© Valentin Boschi

Ein Stückchen Frankreich in Wien: Lisa Machian übernimmt das »Café Z«

Wie die Gastronomin bereits im Gespräch mit Falstaff angekündigt hat, steht bei ihrem »Café Caché« die französische Küche im Fokus.

Um den Schritt in die gastronomische Selbstständigkeit zu wagen, benötigt man kulinarische Kreativität und Leidenschaft für die Materie. Oft steht hinter diesem Vorhaben nicht nur der Wunsch nach beruflicher Unabhängigkeit, sondern auch das Verlangen nach der Verwirklichung der eigenen gastronomischen Vision.Diesen Traum hat nun auch die gebürtige Wienerin Lisa Machian verwirklicht.

Nach erfolgreichen Pop-Ups und mit der kulinarischen Mitgestaltung der Restaurants »Heuer am Karlsplatz«, »Dogenhof« und dem »Kommod« hat die Gastronomin bewiesen, dass sie voll und ganz im Gastrobereich angekommen ist. Aufgrund der Beliebtheit ihrer Kochkünste, hat Machian gemeinsam mit ihrem Ehemann, Arnaud Champetier, beschlossen im Februar des kommenden Jahres ein neues Restaurant zu eröffnen, wie sie im Gespräch mit Falstaff verraten hat. Wie nun bekannt wurde, handelt es sich um das ehemalige »Café Z«, in der Meiselstraße im 15.Bezirk, in Wien.

Aufregende kulinarische Abenteuer

Bei der Küchenlinie des »Café Caché« soll es sich um französisch inspirierte Gerichte mit kreativen japanischen Akzenten handeln.  Außerdem wird es, wie bei den Vorbetreiber:innen wöchentlich wechselnde Mittagsmenüs sowie ein breites Frühstücksangebot geben.


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Redaktion
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