Heurigen- & Buschenschankguide 2025: Die besten in Niederösterreich
Es ist schon sehr idyllisch, wie man da zwischen Rieden und Weinbergen im wunderschönen Garten – oder auch im Stüberl am Kamin – sitzt und sich Bodenständiges in beeindruckender Ausführung zu Topweinen schmecken lässt: Besser kann ein Bratl kaum geraten.
Eine gewaltige Kombination: das herrliche Schlössl als Kulisse, herausragende Küche und eine Weinkarte, die jährlich um Raritäten – nicht nur aus dem eigenen Keller – erweitert wird. Gibt es Kritik? Ja, man würde dieser magischen Trias noch mehr Tage wünschen!
Die Weine der Familie Artner genießen zu Recht einen hervorragenden Ruf und geben hier den Ton an. Dazu traditionelle Schmankerl, besonders die Spezialitäten vom Mangalitzaschwein. Im Sommer, wenn die Oleander im Hof blühen, entsteht ein traumhaftes Ambiente.
In der bezaubernden kleinen Kellergasse verkostet man Prickelndes wie den feinen Blanc de Blanc direkt an seiner Geburtsstätte, natürlich ist auch das übrige Dockner’sche Portfolio vertreten. Dazu nimmt man inmitten der Rieden Platz – mehr Idylle geht nicht.
Vom modernen Holzkubus schweift der Blick weit über die Rieden des Kamptals, das Panorama in Grün untermalt die Bioerzeugnisse der Gebrüder Hager: regionstypische Weine und eine saisonal-regionale Heurigenküche, die sich mit viel Kreativität der Welt öffnet.
Fine Dining im Heurigenstil: Hier wird Wein zelebriert und mit einer Küche kombiniert, die Regionalität und französische Raffinesse vereint. Ein Besuch gehört auf jede To-do-Liste für Genussmenschen!
Viele Lieblingsplätze hat das große Haus, für Jahrgangstiefe sorgt die Weinkarte. Dazu hat der Gast die Wahl zwischen Saisonalem, Hausklassikern – zu denen die Käseauswahl gehört – und dem Heurigenbuffet klassischen Zuschnitts. Zeitgemäß, aber mit Verwurzelung!
Slow Food und Bio, heimische Kräuter und frisches Gemüse: Johanna Gebeshuber sorgt in ihrem Lokal mit den urigen Stuben und dem malerischen Innenhof für eine Küche, die weit über klassische Heurigenkost hinausgeht. Im Glas: elegante, finessenreiche Weine.
Die gewaltige Auswahl an Speisen wird im Saisontakt (Wild!) verändert. Dazu warten die hervorragenden Weine von Leo Aumann – der weiße »Rodauner« neben der Top-Cuvée »Harterberg«. Reservierung ist trotz der Größe anzuraten; die »Locals« lieben ihren Heurigen!
Georg Nigl hat mit seinen Natural Wines und der Modernisierung des kulinarischen Angebots Mut bewiesen und damit voll ins Schwarze getroffen. Auf Bewährtem aufgebaut und mit lässigen Ideen ein frisches, junges Image geschaffen. Die »Schurli-Pommes« passen immer!
Man startet mit verschiedenen Frizzante-Ausführungen, danach begleiten Weine von fruchtig bis vollmundig (oder herrliche Fruchtsäfte) die Jausen-Optionen auf hohem Niveau: Pastrami und Beinschinken vom Thum, Räucherfischvariation und hausgemachte Blunzen.
Schon beim Ankommen steht man vor der Qual der Wahl: uriges Stüberl, luftiger Wintergarten oder mediterrane Terrasse? Auch kulinarisch ist die Vielfalt groß; sie reicht von einer Hauerjause über Kreatives (Fisch-Burger) bis zu Saisonalem (Bärlauch-Crostini).
Inmitten von Weinbergen liegt der idyllische Garten des ehemaligen Presshauses, das zu einem besonderen Heurigen umgebaut wurde. Hier kann man nicht nur unverfälschte Heurigenjause und hauseigene Bioweine genießen, sondern auch den Sonnenuntergang bewundern.
Das neue Betreiberteam hat den Einser-Platz an der Donau noch gastlicher gemacht. Direkt neben der Riede Superin schmecken die Weine vom »Tegernseerhof« noch besser! Die vielen Plätze an der historischen Mauer oder der Terrasse laden ein (Liegestühle!).
Stephanie und Markus Musser teilen ihre Liebe zur Kulinarik – sie bieten in ihrem Heurigen verfeinerte und zeitgemäße Heurigenklassiker an. Highlight ist dabei der Edelspeck vom Mangalitzaschwein – die Tiere werden am Hof gehalten. Eine echte Spezialität!
Seit über 305 Jahren befindet sich das Weingut im Familienbesitz. Heute wie damals ist der Anspruch hoch: Die Biotrauben wachsen in der »Werkstatt im Freien« und werden schonend zu Wein verarbeitet, der am besten im Heurigengarten zu Schmankerln genossen wird.
Platz nimmt man zwischen der schönen Kellergasse und den grünen Rieden und blickt beim Jausnen auf Nachbars Gemüsegarten und damit auf den »Lieferanten« für allerlei Vitaminreiches am Teller. Die ausgezeichneten Weine dazu kommen aromatisch und vollmundig daher.
