Streetfood-Guide Deutschland 2025: Die besten Imbisse in Hannover
Kartoffel-Waffel mit Lachs, Thunfisch-Sandwich mit Bergkäse oder Brioche mit Erbse, Radieschen, Ricotta und Rhabarber: Im Frühen Vogel wird die erste Mahlzeit des Tages kreativ und handwerklich anspruchsvoll in Szene gesetzt. Kein Wunder: Betreiber ist Sternekoch Thomas Wohlfeld.
Das Plümecke liegt nicht in Hannover, sondern Hannover außerhalb des Plümecke. Eine Kultgaststätte, die schon von allerhand Lokalprominenz bevölkert wurde – Altkanzler Schröder etwa aß hier gerne Currywurst. Die gibt es heute noch. Dazu kaltes Bier, und die Welt ist in Ordnung.
Der Name ist Programm: Inmitten von Schrebergärten liegt das Lokal. Besonders schön ist das Gartenlokal im Sommer. Im Singsang von Vogelgezwitscher schmurgeln Spareribs, Pulled Pork, Pastrami oder Bacon-Cheese-Bombs im Smoker. Toll: Zu Fertigware wird selten gegriffen.
Immer was los hier. Nicht nur im Panea, sondern auch auf der angrenzenden Fußgängerzone Lister Meile. Sehen und gesehen werden, sofern man über den Tellerrand mit allerhand Stullen schaut. Neu im Programm ist Pastrami, etwa auf Bergkäse-Brioche oder Sauerteigbrot mit Spiegelei.
Nennt sich selbst »Kultlokal«, was in Zeiten des Gasthaussterbens auch hervorgehoben werden sollte. Das Walloschke existiert seit 1952! Es gibt Currywürste, Sülzen, Eisbeine und natürlich die kulinarische Leitwährung: Schnitzel. Dazu fließt lokales Bier eiskalt aus dem Zapfhahn.
Der Weißekreuzplatz war lange ein Problemspot in der Stadt. Durch Umbaumaßnahmen hat sich das Thema so gut wie aufgelöst, weswegen man auch im angrenzenden Reimanns Eck mittlerweile gerne auf der Terrasse oder im Biergarten sitzt. Das Essen ist solide, man ist um Qualität bemüht.