Die besten Cafés mit 1 Falstaff-Tasse(n) in Wien
Das kleine Barista-Standl ist nicht nur Anlaufpunkt für koffeinhungrige Studenten, sondern längst It-Place der Coffee-Szene. Für den schnellen Kaffee (eigene Röstung) und ein Frühstückskipferl to go ideal gelegen und manchmal auch mit Pop-up-Schanigarten.
Wohnzimmeratmosphäre trifft es wohl am besten: Ein künstlerisches Kultcafé und Treffpunkt für Individualisten. Hier lässt sich der ganze Tag vertrödeln: Zeitung lesen, kreativ sein, plaudern, das Ambiente genießen – und die Zeit vergeht wie im Flug.
Entspannte Stunden unter Schatten spendenden Bäumen im idyllischen Volksgarten: Hier startet man gemütlich mit Frühstück in den Tag oder genießt den Nachmittagskaffee mit Apfelstrudel oder hausgemachtem Kaiserschmarren zum Runterkommen. Wunderschönes Plätzchen!
Nahe der Uni gelegen, ist dieses Ganztagescafé ein beliebter Treffpunkt für Studierende, die hier »Votivation« tanken – morgens mit der nötigen Koffeindosis, abends mit einem spritzigen Ausklang. Große Auswahl an Frühstückstellern und viele vegane Varianten.
Zu keiner Tages- oder Jahreszeit steht das Café – und vor allem der Gastgarten – still. Mit absoluter Bestlage ist hier immer was los. Italienisch geprägt, international ausgerichtet und voller Wiener Lebensgefühl. Das Eis der Familie Castelletto ist legendär!
Seit vier Generationen führt Familie Falk dieses traditionelle Kaffeehaus mit viel Herz. Der Stil bleibt authentisch wienerisch – mit Frühstücks- und Speisekarte hält man an der Tradition fest. Der »Spezialkaffee Falk« mit Mandellikör ist längst ein Klassiker.
Seit 1840 eine süße Institution: In der ältesten k. u. k. Hofzuckerbäckerei wird noch wie anno dazumal gebacken – mit Rezepten aus sechs Generationen und Liebe zum Handwerk. Torten und Kuchen sind zeitlos fantastisch. Frühstücken kann man auch ganz stilvoll.
Im Wiener Traditionscafé ging früher ein und aus, was zur lebhaften Kunst- und Kulturszene gehörte, heute sorgen Lage und Museumsnähe für ein buntes Publikum aus Nachbarn und Touris, denen der Sinn nach Wiener Klassikern in deftig und süß steht.
Urig und rustikal, eine Schönheit mit Ecken und Kanten, die in die Jahre gekommen ist und gerade deshalb so geliebt wird. Das Angebot ist einfach, aber gut: klassische Kaffeehausspeisen – ein kleines Gulasch und ein kühles Blondes gehören hier auch dazu.
Am All-you-can-eat-Frühstücksbuffet kann man zuschlagen – aufgetischt wird reichlich, und zwar mit einer bunten Mischung aus internationalen Highlights und türkischen Spezialitäten. Nicht fehlen darf die hausgemachte Linsensuppe und frisch gebackenes Börek.
»Herr Ober, einen kleinen Braunen und ein Sardellenbrot, bitte!« Ein Kaffeehaus vom alten Schlag, in dem man in Erinnerungen an die goldenen Zeiten der Wiener Kaffee- und Wirtshauskultur schwelgt. Sowohl Stammgäste als auch Touristen fühlen sich hier wohl.
Klassiker der Wiener Mehlspeisenkunst erwarten Gäste im netten Strebersdorfer Café: Neben Punschkrapferl, Cremeschnitte und Apfelstrudel sind aber auch Frühstücksvariationen im Angebot. Gegen den kleinen Hunger tagsüber helfen frische Brötchen!
Ein gemütliches Wiener Kaffeehaus mit Retro-Charme aus den 50er- und 60er-Jahren. Die berühmte Mehlspeisenvitrine ist stets reichlich gefüllt und zieht mit feinen Torten und Köstlichkeiten alle Blicke auf sich. Zeitloses Kaffeehausgefühl voller Nostalgie.
Hier duftet es wie früher in Omas Küche: handgemachte Mehlspeisen und Torten aus besten regionalen Zutaten – ganz ohne künstliche Zusätze. Die Gäste schätzen nicht nur den Geschmack, sondern auch den freundlichen Service und das Kaffeehausgefühl wie damals.
Dass der große Schanigarten immer knallvoll ist, hat auch mit der zentralen Lage direkt an der Pestsäule zu tun – im Rahmen der Sightseeing-Pause schmecken dann italienischer Espresso und verschiedene Panini, aber auch kühle Drinks tragen zur Entspannung bei.