Das Haus am Kirchenplatz ist eines der ältesten im originalen Baustil erhaltenen Anwesen in Gumpoldskirchen. Zum historischen Ambiente passen Tropfen à la »Versuchung« ebenso wie die vielen köstlichen Verführungen auf dem Teller. Schöne Location für Feste!
Durch das kleine Türchen geht es in den lauschigen Garten, mehr Platz bietet der große Innenraum, in dem das prall gefüllte Buffet als Herz des Heurigen wartet. Saisonale Spezialitäten, etwa Spargel im Frühjahr, genießt man zu den Topweinen von »Pepi« Piriwe.
Einfach, aber dafür mit umso mehr Liebe zum Detail, so operiert man im Keller, aber auch im Heurigen. Das Ergebnis ist Wagramer Klassik im Glas sowie Hausgemachtes aus regionalen Produkten nebst Wild (etwa Hase!) aus eigener Jagd auf dem Teller. Beides hat viel Geschmack!
»Hausgemacht« wird im Familienbetrieb wörtlich genommen. Schließlich stammen die Jausenschmankerl aus der eigenen Räucherkammer und von den Angus-Rindern und Bio-Schweinen am Hof. Hinzu kommt Süffiges im Glas und das schöne Ambiente des historischen Hauses.
Vom Frühlings- bis zum Adventheurigen versorgen die Frühwirths alle, die den Weg ins gemütliche Lokal in Teesdorf finden. Angeboten werden Klassiker, saisonale Schmankerl und »Tamaras Wohlfühlküche nach den 5 Elementen«. Die Vinothek lädt zur Degustation ein.
Ein malerischer Garten, ein gemütliches Lokal, Kunst an den Wänden und bewährte Spezialitäten wie Rohschinken, Presswurst, Antipasti oder Schafkäse auf dem Teller garantieren lauschige Sommerabende in Tattendorf. Im Glas: Bioweine mit persönlicher Note.
Einmal durch die Streuobstwiesen hügelan, und schon hat man das traumhafte Haus mit seinem herrlichen Donaublick erreicht. Trinkfreudige Weine und hausgemachte Fruchtsäfte stehen dann schon bereit, genauso wie feine Jausen und Kreationen aus heimischem Fisch.
Seit Jahrzehnten hängt man den Föhrenbusch ans Tor und weist damit Genießern den Weg zu Heurigenkost und Lieblingsspeisen. Unbedingt verkosten sollte man den Pinot Noir, für den das Herz der experimentierfreudigen Jungwinzerin Julia Herzog besonders schlägt.
Die Liebe zur Wachau liegt der Familie seit Generationen in den Genen, und man schmeckt sie an Veltliner und Riesling. Die Jausen dazu sind ebenfalls kleine Liebeserklärungen an die Region. Zum Noch-tiefer-Eintauchen eignen sich die hübschen Ferienwohnungen!
Wer Authentizität sucht, wird hier fündig: Vor 160 Jahren wurde das Heurigenlokal gegründet, noch heute sorgt es mit Holz- und Jugendstil-Interieur für ein uriges Ambiente. Beliebt ist das Martinigansl im Herbst, dafür bleibt sieben Wochen am Stück geöffnet.
Die verschiedenen Wachauer Lagen sorgen für beeindruckende Weinvielfalt, zu den seltenen Aussteckterminen wird diese mit Köstlichem in ebenso hoher Qualität kombiniert: Zur Jause gibt es im schönen Lokal dann etwa Lardo vom Mangalitza oder Hirschrohschinken.
Sooßer Paradebetrieb mit zwei Weinlinien, der klassischen rund um den mächtigen Rotwein »Spada« und den Weinen der beiden Töchter alias »Schwertführerinnen«. Köstlich genießt man sie im lauschigen Innenhof-Garten, der fast immer »fully booked« ist. Ein Idyll!
Traditionelles und Modernes, Fleischiges wie Vegetarisches (auch Veganes!), Herzhaftes wie Süßes – die Karte deckt alles ab. Kreative Fusion bringt frischen Wind, etwa mit Duroc-Hotdog oder Avocado-Ciabatta mit Hummus. Und ein gutes Achterl darf selbstverständlich nicht fehlen.
»Von, für und mit der Natur«: Den Leitsatz hat man auf dem Bioweingut in Tattendorf verinnerlicht. Bei den Weinen und im Heurigen spielt Qualität die größte Rolle, etwa bei der Fischvariation (vom Gut Dornau), beim Rote-Rüben-Carpaccio oder bei den Strudeln.
Aus dem Keller des Mutter-Tochter-Gespanns kommt unter anderem eine beeindruckende Veltliner-Vielfalt, die ganz hervorragend zu den Jausenspezialitäten des Hauses passt – neben Geselchtem oder hausgemachter Pastete sollte man die Nachspeisen nicht auslassen!
Sowohl das nette Lokal als auch der schattige Innenhof bieten kleine Oasen, an denen Gäste nach Strich und Faden verwöhnt werden: mit variantenreichen Weinen, Fruchtsäften und dem Schnapserl danach im Glas, mit Roastbeef, Wildspezialitäten und mehr auf dem Teller.
