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Foto beigestellt/Kikkoman

Warum Teriyaki & Sojasaucen so gut zur Grillsaison passen

Kikkoman
Sojasauce

Ob Gemüse, Fisch oder Fleisch: Teriyaki-Saucen lassen sich flexibel einsetzen und passen zur leichten Frühlingsküche.

Mit steigenden Temperaturen verlagert sich das Kochen wieder nach draußen – die Grillsaison rückt näher. Gefragt sind dann vor allem Zutaten, die schnell funktionieren und viel Geschmack bringen. Sojasaucen und Teriyaki sind willkommene Abwechslungen.

Der japanische Begriff »Teriyaki« beschreibt dabei bereits die Zubereitungsart: »teri« steht für Glanz, »yaki« für Grillen oder Schmoren. Mit der »Teriyaki«-Sauce ist eine würzige, leicht süßliche Sauce gemeint. Grundlage ist meist Sojasauce, ergänzt durch süße Komponenten wie Zucker, Honig oder Mirin sowie Gewürze wie Ingwer oder Knoblauch. Sie eignet. sich besonders gut zum Marinieren.

Ergänzung in der Grillsaison

Im Küchenalltag lassen sich diese Saucen vielseitig einsetzen, bei »Kikkoman« gibt es kurz vor Start der Grillsaison auch neue Versionen im Sortiment. Sie dienen als Marinade für Fleisch, Fisch oder Tofu, können aber auch während des Grillens als Glasur aufgetragen werden, wodurch eine karamellisierte Oberfläche entsteht. Ebenso eignen sie sich als Basis für Dressings, zum Abschmecken von Gemüsepfannen oder als Dip.

Gerade im Frühling spielt diese Vielseitigkeit eine Rolle. Frisches Gemüse, Fisch oder leichte Fleischgerichte lassen sich schnell marinieren und direkt grillen. Auch pflanzliche Alternativen wie Tofu oder Tempeh profitieren von der intensiven Würze.

Miriam Al Kafur
Digital Redakteurin
Mara Jausovec
Autorin
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