Ob Beef für den Grill oder Whiskey für die Bar: Irland liefert Produkte, die aus einer klaren Philosophie entstehen, denn der Geschmack beginnt bereits auf der Weide.
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Der Geschmack des irischen Frühlings
Wenn sich die Profi-Küchen auf die erste Grillsaison vorbereiten, führt kaum ein Weg an Irland vorbei. Die »Grüne Insel« liefert nicht nur Rind in außergewöhnlicher Qualität, sondern auch den passenden Whiskey ins Glas.
Advertorial
09. April 2026
Beef: Präzision von der Weide bis zum Schnitt
Irisches Rindfleisch der Rassen Angus und Hereford ist nicht nur in Steakhäusern gefragt. Die Qualität ist hoch, dabei hat die Offensive in Sachen Bio-Beef auf der »Grünen Insel« gerade einmal begonnen. Im »Hugo’s Restaurant« in Dublin kommt beispielsweise alles aus Irland: Austern aus Carlingford, Krustentiere von Lambay, Beef Ribs vom Irish Hereford. Die Rinderrasse gilt zwar weltweit als eine der wichtigsten für Steaks, doch mit den berüchtigten Großmästereien in den USA (»feed lots«) hat man außer der Genetik der Rinder nichts gemein. Irisches Hereford ist praktisch synonym mit Freilandhaltung.

Fett als Geschmacksträger
Die saftigen Weiden sorgen für eine besondere Fettstruktur: früh entwickeltes intramuskuläres Fett, das Geschmack und Textur prägt. Dry Aging intensiviert diese Eigenschaften zusätzlich. Die Tiere werden mit 16 bis 24 Monaten geschlachtet und bleiben vergleichsweise klein. Das sorgt für gleichmäßige Cuts und präzise Garbarkeit. Ein patentiertes Verfahren sorgt zusätzlich für Zartheit: Die Schlachtkörper werden an der Hüfte aufgehängt. Der Effekt: optimierter Muskelfaserabbau und bessere Textur. In Irland wurden 11.500 Bio-Rinder geschlachtet, bei »The Good Herdsmen« sind es circa 8.000 Tiere im Jahr, schätzt John Purcell. »Jedes organisch zertifizierte Rind mehr könnten wir verkaufen.« Die Nachfrage übersteigt längst das Angebot. Selbst Babynahrungshersteller setzen auf europäisches Bio-Rind.
Netzwerk der Spitzenköche
Seit über 20 Jahren verbindet der »Chefs’ Irish Beef Club« internationale Spitzenköche mit irischen Farmern. Zu den Mitgliedern zählen Cornelia Poletto, Marco Müller oder Mike Süsser. In der Küche gilt: Weniger ist mehr. Kartoffeln, Pfeffersauce – und das Fleisch steht im Mittelpunkt.

Whiskey: Vielfalt und Leichtigkeit im Glas
Während weltweit der Spirituosenmarkt schwächelt, erlebt irischer Whiskey einen Boom. 145 Millionen Liter wurden 2024 exportiert! Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle: 6,435 Millionen Liter Absatz, Tendenz steigend. Der Export dominiert, führt zu wettbewerbsfähigen Preisen, und ist ein Vorteil für Gastronomie und Bars.

Aromenvielfalt
Von Mizunara-Eiche bis Moscatel-Fass: Irischer Whiskey experimentiert stärker als viele Konkurrenten. Auch im Einstiegssegment sorgen Guinness- oder IPA-Fässer für neue Aromaprofile. Irischer Whiskey punktet mit Zugänglichkeit: mild, rund, weich. Signature-Drink ist Jameson & Ginger, der Highball als Alternative zum Gin Tonic. Den Gästen scheint aber auch der Whiskey der Grünen Insel deutlich besser zu schmecken als andere. Nur: Warum ist das so? Ein Erklärungsmodell liefert Dave Mulligan, der die auf irische Spirituosen spezialisierte Bar »1661« in Dublin führt: »Früher war es ein von Blends dominierter Markt. Da eine Reihe neuer Destillerien gerade das Zehn-Jahres-Alter erreichen, ist aber jetzt die spannendste Zeit, den irischen Whiskey zu verfolgen.«
4 Besonderheiten
Zugänglich: Seidige Geschmeidigkeit, mildes Profil.
Vielfältig: Alle Holzarten erlaubt – von Akazie bis Kastanie.
Leicht: Oft dreifach destilliert – aromatisch fein, süßlich.
Cremig: Single Pot Still: einzigartiger Stil mit gemälzter und ungemälzter Gerste.

Fazit
Ob Beef für den Grill oder Whiskey für die Bar: Irland liefert Produkte, die aus einer klaren Philosophie entstehen, denn der Geschmack entsteht aus der grünen Weite des Landes.
Mehr Infos
Weitere Informationen finden Sie unter irishfoodanddrink.com und irishbeef.de
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