Die besten Streetfood-Lokale in Wien mit Frühstück
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Wer vietnamesischen Kaffee mit Kondensmilch noch nie probiert hat, sollte das im hübschen kleinen Lokal schleunigst nachholen – aber nicht, ohne vorher die kreative Küche zu verkosten, denn die vereint Vietnam mit mediterran-heimischen Geschmäckern (Spicy Omelett mit Asiasalat).
Feine Tapas stehen im Zentrum, und den Mix bestimmt man selbst. Ideal zum Teilen, aber auch gut allein. Drumherum entfaltet sich eine moderne Bistroküche mit Streetfood-DNA: Edeldöner mit Jackfruit, Pulled Pork oder Lachs, Pinsa mit Trüffel, Asia-Bowl und mehr. Top-Lunchangebote!
Bei ditta spielt Gemüse die Hauptrolle – täglich frisch gekocht, bunt, abwechslungsreich und inspiriert von Küchen aus aller Welt. Alles vegetarisch, oft vegan, immer ohne Zusatzstoffe, denn man kocht selbst. Ein Lunch-Spot der Extraklasse, und bei den Portionen wird man satt.
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Hier steht Balance im Fokus: regionale, natürliche Zutaten in Bioqualität, möglichst unverarbeitet. Viel Gemüse, Sprossen, Samen und Nüsse bringen Vielfalt in die Schüsseln. Vieles ist auch vegan, gluten- oder laktosefrei. Lunchgerichte und Bowls sind echte Gesundheitspakete.
Antipasti, Pizza und Pasta – also ganz viel Süditalien-Feeling – bringen die Brüder Casolaro in ihre Lokale im Dritten und Vierten. Allein 14 Panini-Varianten gibt es – darunter »Milano« mit Salame und »Torino« mit Bresaola; außerdem hervorragende Pasta Carbonara. Anschließend lockt der Cannolo!
Die Kent-Restaurants, die sich aus einem türkischen Teehaus im 16. Bezirk entwickelt haben, sind eine Institution in Wien: Hier wird die türkisch-levantinische Küche zelebriert. Neben Meze und Gegrilltem begeistern Fischgerichte wie Hamsi Tava, in der Pfanne frittierte Sardellen.
Griechische Platte, türkische Eggs und orientalische Shakshuka sind die Lieblingsgerichte der Stammgäste. Brot kommt von Kasses, Fleisch vom Höllerschmid, Kaffee aus Kalabrien, Olivenöl von Mani, Feta vom Familienbetrieb. Als Hangover-Drink wird (scherzhaft) »Bloody Mary« empfohlen.
Wer sich den Flug in die Türkei sparen möchte, steuert die Base von Ahmet Sentepe an. Denn hier, im hübschen Restaurant mit Gastgarten, wird authentische türkische Küche aufgetischt. Neben Klassikern wie Döner-Teller und İskender-Kebap gibt’s täglich wechselnde warme Gerichte.
Charakterstark geht es bei Öfferl zu, denn die Bio-Natursauerteigbrote namens »Madame Crousto« oder »Rainer Roggen« bleiben in Erinnerung. Zum Vor-Ort-Genießen bietet sich das vegane Bio-Hummus-Shakshuka-Sandwich an. Auch gut: das Bio-Bäckerfrühstück und das Emmerflocken-Porridge.
Bio, saisonal, regional und nachhaltig gedacht, aber vor allem eines: richtig gut gekocht. Die Küche verbindet TCM und die 5-Elemente-Lehre, während trotz aller bewussten Zutaten immer der Genuss im Mittelpunkt steht. Unkomplizierter Take-away-Lunch mit Feel-Good-Faktor.
Wer süßes italienisches Gebäck liebt, ist im Dolce Pensiero im Himmel. Im kleinen, liebevoll eingerichteten Café in der Innenstadt stehen gefüllte Croissants, fantastische Torten und cremiges Gelato im Zentrum des Genusses. Wer’s salzig mag, greift zu Tramezzini und Salatini.
Genau die Art von Lokal, in dem aus Kaffee schnell Dinner wird. Vom orientalischen Frühstück bis zu Grilltellern zieht sich hier eine Küche durch, die mediterrane und levantinische Aromen richtig gut verbindet. Beliebt: Mezze zum Teilen und frische Pita direkt aus dem Ofen.
Bowls, Quiches, Eintöpfe und vor allem diese unglaublich guten, ausgefallenen Salate machen den Spot zur beliebten Lunch-Adresse mitten in der Stadt. Frische Zutaten, moderne Bistroküche und viele vegane, gluten- oder laktosefreie Optionen inklusive. Da findet sich für jeden was.
Ein Platz wie ein Kurzurlaub: locker platzierte Tische, der Duft frischer Kräuter und entspannte Vibes. Das ursprünglichste aller levantinisch-orientalischen Markt-Lokale hat sich den Charme der frühen Tage erhalten. Knusprig die Falafel, köstlich die gefüllte Pita. Linsensuppe!
Die Vitrine lockt mit appetitlichen Sandwiches und hausgemachter Patisserie. Zu Caesar Salad oder Bowl gibt’s in diesem entspannten und bio-zertifizierten Lokal beim Hauptbahnhof auch Selleriesteak mit Erdäpfelpüree oder Schinkenfleckerln mit Blattsalat. Tipp: Omas Hühnersuppe.