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Das ist Bad Bunnys Lieblingsessen

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Reis

Grammy-Gewinner, Super-Bowl-Star – und ein großer Fan von bodenständigem Essen: Wir verraten, welches Gericht Bad Bunny am liebsten isst und wie Sie es selbst zubereiten können.

Bad Bunny ist momentan in aller Munde: Nach seinem Gewinn des Grammy Awards 2026 für das Album des Jahres stand am vergangenen Wochenende sein Auftritt bei der Super Bowl Halftime Show auf dem Programm. Zwischen all dem Trubel und den großen Bühnenauftritten gibt es aber ein Thema, das uns besonders interessiert: seine Vorliebe für Essen.

In einem Interview mit dem spanischen Streamer Ibai Llanos erzählte er: »Ich esse sehr gerne. Aber ich versuche, gesund zu leben und Hamburger oder Pizza nur ab und zu zu essen.« Seine Vorlieben sind vielseitig: Er trinkt gerne Kaffee zum Frühstück, liebt Cornflakes mit Milch – auch hier muss er sich zurückhalten, weil er sonst »die ganze Schachtel« essen würde – und Desserts mit Kokosnuss haben es ihm ebenso angetan wie Sushi.

Herzensgericht aus Puerto Rico

Aber wenn es ein Gericht gibt, das Bad Bunny wirklich als seine Leibspeise nennen müsste, dann ist es arroz con salchichas, ein schlichtes, sehr beliebtes Gericht seiner Heimat Puerto Rico. Zentrales Element ist hier Sofrito, eine Mischung aus Ají-dulce-Paprika, Culantro (mexikanischer Koriander), Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern, die als Basis für nahezu jede puerto-ricanische Mahlzeit dient. Dazu kommen Tomatenmark, Brühe, Reis, Wurst und das typische Gewürz »sazón con achiote« (eine Würzmischung mit Koriander und Achiote), das dem Gericht seine charakteristische Farbe und einen leicht erdigen Geschmack gibt.

So wird’s nachgekocht

Wer das Gericht nachkochen möchte, kann folgende Schritte befolgen: In einer großen Pfanne oder einem Topf die Wurst leicht anbraten, Sofrito hinzufügen und kurz anrösten, dann Tomatenmark, Sazón, Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer dazugeben. Den Reis untermischen, mit Wasser oder Brühe aufgießen, aufkochen lassen und dann bei niedriger Hitze etwa 20 Minuten köcheln, bis der Reis das Flüssige aufgenommen hat. Anschließend kurz ruhen lassen, auflockern und servieren.

Bad Bunny als Gastronom

Und wussten Sie eigentlich, dass Bad Bunny auch ein eigenes Restaurant betreibt? In Miami führt er gemeinsam mit Gastronomieunternehmer David Grutman das »Gekko«, ein japanisch inspiriertes Steakhouse, das asiatische Küche mit lateinamerikanischen und tropischen Einflüssen kombiniert. Auf der Karte stehen hier Japanese Milk Bread mit Saikyo-Miso-Butter, Crispy Wagyu Dumplings, Oak Smoked Chicken, Hotate Tiradito oder Lobster XO Fried Rice.


 

Redaktion
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