Fast 250 Lenze zählt der Familienbetrieb inzwischen, kein Wunder also, dass man sich den Rieden mit fundiertem Wissen und viel Hingabe widmet. Auch im Heurigen in malerischer Lage sind ganz offensichtlich Fachleute am Werk und ergänzen das mit feinen Jausen.
Im modern gestalteten Gewölbe und dem märchenhaften Garten versammelt Jürgen Steindorfer, was in der Region »önologisch« und kulinarisch Rang und Namen hat. Feine Jausen mit modernem, saisonalem Einschlag zum wechselnden glasweisen Angebot sind das Ergebnis.
Unweit von Wien befindet sich der beliebte Heurige von Niki Windisch. In einem idyllischen, begrünten Innenhof sitzt man unter Arkaden oder Weinlauben, genießt tadellose Heurigenklassiker und dazu ein Glas von seinen gebietstypischen Weinviertler Gewächsen.
Nicht ohne Grund heimsen die Weine aus den Toplagen des Hauses jede Menge Preise ein, fließt doch das Fachwissen zweier Generationen ein. Bei den feinen Jausen, einer Domäne der Seniorchefin, kommt man ins Schwärmen, von den Mehlspeisen gar nicht zu reden …
Im wunderhübschen Innenhof des alten Hofes verbringt man den ganzen Tag mit Schönem und Gutem: Entweder nach dem Frühstück direkt zur kleinen, feinen Jausenauswahl, frischen Feuerflecken und den Weinen des Hauses übergehen oder zwischendurch im Laden gustieren!
Das nette Heurigenlokal wird von Inge und Hans Groiss geführt, den Eltern von Ingrid Groiss, einer der besten Winzerinnen der Region. Zu herrlichem Grünem Veltliner oder Gemischtem Satz aus besten Weinviertler Lagen wird gute bodenständige Kost serviert.
Saisonale Schmankerl sind in Siegersdorf gefragt. Sie erweitern das gute Angebot – von Aufstrichbrot bis zur köstlichen Fischsuppe – noch. Dazu warten die Weine der Schwestern, wie der Weißburgunder »Awarenfeld«. Beliebter Ausflugsort zwischen den Bundesländern!
Beliebt ist das Spanferkel, aber auch die altösterreichischen Speisen und das hübsch angerichtete kalte Buffet sind ein echter Augenschmaus im Badener Heurigen. Der beeindruckt mit dem Ambiente des historischen Gutshofs (Kamin!) und Weinen von höchster Qualität.
Ein stimmiges Gesamtkonzept, bei dem von Wein (Riesling!) über die Küche bis zum Ambiente alles passt. Die Klassiker der Heurigenküche sind Standard, ergänzt durch saisonale Specials: Gansl-, Spargel- und Wildzeit bringen regelmäßig neue kulinarische Highlights.
Der Heurige Husar ist ein echtes Buschenschank-Schmuckstück in der Thermenregion: modern, stilvoll und dazu urgemütlich. Jungwinzer Christoph bringt viele neue Ideen in den Familienbetrieb ein, die Heurigenklassiker bleiben gesetzt. Wunderschöner Garten.
Begonnen hat alles mit einem halben Hektar Weingärten und Flaschen mit Smiley. Auch der Heurige von Anna Gerland und Zane Berger ist alles andere als herkömmlich. Sechsmal im Jahr hat er offen, dann gibt’s Naturweine und exzellente Speisen, auch viel Veganes.
Im Winter prasselt der Kamin in der Stube, im Sommer lockt der Arkadenhof – serviert wird dann Fleischiges aus eigener Produktion sowie Gutes aus der Umgebung. Die flüssige Verpflegung ist ebenfalls selbst gemacht – vom Wein über Fruchtsäfte bis zum Schnapserl.
Unkompliziert, lebendig und erfrischend puristisch – so sind nicht nur die Weine von Roman Hörmayer, sondern auch der Buschenschank, der einige Male im Jahr seine Tore öffnet. Zu herzhafter Heurigenkost serviert man eine Vielfalt an Weinviertler Gewächsen.
Die moderne Gestaltung im Inneren bildet einen schönen Kontrast zur Heurigenklassik, denn neben den aromenreichen Weinen des Hauses wird vielfältig Deftiges gejausnet oder althergebrachte Tradition wiederbelebt: Die »Kistensau« zu Ostern ist Besuchermagnet!
Mit der wunderschönen Weitsicht auf das Korneuburger Becken vor der Nase und einem Glas knackigem Veltliner am Tisch ist die Welt schnell in Ordnung. Wenn dann noch eine Jause aus regionalen Köstlichkeiten aufgetischt wird, ist der Heurigen-Ausflug perfekt.
Ein Fest fürs Auge ist das stylische neue Holzgebäude neben dem schönen alten Stadl sowieso, auch der Gaumen feiert aber mit: Von den sonnenverwöhnten Wagramer Lössböden kommen körperreiche Weine, Deftiges wie Mangalitza-Speck sorgt für köstlichen Kontrast.
