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© Flamingo Estate

»Pamela’s Pickles«: Baywatch-Star rettet jetzt Gurken

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Strandrettung war gestern: Pamela Anderson rettet jetzt Gurken nach altem Familienrezept – und selbst beim Einlegen lässt sie das Baywatch-Image nicht los.

Vom Strand ins Einmachglas: Pamela Anderson zeigt, dass man auch jenseits der Wellen noch Heldinnenrollen übernehmen kann – diesmal für Gurken. Die Schauspielerin und Popkultur-Ikone bringt gemeinsam mit der Lifestyle-Marke Flamingo Estate ihre eigene Linie limitierter Luxus-Pickles auf den Markt – passend zur derzeit hierzulande herrschenden sauren-Gurken-Zeit, die ohnehin nach würziger Abwechslung verlangt.

Die eingelegten Gurken kosten 38 Dollar pro Glas (ca. 32 Euro) und sind streng limitiert – nur wenige hundert Gläser wurden von der Schauspielerin gefüllt. Die Rezeptur stammt aus Andersons Familie, inspiriert von ihrer Urgroßtante Vie. Über sie erzählte Pamela Anderson Women's Wear Daily: »Sie war preisgekrönte Picklerin und Köchin, vom Kopf bis Fuß glitzernd, tanzte in High Heels in der Küche und spickte den Kaffee gerne mal mit Kahlúa.« Anderson selbst ergänzt: »Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals ein Jahr ohne Einmachen oder Einkochen verbracht haben. Es steckt einfach in meiner DNA.«

»Rosen machen alles besser«

Die Pickles kombinieren klassische Aromen wie Dill, Senf und Knoblauch mit Andersons persönlicher Promi-Note: getrocknete Rosenblätter, rosa Pfefferkörner, Guajillo-Chili, geräuchertes Meersalz und regeneratives Bio-Paprikapulver sorgen für florale, würzige und rauchige Nuancen. Über die Rosenblätter sagt sie: »Rosen machen alles besser – natürlich essbar. Ich gebe sie in meine Spaghetti-Sauce, nutze sie für Tee, sie haben viele Vorteile.«

Wer ein Glas kauft, unterstützt zudem das California Wildlife Center, das jährlich über 4.000 Wildtiere medizinisch versorgt. Vor allem sind die Gurken aber ein Lifestyle-Accessoire, das sich nahtlos in Andersons kreative Welt einreiht: Ihre kulinarische Handschrift reicht von veganem Kimchi über eingelegten Rettich bis hin zu getrockneten Tomaten in Olivenöl – alles potenzielle Kandidaten für zukünftige Projekte.

Wer leer ausgeht – oder einfach auf der falschen Seite der Erde wohnt – kann sich an Andersons Rezept in ihrem Kochbuch I Love You: Recipes From the Heart versuchen und nach altem Vorbild selbst zur Gurken-Retterin werden. Vielleicht sogar in High Heels und rotem Badeanzug.


Redaktion
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