Die 10 besten Sushi-Restaurants in Berlin
Das schicke japanische Restaurant gehört zu den hipsten Adressen auf der Kantstraße, Berlins Fressmeile Nummer eins. Egal, ob im Menü oder à la carte, Sushi und Sashimi sind von ausgezeichneter Qualität.
Minimalistisch, traditionell und doch kreativ: Die japanische Küche besticht durch handwerklich perfektes Sushi und Sashimi aus erstklassigen, frischen Produkten und einer sehr guten Auswahl an Sake.
Geht veganes Sushi? Ja! Im Secret Garden in Friedrichshain werden die Algenblätter zum Beispiel mit Sojastreifen befüllt, die aussehen wie Lachs oder Thunfisch und auch so schmecken. Statt des typischen weißen Klebreises wird schwarzer Reis verwendet. Das gibt dem Ganzen einen schönen Biss. Itadakimasu!
Feinstes Sushi bekommt man seit 25 Jahren bei Kuchi Kant. Das Restaurant auf der Kantstraße zählt zu den besten Adressen der Stadt für authentische und innovative japanische Speisen.
Gewagte, aber vorzügliche Kombinationen sind das Markenzeichen von Chefkoch Mr. Hai Kabuki aus Saigong: Füllungen aus Fisch und Käsecreme oder Kaviar und Mayonnaise. Konventionell kann er aber auch. Wer lernen möchte, wie Sushi geht, bucht einen Workshop.
Gibt es in London und Kopenhagen, jetzt auch in Berlin. »Irasshaimase« (»Herzlich Willkommen« auf japanisch), begrüßt einen das Team der dänischen Restaurantkette. Eine appetitlich bebilderte Speisekarte leitet einen zu vor den Augen zubereiteten Sushi, Sashimi und anderen japanischen Delikatessen.
Cleane Fassade, cleanes Interieur, cleane japanische Küche. Hier dreht sich alles darum, die frischen Zutaten unvermischt anzubieten, damit der Eigengeschmack von Fisch und Gemüse erhalten bleibt. Ausnahme: Sushi mit Pflaume. Kein Wunder, dass hier viele Japaner gerne speisen.
Sechs Sake-Maki, sechs Avo-Maki, sechs Tekka-Maki – das Hachiko Japanese Cuisine gehört zu den Restaurants Berlins, die während der Pandemie eröffnet haben und sehr erfolgreich sind. Das kleine familiengeführte japanische Restaurant auf der Grunewaldstraße ist schnell zum Kiezliebling und darüber hinaus geworden.
Deutschlands erste Kaiten-Sushi-Bar – eine, in der die kleinen Platten und Tellerchen an einem vorbeischwimmen. Seit 1995 greifen die Gäste im »Glückskind« (so die Übersetzung von »Sachiko«) bei den köstlichen Tempura-Kreationen, Makis und Aal-auf-Lachs-Nigiris zu. Und wer noch tiefer ins Thema roher Fisch einsteigen will, kann einen Sushi-Kochkurs buchen.