Modernes Design trifft auf das authentische Buschenschank-Feeling: Das stylische Gebäude ist ein Bekenntnis zum Heute, während die tollen Weine aus Toplagen sowie das kulinarische Angebot mit der Tradition liebäugeln, dabei aber stets zeitgemäß bleiben.
Ob im Weingarten oder im Heurigen – die Familie arbeitet Hand in Hand und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Im Glas dominieren die Weißweine, Durchkosten lohnt sich. Ein Blick auf die saisonale Karte lohnt sich immer, die Klassiker haben ihren Fixplatz.
Mit dem »P zwa« hat Wolfgang Pöltl die perfekte Sommer-Location, doch auch im Stammhaus ist immer etwas los. Der Rotweinspezialist wechselt gerne die Schmankerl der Karte aus, die auf zwei Etagen den Takt vorgibt. Dazu am besten Rotwein vom Lindenberg ordern!
Neben den Weinen hat man sich mit Edelbränden ein zweites Steckenpferd geschaffen: genutzt werden Wachauer Marillen, aber auch Zwetschken und schwarzer Holunder. Die Ergebnisse bieten nach einer deftigen Jause mit saisonalen »Specials« den idealen Abschluss.
Seit Generationen wird im Familienverband Wein gekeltert, inzwischen sind die Brüder Erich und Arnold am Ruder und widmen sich mit viel Know-how Grünem Veltliner und Co. Heurigengäste werden im herrlichen Garten und der netten Stube mit feinen Jausen versorgt.
Ausg’steckt wird im Frühjahr und Herbst, dann zeigt die ganze Familie, was sie kann: frische Weiße und kräftige Rote nebst Prickelndem, ein gut gefülltes Buffet und hin und wieder auch Partys, bei denen klassisches Heurigengefühl auf moderne Eventkultur trifft.
Das Signature dish ist die Sausemmel mit Schweinsbraten, Bratlfett und roten Zwiebeln; die Jausenvielfalt ist aber noch viel größer und kann dank der Picknickrucksäcke auf Wunsch mit mehr Privatsphäre genossen werden. Auch die Weine des Hauses machen Spaß!
Lässiger Pop-up-Heuriger, nur wenige Tage im Jahr! Innovation trifft auf Tradition: Beinschinken vom Thum, Beef Tatar nach geheimem Rezept vom Gasthaus Stern und natürlich der schon legendäre Jausen-Döner. Dazu prämierte hauseigene Weine und coole Musik.
Im bodenständigen Lokal dreht sich alles um unverstellten Genuss – zwischen Hauerjause und Käseplatte lässt man den feinen Spitzer Weinen viel Raum. Auskenner timen den Besuch genau zur Marillensaison und sichern sich ein Stück vom himmlischen Marillenkuchen!
Traditioneller Buschenschank, der schon seit 1950 besteht. Franz Handler legte den ersten Weingarten »Im Prest« an, heute wird der Heurige mit viel Hingabe von seinen Nachfahren betrieben. Herrliche Jausen (Saure Blunze) und Mehlspeisen wie Schmerstrudel.
Ein Heuriger der Extraklasse, der Qualität bis ins kleinste Detail denkt und lebt. Das Buffet überzeugt mit Vielfalt und durchgehend hausgemachten Spezialitäten, die auch optisch begeistern. Hervorzuheben sind die Wildspezialitäten: von Hase bis Wildschwein.
Gutes Essen und guter Wein gehen hier Hand in Hand, und Georg Sommerbauer lebt beides mit Leidenschaft. Im Sommer wird der Garten zur kleinen Oase, in der immer etwas los ist. Das Buffet wartet immer frisch und abwechslungsreich. Der Betrieb ist biozertifiziert.
Weinreisen und Kulinarik-Expeditionen überlässt man anderen, hier geht’s ums pure Wohlgefühl. Das kreiert man mit Speisen aus Omas Kochbuch, etwa gekochtem Rindfleisch oder gebackener Schweinsleber. Ins Glas kommt Wein aus Reben im Umkreis von zwei Kilometern.
Hier wird Heurigenkultur noch hochgehalten: Aus der Küche kommen herzhafte klassische Gerichte aus Produkten der Region – dazu genießt man gebietstypische Weine von besten Wagramer Lagen, aber auch Zeitgeistiges wie »Pet Nat«, den naturbelassenen Perlwein.
Mit Aufstrichen, Antipasti und allerlei Heurigenschmankerln ist die Vitrine randvoll aufmagaziniert, dazu kommt noch eine Karte mit warmen Speisen – für alle Eventualitäten ist vorgesorgt. Der zweite Gang zum Buffet lohnt sich spätestens bei den Mehlspeisen.
Traditionell Deftiges wie Hausgeselchtes und saure Wurst wird im modernen Lokal sowieso serviert, man versteht sich aber auch auf Saisonales und feine Fischspezialitäten: konfierte Lachsforelle und ein Glas von den neuen PIWI-Sorten sind eine himmlische Kombi.
Ohne Reservierung geht kaum etwas im Ex-Spritzenhaus. Egal, ob man sommers in der Laube sein Schmergebäck zum Rosé genießt oder ein winterliches Ciabatta neben dem Kamin im Winter. Modernität trifft bei den Familien Putz und Moser auf klassische Gemütlichkeit.
