Die besten asiatischen Streetfood-Adressen in Wien 2023
Beste österreichische Zutaten (etwa Sulmtaler Huhn, Schwein vom Hödl, Tullnerfelder Rind), kombiniert mit hausgemachten Soßen und Gewürzmischungen, werden in frische schmackhafte (auch vegetarische) Gerichte übersetzt. Tipp: Suppen, Vorspeisenvariationen (ab zwei Personen).
»Baozi« stammen aus China und verfügen über eine 1000-jährige Historie. Diese flaumig-weichen, schneeweißen Teigtaschen aus Hefeteig werden mit Tofu, Pulled Pork sowie anderen Köstlichkeiten gefüllt und mit hausgemachten Toppings aufgepeppt. Die veganen »Kimchi Fries« sind Kult.
Weiterer Spezialist in der Kunst der von Hand gezogenen Nudeln, die hierzulande immer mehr Anhänger gewinnen. »Biang Biang« – auch mit Vollkornmehl – landen sowohl in Suppen als auch gebraten im Wok, kombiniert mit Huhn oder Beef. Viele Vorspeisen, hausgemachte Teigtaschen.
Eine spannende Küche, die es noch weitgehend zu entdecken gilt, ist jene der Philippinen. Deren Nationalgerichte wie Adobo (säuerlich würzig geschmortes Fleisch) oder Pinkabret (Gemüseeintopf in einer würzigen, fermentierten Paste) werden hier mit heimischen Zutaten kombiniert.
Besonders mittags herrscht riesiger Andrang an der Wienzeile, denn besonders die scharfen Suppen (scharf ist hier: scharf) erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Die Portionen sind stattlich, wer noch eine Vorspeise plant, sollte eine große Portion Hunger mitbringen.
Su-, Zhe- sowie kantonesische Küche sind die Spezialität der sympathischen Familie Jin, die Gerichte ihrer Heimat Shanghai mit heimischen Zutaten kombiniert. Tipp: »Cong you bing«, das in Schweineschmalz gebackene Fladenbrot mit Jungzwiebeln. Vorsicht: Scharf ist hier scharf!
Tacos oder Spieße, Sushi oder Bowls lautet hier die Frage! Gar keine Frage hingegen ist, dass die gegrillten Köstlichkeiten vom japanischen Kultgrill Robata prinzipiell vom Feinsten sind. Weitere Bestseller sind große Kombi-Sushi-Platten sowie raffinierte Tasting-Menüs.
Ein »kleines Haus« mit großem Charme: In der Vitrine warten appetitliche Happen in Gestalt von Rolls, Sushi (flambierter Lachs!) und bunten Salaten, die Bestellung warmer Gerichte nimmt dann der Koch persönlich am kleinen Fenster entgegen. Größere Platten gegen Vorbestellung.
Hier lässt sich Pekings weniger bekanntes Streetfood entdecken. »Jianbing«, der Signature-Dish des Hauses, kommt als rechteckige Crêpe aus Mungobohnenteig, Ei, Jungzwiebeln, Koriander, Sesam, mit Bohnenpaste plus Cracker. Tipp: »Hashimaki«, der gerollte Pfannkuchen am Stiel!