Streetfood-Guide Deutschland 2025: Die besten Imbisse in Hannover
Sternekoch Thomas Wohlfeld hat hier mit seiner Frau Ann-Kristin ein legeres Zweitrestaurant eröffnet. Zum Menü des Frühstückslokals gehören herausragende Eggs Benedict und Croque Madame, aber auch Verwegenheiten wie Muffins mit Hühnerkeule, Heidelbeere, Gurke und Dill.
Der größte epochale Umbruch in der Plümecke-Welt fand im Jahr 2016 statt: der Umstieg von Herrenhäuser Pils auf Gilde. Da gab es bei den Stammgästen Krisenkommunikation zu bewältigen. Ansonsten alles wie seit über 100 Jahren: Currywurst und halbe Hähnchen in sattem Kneipenflair.
Lässige Bude inmitten von Schrebergärten. Hier wird leidenschaftlich gerne Fleisch zubereitet, besonders die Spareribs oder das Pulled Park sind zu empfehlen. Wer es ganz genau wissen will, bestellt »Smokey Plate« mit Beef Fingers, Schweinebauch, Bacon Bomb, Pulled Pork und Pommes.
Die Ruhe sucht man hier besser in sich selber, denn die Krux für den Feinschmecker ist, dass sich die Qualität des Lokals herumgesprochen hat und die Stullen – als Strammer Max oder Oliven-Tomatensalsa-Version mit Serrano-Schinken serviert – im Akkord geschmiert werden. Lohnt trotzdem.
Traditionslokal nahe dem Steintor, in dem gutbürgerlich gegessen wird. Beliebt ist das Riesen-Eisbein mit Sauerkraut und Salzkartoffeln – besonders empfehlenswert in Kombination mit dem Erbspüree! Aber auch an kosmopolitischen Schnitzeln und Currywürsten wird gerne geknabbert.
Das Traditionslokal schmückt sich noch mit dem Namen des stadtbekannten Kochs Ekkehard Reimann, der den Betrieb allerdings schon lange abgegeben hat. Das Publikum hält das aber nicht ab: Das Lokal ist stets gut gefüllt. Die Küche ist als bodenständig zu bezeichnen, teils wird mit Regionalwaren gekocht.
Currywurst, Sauerfleisch und Harzer Roller werden im ältesten Haus am Platz (die Grundmauern des Broyhan Haus sollen bereits im 14. Jahrhundert gelegt worden sein) gerne von einem frisch gezapften Bier begleitet. Vegetarier greifen zu den Ofenkartoffeln in üblichen Kombis.