Im historischen Gewölbekeller oder lauschigen Innenhof-Gastgarten lässt man sich die von der Chefin des Hauses liebevoll zubereiteten Schmankerl schmecken. Wer sich durch die ganze Weinvielfalt kosten will, nächtigt am besten in einem der netten Apartments.
Nachhaltigkeit wird hier gelebt: Tierwohl und ökologische Bewirtschaftung stehen im Fokus. Vieles stammt aus eigener Erzeugung, vor allem Fleischspezialitäten vom Hof. Traditionelle Küche mit großer Auswahl – viele Heurigenschmankerl gibt’s auch zum Mitnehmen.
Stilvoll und mit der richtigen Dosis Zeitgeist geht es im Mehrgenerationenbetrieb zu – das gilt für die Optik des schön renovierten Lokals genauso wie für Küche und Keller. Neben Klassikern begleiten auch kreativ-moderne Heurigengerichte die Top-Weine des Hauses.
Am Jausenteller zeigt die Chefin, was sie kann: frisch gebackenes Brot, selbst Gesurtes, Gebratenes und Geselchtes sind nur ein kleiner Teil davon, denn es darf gern mal kreativer oder auch vegetarisch sein. Dazu regionstypische Weine sowie hausgemachte Säfte.
Seit 1987 betreibt man naturnahen Weinbau, das Ergebnis sind erstklassige Weißweine und gebietstypische Rotweine. Regionalität lebt man auch bei den Speisen: mit Brot aus Baden, Schafkäse aus Hainfeld und Spezialitäten vom Mangalitzaschwein. Deftig und gut!
Wer fröhliche Stunden mit einem Glas Wein in der Hand verbringen möchte, sollte freitags oder samstags die Genussbuschenschank in Sooß ansteuern. Zum guten Tropfen gibt’s ein ebensolches Essen, nämlich handgemachte Heurigenklassiker und allerlei Vegetarisches.
Die deftigen Jausenkreationen der Chefin sind der Traum aller Heurigen-Fans: von der extra dick aufgeschnittenen Winzerjause bis zum »Kleinen Imbiss« inklusive Schnapserl. Auch die überbackenen Brote schmecken, so wie Veltliner, Muskateller und Rheinriesling.
Moderne Architektur trifft auf tradierte Heurigenkultur: Reduziertes Design und bodenständige Kulinarikklassiker sowie modern adaptierte Weinviertler Spezialitäten – das ist das Erfolgsrezept der Stadlers. Im Sommer sitzt man in einem hübschen Rosengarten.
Platz ist genug, und den braucht man auch: An schönen Tagen ist selbst der letzte Tisch im Garten besetzt. Dann weicht man gern in Gastraum oder Wintergarten aus, denn es lohnt sich immer. Heurigenbuffet, saisonale Gerichte und immer auch frische Mehlspeis’.
Das liebevoll geführte Landhaus in den Weinbergen von Kottingbrunn ist ein malerischer Geheimtipp für Romantik- und Vintage-Liebhaber sowie Hochzeitspaare, die auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Location sind. Exzellente Speisen, köstliche Getränke.
In der »Weinerei« im märchenhaften Innenhof sind Veltliner und Riesling die Stars. Nach einer zünftigen Jause sollte man aber auch den hochprozentigen Schätzen Aufmerksamkeit schenken, denn auch die können es in feiner Vielfalt – von Birne bis Zwetschke.
Der noch junge Heurige verbindet Tradition und Zeitgeist. Das ehemalige Stallgebäude wurde zum gemütlichen Lokal umgebaut. Auch kulinarisch setzt man auf Klassiker und moderne Speisen. Neben den für den Wagram typischen Weißweinen gibt es auch etliche Rote.
Unweit des Stifts Göttweig liegen Winzerhof und Heuriger der Familie Dürauer. Dabei hilft die ganze Familie mit: Sabrina Dürauer sorgt für klassische und kreative Heurigengerichte, Josef Dürauer für den Wein und seine Mutter Maria für herrliche Mehlspeisen.
In der beeindruckenden Weinvielfalt findet sich etwas für wirklich jeden Geschmack, und man weiß gar nicht, was man dazu zuerst schlemmen soll: selbst gemachtes Brot und Köstliches vom Duroc-Schwein und Wild, Heurigentapas oder die saisonal-kreativen Specials?
Der malerische Blick ins Kamptal bildet die traumhafte Kulisse. Aber auch das kulinarische Angebot kann sich sehen lassen: Wildspezialitäten aus eigener Jagd liegen da am Jausenbrettl. Für die »fleischlosen« Genießer lässt man sich ebenso einiges einfallen.
Donau, Marillenbäume und Weingärten – alle Anziehungspunkte der Wachau liegen wie gemalt vor der Tür des schönen Hofes. Dort eignen sich die internationalen Heurigen-Tapas perfekt zum Durchprobieren. Nur Omas Schweinsbraten will man in der Regel nicht teilen.
