Die besten Restaurants in Frankfurt
Herausragend! Andreas Krolik brilliert mit unglaublich aromatischen veganen Kompositionen. Er veredelt aber auch die bekannten Gourmetprodukte. Ambiente, Service und Weinkarte sind ebenfalls top.
Große Klassik und südfranzösische Aromen fließen mit intensiver Sinnlichkeit zusammen. Valery Mathis sorgt seit 30 Jahren für stabile Leistungen auf höchstem Niveau. Die fabelhafte französische Weinkarte bietet Newcomern und Entdeckungen Platz. Lustvolles Gourmet-Gasthaus.
Gourmets dürfen sich freuen: Hier geht es ganz hoch hinaus – im wörtlichen und im übertragenen Sinn. In fast 190 Meter Höhe begeistern der Blick auf die Skyline und die kreativen Menüs aus besten Produkten.
Toll, dass Carmelo Greco sich immer noch steigern kann. In der Apfelweinhochburg Sachsenhausen brilliert der Sizilianer mit unverfälschter und kreativer italienischer Küche aus besten Zutaten.
Ein herrlicher Platz zum Genießen – drinnen wie draußen. Patrick Bittner hat den großen Menüs abgeschworen und begeistert mit einfallsreichen Kreationen. Das Sharing-Konzept kommt gut an. Topservice.
Exzellentes Essen, herzlicher Service und ungezwungene Atmosphäre machen das Restaurant zum Lieblingsplatz. Österreichische Klassiker neben mediterranen, asiatischen und amerikanischen Elementen.
In bester Lage am Mainufer befindet sich die angesagte Bar auf nur wenigen Quadratmetern im schmalsten Haus Frankfurts. Viel breiter ist die durchdachte Auswahl an Drinks. Sven Riebel und sein freundliches Team bieten den Gästen im kuscheligen Ambiente erstklassige Cocktails, auf Wunsch auch mit individuellem Touch.
In der noblen Villa herrscht eine überraschend entspannte Atmosphäre. Dafür sorgt der vorbildliche Service. Die anspruchsvollen Speisen bringen Feinschmecker in Hochstimmung; auch mittags. Chef's Table.
Eine Brasserie und Austernbar, die sich dank der opulenten Ausstattung atmosphärisch deutlich von anderen abhebt – typisch Mook Group, die immer eigene Akzente setzt. Kulinarisch top.
Sagenhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kleine Bistro macht nicht viel her, die Küche dafür umso mehr. Kein Wunder, dass die Gäste dem Bidlabu die Bude einrennen. Abends unbedingt reservieren.
Die Skyline oder den Park im Blick, moderne Kunst im Rücken und pfiffige Küche am Gaumen: Die Gäste mögen das flotte Bistro am Museumsufer. Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Eckpfeiler.
Asiatisches Fine Dining auf die Spitze getrieben: Ein Miyazaki-Wagyu-Sandwich als Vorspeise für 99,99 Euro ist der Hit. Exzellentes Sushi, Currys, Meeresfrüchte und Steaks im prachtvollen Rahmen.
Für Fans der »best place in town« – auf jeden Fall einer der schönsten und genussvollsten direkt am Main. Die Karte wechselt häufig, die Klassiker wie das Wiener Schnitzel bleiben aber.
Gastronomische Heimat für immer mehr Stammgäste, die anspruchsvolles Essen nach Tageseinkauf sowie hervorragende Weine schätzen. Manchmal genügt auch die bemerkenswerte Käse- und Schinkenauswahl.
Hai Hoàng Minh erzeugt eine spannende französisch-asiatische Liaison, wie sie in Frankfurt einzigartig ist. In seinem kleinen Restaurant gibt es nur Menüs ab vier Gängen. Der gebürtige Vietnamese arbeitete bei einigen Topadressen wie dem Lafleur in Frankfurt.
Die Brüder Christos und Stamatios Simiakos sind mit ihrer raffinierten »Modern European Cuisine« am Puls der Zeit. Die tolle Weinkarte und der nette Service punkten ebenfalls. Businesslunch.
Gastronomischer Evergreen mit schöner Old-School-Küche. Wonneproppen im Wechsel mit leichten Leckerbissen, Gerichte, auf die man immer Lust hat, vom österreichischen Küchenchef mit Verve zubereitet. Restaurantleiter Fernando ist der Altmeister seiner Zunft.