Die besten japanischen Streetfood-Adressen und Sushi in Wien 2023
Wie es sich für ein echtes japanisches Izakaya gehört, glänzt der kleine Ableger des großen Mochi mit einer feinen Auswahl kleiner Gerichte und Platten (zum Teilen). Gute Sake-Auswahl, tolle Weinkarte!
Der Name Mochi steht seit jeher für japanische Fusion bester Qualität – in den Delis geht es niederschwelliger, aber nicht weniger hochwertig zu: Rollen und Don-Schüsseln kommen in großer Vielfalt und perfekter Frische daher, auch die flaumigen Baos mit würzigem Inhalt sind top.
Der Name Mochi steht seit jeher für japanische Fusion bester Qualität – in den Delis geht es niederschwelliger, aber nicht weniger hochwertig zu: Rollen und Don-Schüsseln kommen in großer Vielfalt und perfekter Frische daher, auch die flaumigen Baos mit würzigem Inhalt sind top.
Während einige Stockwerke höher in edlem Ambiente japanisch getafelt wird, geht es im Erdgeschoss zwar lockerer, aber nicht weniger hochwertig zu: Sushi und Donburi-Bowls (Tipp: Unagi!) in Topqualität, dazu japanisches Kirin-Bier vom Fass sowie eine tolle Sake-Auswahl.
Alle Klassiker der japanischen Küche versammeln sich im schön gestalteten Inneren, die Stammgäste danken es zahlreich: Zum Start schlürft man Miso-Suppe, danach geht es mit guter Sushi-Vielfalt oder auch warmen Gerichten nebst Ramen und feinen Bento-Boxen weiter.
Auch am zweiten Standort der Pilgerstätte von Japan-Afficionados liegt der Fokus ganz auf herausragender Qualität: Man will (und sollte!) die ganze Karte rauf und runter ordern, denn von knusprigen Takoyaki über Spicy Salmon Don bis zu Udon-Varianten gelingt hier einfach alles.
Geheimtipp in Top-Lage: Das minimalistisch gestaltete Innere gemahnt nicht ohne Grund an eine klassisch japanische Sushi-Bar. Was hinter der Theke frisch produziert wird, ist von bester Qualität und zeugt von großer Expertise. Da lohnt sich das Warten auf einen der 20 Plätze.
Einst Wiens erste Sushi-Bar, in der Herr Ishii seit über 35 Jahren frischen Fisch und idealtypisch gegarten Reis über die Theke reicht. Kein Wunder also, dass um die acht Plätze (!) ein ziemliches G’riss herrscht, wer einen ergattert, kann sich glücklich schätzen.
Die Filialen der fröhlich-bunten Asia-Lokale verteilen sich inzwischen über mehrere Bezirke, doch die Gäste kommen längst nicht nur für den perfekt geschäumten Matcha, denn auch japanische Tapas, Sushi sowie Nudelspezialitäten wie Somen, Udon und Ramen gelingen stets perfekt.