Zu den ausgezeichneten Bioweinen gesellen sich 1A-Fleisch-, Wurst- und Wildspezialitäten – am liebsten als gemischte Platte zum Teilen. Den süßen Abschluss machen Omas Mehlspeisen, allen voran der legendäre Schokokuchen, der wohlig in Erinnerung bleibt.
Besonders gut versteht man sich im freundlichen Familienbetrieb in schöner Lage auf Köstliches vom Freilandschwein, auch das Roastbeef mundet aber. Dazu schmecken knackiger Grüner Veltliner aus verschiedenen Lagen, prickelnder Rosé sowie hausgemachter Verjus.
Hängt der Heurigenkranz erst, labt man sich an Hauerjause, Käseplatte und mehr und kann sich dabei in entspannter Atmosphäre vom tradierten Weinwissen der Familie überzeugen. Das ist umfangreich, wird doch seit Generationen an und mit den Rieden gearbeitet.
Die Galerie im Namen verweist auf das Künstlerflair, das im Heurigen mit Wohnzimmeratmosphäre herrscht. Laufende Ausstellungen ergänzen die Spitzenweine und klassischen Schmankerln. Herrlich sitzt man bei Sonnenuntergang im Naturgarten inmitten von Weinbergen.
Der renommierte Heurige fungiert als beliebter Treffpunkt für Einheimische und Ausflugsgäste. Der moderne Bau ist mit viel Holz ausgestattet – das sorgt für Behaglichkeit. Vielfältige Auswahl an Heurigenklassikern, aber auch bei den vegetarischen Gerichten.
Erfreulich kreativ geht es zu, sobald man es sich auf den schönen Plätzen zwischen den Rieden gemütlich gemacht hat: Drink-Kreationen auf Wein-, Sprudel- oder Verjusbasis! Die saisonalen Specials, gern aus dem Veggie-Kosmos, ergänzen die Speisenauswahl.
Das fünf Hektar große Weingut bewirtschaften Mathias und Iris Ramberger gemeinsam, gebietstypische Eigenbauweine stehen im Fokus. Diese machen sich hervorragend zu den warmen und kalten Schmankerln vom Heurigenbuffet, am besten genossen im lauschigen Innenhof.
Im Herzen von Spitz blickt man auf eine 400-jährige Winzererfahrung zurück, die sich in Keller und Heurigen bemerkbar macht: Vom leichten »Federspiel« bis zum kräftigeren »Smaragd« harmonieren die Tropfen des Hauses wunderbar mit den bodenständigen Jausen.
Das moderne Holzgebäude bildet einen willkommenen Kontrast zur Heurigenklassik, und zwar optisch, aber auch kulinarisch: Weinviertel-Bowls im Baukastensystem und Steak-Nights sorgen wie auch die bunte Getränkeauswahl neben den Weinen des Hauses für frischen Wind.
Der Heurigenbesuch beginnt mit einem prickelnden Rosé-Sekt, dann geht es weiter zu Veltliner und Riesling in toller Lagenvielfalt. Die Chefin zaubert dazu feine Jausen aus regionalen Schmankerln, die man sich im Garten mit herrlichem Weitblick schmecken lässt.
Die Familie verfolgt zwei Ziele: Den Reben soll es gut gehen, und dem Gast soll es schmecken. Jeden Samstag und Sonntag kann man sich auf der Veranda oder der großen Terrasse mit Blick auf die Weingärten davon überzeugen, dass beides gelingt. Tolle Saisonküche!
Sommers nimmt man im Schatten der Apfelbäume im schönen Garten Platz, winters lockt der Holzofen in der urigen Stube. Dann gibt es Deftig-Fleischiges aus der Nachbarschaft und hausgemachte Aufstriche sowie Veltliner, Riesling und andere Wachauer Urgesteine.
Zwei große Leidenschaften gibt es in der Familie, und Gäste profitieren von beiden: Wein und Waidhandwerk. Veltliner und Muskateller aus ausgezeichneten Lagen treffen so auf hausgemachte Wildschmankerl. Hinzu kommt noch Erlesenes von den eigenen Marillen.
Historisch sind nicht nur die Mauern im mittelalterlichen Ortskern, sondern auch die eindrucksvolle Weinpresse, unter der man in der Stube Platz nimmt. Verkostet wird dann sowohl die Lagenvielfalt als auch die ganze Bandbreite der kalten Heurigenklassiker.
Ein Ort zum Ankommen, Entspannen und Genießen: ob im Garten inmitten von Natur oder im modernen Heurigenlokal mit Blick auf die Donau. Aus der Küche kommen traditionelle Wachauer Jause, so manches saisonales Gericht und herrliche Weine von besten Terrassenlagen.
Holz, Sandstein und stylische Optik ergeben das moderne Ambiente, dank der bodentiefen Fenster sitzt man auch drinnen mitten im Weingarten. Köstliches vom Hausschwein und Weinviertler Prosciutto erweisen sich als herrliche Ergänzung zu den harmonischen Weinen.
So manchem Radfahrer oder Wanderer, der hier einkehrt, bringt Hannes Hofer die traditionellen Weißweinsorten der Region gerne näher. Der kleine Garten lädt dazu ebenso ein wie die kühlen Steinmauern und das ganz klassisch geführte Buffet des Traditionshauses.
