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Genuss und Kultur beim »Woodstock«: Wie ein großes Familientreffen

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Festival
Genussland Österreich

Vom 1. bis 4. Juli fand erneut das »Woodstock der Blasmusik« im Innviertel statt, und auch dieses Jahr war es wieder wie ein großes Familientreffen. Wir durften Marie Therese von der Band »Wüdara Musi« sowie Michael Enkner und Adrian Schlager aus dem Restaurant »Kammer5« über das gesamte Festivalwochenende begleiten. Wir zeigen Ihnen, was sie über das Festival zu sagen haben.

Mehr als eine Bühne

Jedes Jahr aufs Neue treffen sich beim »Woodstock der Blasmusik« alte Bekannte, Musikfans und Genussliebhaber:innen. Wir durften drei besondere Persönlichkeiten begleiten, die allesamt Teil des Festivals sind und genau wissen, warum es so beliebt ist.

Auf der Bühne steht Marie Therese gemeinsam mit ihrer Band »Wüdara Musi« und spielt Harfe. Dass sie selbst auf diesem Festival auftreten darf, ist für sie die Erfüllung eines langen Traums. Doch für »Resi« ist das Festival weit mehr als eine Konzertbühne. Es ist ein Ort, an dem Freundschaften gepflegt werden und neue Begegnungen entstehen. Viele der Musiker:innen kennen einander bereits seit Jahren: Aus dem Musikstudium, von gemeinsamen Projekten oder weil sie schon in unterschiedlichsten Besetzungen miteinander auf Bühnen in Österreich und auf der ganzen Welt gestanden sind. Beim »Woodstock« treffen sich diese Wege wieder.

Genau dieses Miteinander macht für sie den besonderen Geist des Festivals aus. So entsteht eine Atmosphäre, in der Gemeinschaft gelebt wird. Musiker:innen, Besucher:innen und Veranstalter begegnen sich auf Augenhöhe, verbringen Zeit miteinander und genießen gemeinsam die besondere Stimmung. Diese Verbundenheit und das Gefühl, Teil einer großen musikalischen Familie zu sein, sind für Marie Therese das, was das »Woodstock der Blasmusik« so einzigartig macht.

©IT’S SO/ME AGENCY

Kulinarik im Herzen des Festivals

Mitten auf dem Festivalgelände befindet sich das Restaurant »Kammer5«, das während des Festivals als kulinarischer Mittelpunkt dient. Restaurantleiter Michael Enkner und Chefkoch Adrian Schlager sorgen gemeinsam mit ihrem Team dafür, dass niemand hungrig bleibt. Dabei werden nicht nur die Musiker:innen und Bands kulinarisch verwöhnt, sondern auch die zahlreichen Mitarbeiter:innen, die mit dem Auf- und Abbau des Festivalgeländes beschäftigt sind.

©IT’S SO/ME AGENCY

In der Küche der »Kammer5« stehen hochwertige regionale Produkte im Mittelpunkt, die mit präziser französischer Kochtechnik auf hohem Niveau verarbeitet werden. So entstehen Gerichte, die Bodenständigkeit mit Raffinesse verbinden und den Gästen ein besonderes Genusserlebnis bieten.

Den Auftakt des Menüs bildet ein Beef Tatar, das mit Lauchmayonnaise, geräuchertem Frischkäse und knusprigem Lauchstroh serviert wird. Als Hauptgang folgt ein zart geschmortes Schweinebackerl mit luftigem Kartoffelflan und eingelegten Perlzwiebeln. Den süßen Abschluss macht eine cremige Bayerische Creme, die mit knusprigem Granola und aromatischem Honigeis serviert wird.

Musik und gutes Essen haben beim Woodstock eines gemeinsam: Sie bringen Menschen zusammen. Beim Essen entstehen Gespräche, werden neue Bekanntschaften geschlossen und alte Freundschaften gepflegt. Gemeinsam mit guter Musik und einem guten Getränk entsteht jene besondere Atmosphäre, die das Festival so einzigartig macht.

Das Woodstock der Blasmusik zeigt, wie eng Genuss, Kultur und Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Viele Musiker:innen an einem Ort, gemeinsames Musizieren, gemeinsames Essen und gemeinsame Erlebnisse: genau das macht den unverwechselbaren Geist des Festivals aus.

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