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Die Nachfrage nach PiWi-Weinen nimmt stark zu. Wir verraten die wichtigsten Facts.

Die Nachfrage nach PiWi-Weinen nimmt stark zu. Wir verraten die wichtigsten Facts.
© Shutterstock

5 Fakten über PiWi

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Was Sie über PiWi-Weine wissen müssen – die wichtigsten Infos.

  • Als »PiWi-Reben« bezeichnet man pilzwiderstandsfähige Rebsorten – also Rebsorten, die speziell gezüchtet werden und die gegen Pilzkrankheiten (vor allem Mehltau) resistent sind.
     
  • Auf herkömmlichem Weg kann man die Rebstöcke sonst nur durch den Einsatz von Pestiziden (chemisch-synthetische oder biologische) schützen. Das belastet aber die Umwelt und letztlich auch den Wein.
     
  • Die Züchtung von PiWi-Sorten wird seit Ende des 19. Jahrhunderts vorangetrieben, erlebt aber erst seit einigen Jahren eine Blüte.
     
  • Die wichtigsten Vorteile von PiWi-Reben sind: geringerer Pestizid-Einsatz, weniger Umweltschäden und auf lange Sicht geringere Produktionskosten für die Weinbauern.
     
  • PiWi-Sorten entstehen durch die Kreuzung verschiedener herkömmlicher Rebsorten, wobei jede neue Kreuzung auch einen neuen Namen erhält – entsprechend groß ist die Zahl an PiWi-Sorten quer durch alle Weinanbauländer.
     
  • Es gilt immer: Bei der Züchtung von PiWi-Sorten darf keine Gentechnik angewendet werden.

Weitere Infos: PiWi-international.de

Erschienen in
Falstaff Magazin Deutschland Nr. 6/2020

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Peter Moser
Peter Moser
Chefredakteur Wein
Ulrich Sautter
Ulrich Sautter
Wein-Chefredakteur Deutschland
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