Nur zweimal im Jahr werden im schönen Winzerhaus die Türen geöffnet, dafür fährt man dann mit großer Veltliner-Vielfalt oder prickelndem Winzersekt auf. Dazu schmecken Geselchtes und hausgemachte Aufstriche zum Wachauer Laberl, aber auch feiner Räucherfisch.
Aus den Wagramer Weingärten kommen Weine in großer Vielfalt bezüglich Sorten, Lagen und Ausbaustufen. Für Fans von Hochprozentigem steht eine gute Auswahl parat, und auch die Jausen bedienen jeden Gusto. Die schönsten Plätze finden sich im begrünten Innenhof.
Nicht weit von Wien entfernt, in der Nähe von Laxenburg, liegt der Winzerhof in Achau. Das dazugehörige Heurigenrestaurant bietet eine Vielfalt an gesunden, hochwertigen Gerichten aus vorwiegend regionalen, natürlichen Produkten und ein komfortables Hotel.
Surstelze und Schnitzel stehen hier selbstverständlich neben veganem Linsenburger oder Curry – und das funktioniert prächtig. Frische Ideen halten die Speise- und Getränkekarte lebendig, ebenso Formate wie Yoga-Brunch im Weingarten und Afterwork-Specials.
Mitten im Ausflugsgebiet gelegen, lädt die Einkehr fast von selbst ein. Fleisch aus eigener Erzeugung, dazu Säfte, Wein und Brände – alles hausgemacht. Besonders überzeugend: Hirschbraten und generell die Wildspezialitäten. So schmeckt den Gästen die Region!
Schon vor zehn Jahren hat die junge Generation das Ruder am Hof übernommen. Man will tradierte Heurigenkultur hochhalten und neue Impulse setzen. Das Schweinefleisch kommt vom eigenen Betrieb und auch sonst legt man Wert auf Eigenproduktion und Regionalität.
Bei den Stelzen trumpft die Familie Schagl groß auf, und diese Anerkennung ist mehr als verdient: extrem saftig und zugleich extra knusprig. Dazu passende Beilagen und frische Salate sind großzügig portioniert, sodass garantiert niemand hungrig nach Hause geht.
Ein kleines Buffet? Fehlanzeige im positivsten Sinn. Hier reicht das Angebot von Spezialitäten vom Strohschwein und Premiumrind aus der Buckligen Welt bis zu Grilltellern, Burgern und Pahls Platten für zwei. Dazu: Lieblingsweine und uriges Ambiente.
Kalt oder warm? Mit Fleisch oder vegetarisch? Schnitzel klassisch oder in Cornflakes-Panade? Pikant oder süß? – Am Heurigenbuffet stellt man sich diese Fragen der Reihe nach. Auch im Glas fällt die Wahl schwer: Rot, Rosé oder Weiß überzeugen alle gleichermaßen.
Das uralte Anwesen am Steinfeld birgt eine biologische Landwirtschaft – einige Tiere sieht man direkt vom Hofgarten aus. Ob »Vollmond-Wein« oder »Karl«, die Weine werden zu den biodynamisch erzeugten Flechl-Hausspezialitäten (Hirselaibchen) genossen. Traumort!
Mitten in Kottingbrunn liegt der Heurige der Familie Grabner, der nach der sonnigsten Lage des Gebiets, dem Brunnerberg, benannt ist. Man versteht sich sowohl auf spritzige Weißweine als auch auf schwere Rotweine, die die Palette an klassischen Speisen ergänzen.
Schmankerl vom Schwein (auch Mangalitza) und vom Schaf stammen aus eigener Erzeugung und werden von Pasteten bis Würsten sorgfältig verarbeitet. Zum Abschluss ein gutes Schnapserl (prämierte Edelbrände!) und hausgemachte Mehlspeisen – das ist Heurigenglück!
Für die Klassik ist mit hausgemachten Spezialitäten am Jausenbrettl gesorgt, beliebt sind auch der Heurigenbrunch und das warme Mittagsbuffet an ausgewählten Sonntagen. Dann noch ein Platz auf der Sonnenterrasse und der Heurigenbesuch ist, wie er sein soll.
Der Rote Veltliner will als Neuzugang im Sortiment unbedingt probiert werden und passt perfekt zu den klassischen Heurigenschmankerln. Doch die Küche kann noch mehr: saisonale Spezialitäten von Spargel bis Wild und Kreatives wie Artischocken-Paradeis-Terrine.
Sie nennen sich »die junge Generation«, sind aber längst etabliert und erfahren in der Führung von Weinbau, Heurigen und allem, was dazugehört. Das kalte Buffet bleibt fix, immer ergänzt durch Saisonales. Ein Klassiker: Haussulz vom Haus- oder Wildschwein.
Gäste wählen zwischen Plätzen im gemütlichen Inneren, dem schönen Garten oder unter der Laube und lassen sich hernach mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen: Klassische Jausen werden von saisonalen Gerichten ergänzt, die Wachauer Tropfen passen perfekt zu allem!
Der Weinbaubetrieb betreibt auch eine Landwirtschaft. So kommen die meisten Grundprodukte wie Obst, Gemüse und Fleisch aus eigener Erzeugung. Auch die ofenfrischen Mehlspeisen sind hervorragend, insbesondere die Buchteln mit hauseigener Marillenmarmelade.
