"Barrierefrei" Restaurants in Wien
Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.
Unberührt vom Umbau im Palais Coburg hält Silvio Nickol die Stellung als einer der höchstdekorierten Köche Österreichs. Sein luxuriöses Acht-Gänge-Menü nennt er »Genussreise«. Legendär: der Weinkeller.
Küchenchef Alexandru Simon sorgt im Ringstraßen-Hotel The Amauris für aufregend gute Menüs aus Topprodukten. Hier finden laufend exklusive »Wine & Dine«-Abende statt. Großes Kino!
Küchenchef Paul Ivic ist neben seinem Hauptjob als vegetarischer Gourmetkoch auch noch eine Instanz in Sachen Pflanzenkost und Nachhaltigkeit. Menü zu sieben oder neun Gängen, tolle Weinkarte.
Aus der offenen Küche im modernen Lokal kommen wahlweise fünf oder sieben Gänge – man kocht dabei äußerst kreativ einmal um die ganze Welt. Außergewöhnlich guter Service. Und sehr gute Weinselektion.
Bislang galt im Shiki: vorne Brasserie, hinten Fine Dining. Nun ist die räumliche Trennung aufgehoben. So kann man in allen Bereichen entweder à la carte, Sushi, Sashimi oder das große Menü bestellen.
In den ehemaligen Hallen des Dorotheum Fünfhaus zelebriert Sören Herzig große und kleine kreative Fine-Dining-Menüs mit einer schönen Portion Witz und Charme (»Bikini-Toast«!). Großartige Weinauswahl!
Ungewöhnlich für eine Hotelbar: Hier kann man ganz exzellent in intimem Ambiente speisen. Eigenständige Küchenlinie mit asiatisch inspirierten Gerichten wie Paprikahendl Tandoori oder Gulasch Tantan.
Der sizilianische Sternekoch Ciccio Sultano hat ein gutes Auge auf seine Filiale im Wiener Ritz-Carlton Hotel. Unter anderem exzellente Meeresfrüchte- und Pastagerichte. Tolles Service, legendäre Weinkarte.
Optisch wurde das kleine, feine Restaurant im Anantara Palais Hansen eben aufgefrischt. Küchenchef Paul Gamauf sorgt für kreative und saisonale »Carte Blanche«-Menüs mit fünf bis neun Gängen.
Internationale Fusionsküche mit lateinamerikanischen Akzenten bedeutet ein sensorisches Erlebnis. Das unaufgeregte Lokal überlässt den Tellern die Bühne: spektakulär komponiert und voller Spannung.
Japanischer Fine-Dining-Langzeitklassiker in luxuriösem Rahmen. Hoch oben im siebten Stock des Grand Hotels trifft die hohe Sushi-Kunst auf beeindruckende Teppanyaki-Perfektion. Tolle Wein- und Sake-Auswahl.
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
»Brasserie deluxe« ist die Ansage des Hotelrestaurants in der früheren Kassenhalle der Länderbank. Es gibt Zwiebelsuppe und Pâté en croûte, aber auch »steirisches« Tuna-Tataki oder Hamachi-Ceviche.
Daniel Horner schickt zeitgemäße Kreativküche in sechs Gängen aus seiner Küche, dabei nutzt er sowohl heimische als auch asiatische Aromen. Spannend: Statt Wein gibt’s auch eine Teebegleitung!
Das Flaggschiff der DO-&-CO-Gruppe ist zugleich eine Art Testbühne für Gerichte, die dann weltweit serviert werden. Sushi, Bouillabaisse, Kalbsbutterschnitzel und Tom Yam Gung sind eine Bank.
Im eleganten Restaurant des 5-Sterners Rosewood treffen Austern, Kaviar und Lobster auf Schnitzel, Steaks und Forelle Müllerin, ein »heimliches« Signature Dish. Grandioser Ausblick über die Dächer Wiens.
Auf der schmalen Terrasse (Reservieren!) lässt sich das bunte Treiben am Stephansplatz trefflich beobachten. DO & CO bürgt für Qualität, in diesem Fall asiatischer Natur. Gute Drinks, abends DJs.
Erst Kunst, dann Kulinarik – oder umgekehrt. Im kaiserlichen Ambiente beim Burgtheater verbindet die Küche Alt und Neu: kreativ interpretiert, doch geerdet – wie beim Szegediner Hummerkrautfleisch.
Normalerweise gehen Wiener kaum in Hotels essen, das Dstrikt ist eine Ausnahme. Gegrillt wird Rind aus Österreich und Japan oder Bison aus Kanada. Legendär: die Weinauswahl mit monatlichen Schwerpunktthemen.