Falstaff Restaurantguide 2025: Die meistbewerteten Restaurants
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.
Ein Lokal, das im Wiener Prater längst Kultstatus hat und fast schon eine ikonische Sehenswürdigkeit ist. Das »Einsermenü« aus Stelze und Bier ist Pflicht und gehört eigentlich auf jede Bucket-List.
Sehen, gesehen werden und ganz formidabel italienisch genießen – seit der Eröffnung 2002 blieb hier zur Prime Time kaum je ein Sitz leer. Serviert wird »Essen mit Charakter«. Exzellenter Service.
Davon können andere Gastronomen nur träumen: Bis zu tausend Gäste werden hier täglich mit aufwendig zelebrierter Rindfleischküche und Klassikern aus dem großen Plachutta-Repertoire bewirtet.
In Hietzing vis-à-vis des ehrwürdigen Café Dommayer liegt das Stammhaus der Rindfleischdynastie. Hier werden nicht nur Geburtstage und Hochzeiten gefeiert, man kann stets bestens speisen und trinken.
Grüne Lamperien, intime Holzlogen – sieht aus, als wäre es schon immer da. Dabei wurde das Gasthaus erst 2011 neu eröffnet. Wiener Schnitzel, Kalbsleber, Kaiserschmarrn – alle Klassiker sind da.
Ein Wiener Urgestein, das diese Bezeichnung wirklich verdient: Nicht nur das Ambiente atmet gehobene Wirtshauskultur par excellence, auch die Küche überzeugt mit mustergültigem Cordon bleu, Gulasch und Co.
Seit 35 Jahren ist die Vertretung der Marchesi Antinori ein Ort toskanischer Klassik. Stets vorrätig: Bistecca Fiorentina. Jahrgangstiefe bei den hauseigenen Topweinen wie Tignanello oder Solaia.
Das Flaggschiff der DO-&-CO-Gruppe ist zugleich eine Art Testbühne für Gerichte, die dann weltweit serviert werden. Sushi, Bouillabaisse, Kalbsbutterschnitzel und Tom Yam Gung sind eine Bank.
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
100 Punkte für das Ausnahme-Restaurant! Das Restaurant: schön und ungewöhnlich, die Kochkunst von Executive Chef Martin Klein und seinem Team noch besser, das Gastkochprinzip unerreicht. Exzeptionell.
Einer der schönsten Plätze der Stadt. Beuschel, Schnitzel und Co kommen aus der gleichen Küche wie die Speisen im Drei-Sterner oberhalb. Famose Käseauswahl, ofenfrische Mehlspeisen, tolle Terrasse.