nutella, kann niemand nein sagen. Einserkandidat.
Marillenknödel, der flaumige Traum aus Topfenteig und Butterbrösel, bedeuten zwar 20 Minuten Wartezeit, aber jede Minute ist es wert. Wer sich die Zeit verkürzen möchte, bestellt einen aromatischen Espresso, Trendsetter nehmen dazu Vanilleeis, also Affogato.