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Schwarzer Kaviar kostet aktuell zwischen 70 und 390 Euro pro 100 g.

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Stopfleber und Kaviar gibt es bald als vegane Alternative

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Veganuary
Kaviar
Nordamerika

Zu einem edlen Dinner gehören für viele Stopfleber und Kaviar dazu. Passend zum Veganuary gibt es diese beiden Produkte nun auch als vegane Alternative – zumindest in Amerika.

Vor allem in Frankreich gilt die Stopfleber als Delikatesse und auch bei den britischen Royals kam sie häufig auf den Tisch, bis Prince Charles die umstrittene Delikatesse aus allen königlichen Residenzen verbannte. In der Kritik steht sie vor allem, da Enten und Gänse für die Foie gras wochenlange Zwangsernährung ertragen müssen. Kaviar hingegen gilt als teuerste Delikatesse der Welt und wird von Tierschützern kritisch gesehen, da manche Fische noch bei Bewusstsein sind, wenn ihnen die Eier entnommen werden.

Um diesem Tierleid ein Ende zu setzen und den Menschen dennoch eine Alternative zu den beiden Delikatessen bieten zu können, hat das japanische Unternehmen »Next Meats« pflanzliche Stopfleber und Kaviar entwickelt. Auf dem nordamerikanischen Markt sind diese beiden Produkte bereits erhältlich und werden sogar in fleischabhängigen Restaurants wie dem »J-Spec Steakhouse« in New York angeboten.

Daraus bestehen vegane Stopfleber und Kaviar

Das Unternehmen »Next Meats« entwickelt seine Produkte auf Basis der über 1000 Jahre alten japanischen Kultur, Lebensmittel zu fermentieren. So bestehen sowohl die vegane Stopfleber als auch der pflanzliche Kaviar aus fermentiertem Reismalz.


Tim Lamkemeyer
Tim Lamkemeyer
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