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Exklusive Vertikale auf Schloss Maissau

Mitglieder des Falstaff Gourmetclubs verkosten vor toller Kulisse einen Querschnitt der vergangenen Jahrgänge und genießen anschließend ein 5-Gänge-Dinner.

Kaum eine andere Rebsorte hat eine solche ­»kulinarische Bandbreite« wie der Grüne Veltliner. Und kein anderes Weingut ist so auf die heimische Nummer eins ­fokussiert wie Schloss Maissau. Josef M. Schuster erfüllte sich ­einen Jugendtraum und pachtete die ­historischen Rieden von Schloss Maissau auf dem Manhartsberg. Mit der engen Zusammenarbeit des Spitzenwinzers Ewald Gruber aus Röschitz war der Grundstein für ein Premium-Weingut gelegt. Für Weinlieb­haber und Gourmetclubmitglieder öffnet das Velt­linerschloss exklusiv seine Tore: Weinexperte Josef M. Schuster prä­sentiert vor atemberaubender Kulisse im ­Reitersaal einen Querschnitt der letzten Jahrgänge.

Das Weingut Schloss Maissau wurde innerhalb kürzester Zeit nach Aufnahme in den Falstaff Weinguide mit zwei Sternen aus­gezeichnet. Die Weine der Top-Lagen Quittengang und Julius­berg werden jährlich mit bis zu 92 Falstaff-Punkten bewertet.

Nicht nur Josef M. Schuster hat sich einen Jugendtraum erfüllt: Unweit von Maissau, in ­Eggendorf, setzt sich der Quereinsteiger Johannes Winkelhofer am Wochenende die Haube auf. Wo wochentags die Mama ­feine Hausmannskost kocht, führt Sie Winkelhofer an diesem Abend mit einem Fünf-Gänge-Galamenü durch die Welt des kulinarischen Weinviertels. Passend werden Weine vom Wein­gut Ewald Gruber, Stift Altenburg und Schloss Maissau serviert. 

Programmablauf
17 Uhr: Treffpunkt vor Schloss Maissau Mit einem Glas Manhartsberg brut 2009 Besichtigung der Lage Quittengang
18 Uhr: Verkostung der Schloss-Maissau-Weine im Reitersaal des Schlosses
mit Weinexperte Josef M. Schuster
19 Uhr: Fünfgängiges Galamenü bei ­Johannes Winkelhofer in Eggendorf,
Degustation der Weine von Ewald Gruber und Stift Altenburg

INFO
Termin:
Freitag, 28. September
Beginn: 17 Uhr
Ort: Schloss Maissau und Winkelhofer in Eggendorf
Kosten: € 59,–
Anmeldung: unter [email protected]

Aus Falstaff Nr. 6/2012

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