Die besten Frühstücks- und Brunchlokale im 4. Bezirk in Wien
Julia Kilarskis Erfolg mit ihrer außergewöhnlichen Patisseriekunst ist unbestritten. Die zweite Filiale beweist dies ebenso eindrucksvoll. Törtchen, feines Gebäck und herausragende Petits Fours – delicieux! Besonders die Tarte au Citron ist eine Offenbarung.
Ob im Wien Museum vorher oder nachher – ein Besuch lohnt sich. Hier wird mit großer Experimentierfreude, Mut und feiner Technik gekocht, eindrucksvoll gezeigt beim fermentierten, gegrillten Sellerie.
Das schön gestaltete Lokal mit seinem grün umrankten Schanigarten vor der Tür ist Anlaufstelle für »süße« Frühstücker, denn French Toast und Pancakes werden in feiner Vielfalt serviert. Dank Shakshuka und Co kommt aber auch der Hunger nach Deftigem nicht zu kurz.
Mit Tramezzini, Panini und Espresso wie in Italien holt man sich ein Stück Urlaubsgefühl direkt in den wunderschönen Schanigarten. Die Stimmung à la »dolce far niente« ist perfekt – und das vom Frühstück bis zum Aperitivo am Abend.
Das modern-farbenfrohe Café ist gleich auf mehreren Ebenen sympathisch, ist es doch ein integrativer Arbeitsplatz und ideale Anlaufstelle für Langschläfer, denn die Frühstücksvariationen werden bis 17 Uhr serviert. Feine Mehlspeisen und Snacks gibt es freilich auch.
»Hausgemacht« lautet das Motto im kleinen Coffeeshop – sogar das Frühstücksmüsli wird selbst hergestellt, die Mehlspeisen sowieso. Für den pikanten Hunger werden Brote und Baguettes überbacken, zum knusprigen Flammkuchen passt am besten ein kühler Drink.
Bei Frühstücksliebhabern längst kein Geheimtipp mehr. Besonders im Sommer, wenn der Naschmarkt zum Leben erwacht, ist das Café ein idealer Ort, um sich treiben zu lassen. Mediterran-orientalische Küche trifft auf Wiener Frühstück, Bagels und vieles mehr.
Hier nahm die Idee, sich die Back-Expertise der Großeltern zunutze zu machen, ihren Anfang. Ungebrochen werden Kuchen, Strudel und Torten in Perfektion serviert, der nette Schanigarten hat sich zu einem Hotspot entwickelt – auch dank des feinen Frühstücks.
Blueorange lebt das Motto »Besser essen, besser leben« und setzt beim Coffee-&-Bagel-Konzept auf Qualität und Frische. Das Snack- und Getränkeangebot ist perfekt für die Mittagspause oder zum Mitnehmen, aber vor Ort kann man auch entspannt frühstücken.
Ein historisches Jugendstil-Kaffeehaus wie aus dem Bilderbuch: grüne Samtsofas, markante Lampen, und sogar der Billardtisch ist geblieben. Jutta Scheuch und Alexander Magyar haben ein paar moderne Akzente gesetzt und die Karte um zeitgemäße Elemente ergänzt.
Das Wiener Kaffeehausoriginal steht für die perfekte Melange aus Qualität, herzlichem Service und Ambiente. Mit Orient-Frühstück oder Avocado-Burger wird mutig Neues ausprobiert, Klassiker bleiben bestehen. Das Spezial-Omelette mit Mini-Debreziner ist Kult.
Besondere Essgewohnheiten oder Unverträglichkeiten sind hier kein Thema! Ob laktose-, nuss- oder glutenfrei, histamin- oder fruktosearm, in diesem Café kann man unbeschwert Cremeschnitten, Brownies, Cheesecake und viele beliebte Mehlspeisenklassiker genießen.
Hier lohnt es sich jedenfalls, etwas mehr Zeit mitzubringen. Das Frühstück ist alles andere als gewöhnlich: Eggs Benedict im Croissant, Kaiserschmarren mit Lotus-Stückchen. Dazu traumhafter Kaffee und die berühmten Krapfen. Simple, but so delicious!
Im recht unscheinbaren Lokal in Naschmarktnähe zählen die inneren Werte: Der freundliche Service bringt sehr gute Frühstücksvariationen an den Tisch, die immer frisch zubereitet und mit Liebe zum Detail angerichtet werden. Dazu gibt's guten Sound und feinen Kaffee.