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© Francis Amiand

Is This the Latest Foodie Hotspot in Milan?

Gourmet

With Beefbar Milan, Riccardo Giraudi - also known as "Beefboy" - is now bringing his successful gastro concept to northern Italy.

Er ist kein Chef – und dennoch kann man Riccardo Giraudi aus der internationalen Gastro-Szene kaum wegdenken. Denn der clevere Geschäftsmann, der sich selbst als “Restaurant Creator” sieht, eröffnete vor über fünfzehn Jahren sein erstes Lokal in Monaco. Und das mit viel Erfolg. Heute zählen über 30 Restaurants auf der ganzen Welt zu seinem Portfolio. Viele davon mit Michelin-Sternen prämiert. Aber alle ausgezeichnet. Nun kommt eines seiner Konzepte, die Beefbar, auch nach Norditalien. Sie gilt schon jetzt als neuer Foodie Hotspot in Mailand.

New foodie hotspot in Milan © Francis Amiand

Beefbar at Portrait Milano
Corso Venezia, 11, 20121 Milano MI, Italy
Web: beefbar.com
Tel.: +39 02 5003 7500

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Meat as a religion

Giraudi ist Importeur der exklusivsten Fleischsorten der Welt. Er tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters. Dieser begründete das Familienunternehmen rund um außergewöhnliches Fleisch vor über 40 Jahren. Seit 2005 denkt der Junior in seinen Beefbars Gastronomie neu. Bekannt sind sie rund um den Globus. Selbst in Brasilien, Mexiko, Kuwait, Saudi-Arabien und Hongkong frönt man hier dem Rind. 

Noble in the showcase © Francis Amiand

Zum Lunch und Dinner geöffnet, serviert Giraudis Team Kobe-Rind, 45 Tage gereiften Prosciutto und Tacos mit Angus oder Baby Kebab mit Wagyu- und Angus-Rindfleisch. Der Fokus liegt unbestrittener Weise auf den tierischen Köstlichkeiten. Doch auch Vegetarier finden auf der Karte einiges. So lockt sie mit “Pinsa al Tartufo”,  Avocado Hummus und Köstlichkeiten aus Fleischersatzprodukten. 

Temple of pleasure

The concept is very well received internationally. The well thought-out design of the restaurants certainly plays a role in this. As a rule, they present themselves chic and with a twinkle in the eye. Eclectic styles meet cheerfully without stifling what plays the main role here. That's right: meat. In Milan, the Beefbar has found its home in the new Boutiquehotel Portrait Milano.

Emil Hubert, Christophe Poyet © Francis Amiand

Eine Kombination, die passt. Schließlich war das Gebäude einst ein Priesterseminar. Dort, wo 1565 bis 1980 Gebete durch die Gänge hallten, urlaubt es sich heute vorzüglich. Und nun entstand in der ehemaligen Kapelle ein Karnivoren-Mekka. Für das Interior verantwortlich waren Emil Humbert und Christophe Poyet. Die beiden kennen die Beefbar in- und auswendig. Schließlich waren sie es, die schon die erste Dependance in Monaco umsetzten.

Around the foodie hotspot in Milan

Sie integrierten die Beefbar mit viel Gefühl in den Ort, der 500 Jahre lang in Vergessenheit geraten war. Unter der spektakulär hohen Decke befinden sich dramatisch nüchterne Nischen, die Küche ist offen. Original italienischer Terrazzo sorgt für das Gefühl der Nahtlosigkeit.

Piazza del Quadrilatero © Portrait Milano

Die Eleganz der Piazza del Quadrilatero im Herzen der Stadt setzt sich hier fort. Denn der imposante Platz, die Verbindung zwischen Corso Venezia und der Via Sant’Andrea, bietet auf seinen über 2.800 Quadratmetern neben der Beefbar auch zahlreiche elegante Boutiquen. Und architektonisch beeindruckend ist er sowieso. Nur einen Katzensprung entfernt liegen die most important sights der Stadt.

Beefbar at Portrait Milano
Corso Venezia, 11, 20121 Milano MI, Italy
Web: beefbar.com
Tel.: +39 02 5003 7500

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Claudia Hilmbauer
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