Falstaff Restaurantguide 2024: Die besten Neueinsteiger Österreichs
Herzhafte Hüttenkost gibt es natürlich, herausragend ist aber auch Stefan Lastins Fine Dining (Donnerstag bis Samstag ab 18 Uhr). Ein besonderes Erlebnis ist der Chef’s Table für bis zu sechs Personen.
Einen wahren Gipfelsturm hat das Team um Jan Eggers in der städtischen Gastroszene hingelegt. Kein Wunder, denn man will keinen einzigen der acht Menügänge verpassen: kreativ, zeitgemäß, großartig!
Wer im stylischen, dunklen Lokal Platz nimmt, kann Stefan Doubek in der offenen Küche beim Finalisieren spektakulärer Fine-Dining-Gerichte zusehen und stellt fest: Die Auszeichnungen sind berechtigt.
Allein die Treppe hinauf zu dem stylischen, in Schwarz gehaltenen Lokal lässt die Erwartung auf einen famosen Abend steigen. Und die Gäste werden nicht enttäuscht: Lukas Kapeller läuft immer zur Höchstform auf.
Verena Stattmann kocht, als würde sie die Berge auf den Teller malen – klar, sinnlich, echt. Wenn Maximilian Steiner den passenden Wein einschenkt, wird jeder Gang unvergesslich und genussvoll.
Kitzbühel und München sind sich in manchem nicht nur geografisch nah. Auch das Les Deux fährt in den Bergen das Erfolgsrezept der Brasserie mit Beef Tatar, dem beliebten Krabbencocktail oder Steak.
Confierte Zwiebel, »Jus à la diable« oder Challans-Ente. Dazu die umfangreiche Burgunder- bzw. Champagnerauswahl auf der Weinkarte – die Frankophilie ist ein Kennzeichen dieser bemerkenswerten Küche.
Das Mochi-Team vermählt Asia- und Italo-Küche – und wie gut das passt, lässt sich dank Sharing-Concept ausführlich testen: handgewuzelte Cavatelli mit roher Garnele oder Tonno crudo mit Ponzu und Kombu.
Die Eigenheiten der Natur zelebrieren und in Köstliches verwandeln – das passiert im kleinen Häuschen. Die fünf wechselnden saisonalen Gerichte sind charaktervoll, von Schafstopfen bis Steinbock.