Moderner Heuriger, der aber traditionelle Heurigenkultur hochhält. Am Buffet gibt es kalte und warme bodenständige Klassiker. Dazu werden die regionstypischen Weine ausgeschenkt – allen voran natürlich der Grüne Veltliner als die Paradesorte des Weinviertels.
Seit fast 70 Jahren wird hier ausgesteckt und ausgeschenkt. Der Heurige ist weithin bekannt für Blunzen, Presswurst, Grammelknödel und Schweinsbraten, die nach Omas Rezepten zubereitet werden. Dazu serviert man regionaltypischen, frischen Weinviertler Wein.
Inmitten der Sauberger Kellergasse gibt es nicht nur feine Jausen mit hausgemachtem Sauerteigbrot, auch auf Wirtshausklassiker versteht sich die Küche. Allein das Bratl am Wochenende ist schon einen Ausflug wert, und dann gibt’s noch diesen hübschen Garten!
Hauerjause und Käseplatte sind im modernen Lokal mit seinen Sonnenplätzen im Weingarten natürlich Fixstarter, auf Basis der regionalen Spezialitäten lässt man sich aber immer wieder auch Saisonales einfallen. Gekeltert werden vor allem Veltliner und Riesling.
Über die Jahre wurde ein Lieferantennetzwerk aufgebaut, das die Küche mit dem Besten versorgt, was die Gegend zu bieten hat. Am Göttweiger Berg wachsen dazu die Trauben in herrlicher Vielfalt zur Perfektion heran. Im schönen Hof schmeckt all das noch besser.
Eine der ältesten Familien in Perchtoldsdorf, deren Heuriger über Jahre gewachsen ist und heute zu den beliebtesten im Ort zählt. Ist ausg’steckt, wird es schnell voll. Großes Buffet mit warmen Speisen, besonders vorzüglich sind die Wild- und Lammgerichte.
Der »Eiermat« weist lautstark den Weg zum Eingang in das klassische Hofhaus, wo drinnen und draußen die Sederl’schen Hausspezialitäten warten: »Eiermann-Brot«, Fleischlaberl oder Mais-Nudel-Salat. Eine Reservierung ist bei diesem Publikumsliebling anzuraten.
Vom kleinen Betrieb hat man sich inzwischen zum stattlichen Weinhof gemausert, entsprechend groß ist die Vielfalt an Produkten, die es im Heurigen zu verkosten gibt. Nach einem kühlen Glas zum deftigen Bratl muss es unbedingt ein Stück von Omas Mehlspeis’ sein!
Mit der Unterstützung von Omas Rezeptbuch widmet sich Roman Neustifter der Wirtshausküche, wechselt aber hin und wieder auch in modernere Gefilde. Dazwischen gibt es Jausen, danach feine Mehlspeisen. Star der Poysdorfer Weine ist Veltliner in acht Varianten.
Umgeben von Oleandern sitzt es sich im sonnigen Innenhof besonders schön. Tradition wird im Familienbetrieb großgeschrieben, nicht nur bei den Qualitätsweinen, sondern auch bei Wildspezialitäten und dem Besten aus Omas Küche. Außerdem Veggie-Burger mit veganen Pommes.
Neben Blunzen, Schnitzel und Krautfleisch hat auch der »Schmadiburger« längst seinen fixen Platz im Heurigenrepertoire. Die Mehlspeisen wechseln je nach Lust und Laune der Küche, sind aber garantiert frisch. Ein Glas Bowle sollte bei einem Besuch nie fehlen.
Christine und Martin Eschberg haben aus dem ehemals kleinen Buschenschank ein stattliches Heurigenrestaurant – mitsamt großzügigem Außenbereich – geschaffen. Aus der Küche kommen bodenständige Gerichte, aber auch Vegetarier müssen hier nicht Hunger leiden.
Der Gastgarten ist im Sommer ein echter Besuchermagnet. Auch Zeit sollte man mitbringen, denn hier bleibt man erfahrungsgemäß meistens länger »picken«. Kulinarisch wird in kalt, warm und süß alles geboten. Beim Buffet gehört ein kurzes Tratscherl einfach dazu!
Ob Rot zum Fisch oder Weiß zum Fleisch, beim Landheurigen in Berndorf zählt nur eines: Schmecken muss es! Das liebevoll eingerichtete Lokal lädt zum Bleiben ein, die Speisekarte zum Wiederkommen – mit Sülzchen, cremigen Käsespätzle und herrlichen Strudeln.
Jung, frisch, modern – so lautet die Marschrichtung in Weingut und Heurigen. Zu den fruchtbetonten Weinen werden deshalb neben klassischen Jausen immer wieder auch saisonale Akzente gesetzt; ein breites, fleischloses Angebot darf dabei ebenfalls nicht fehlen.
Neben den ausgezeichneten Weinen ist der gut besuchte Heurige ein absoluter Fixpunkt der Region – für beides lohnt sich die Anreise. Fleischspezialitäten (Käseblunzen!) aus eigener Erzeugung, über Buchenholz geräuchert, geben Profil. Tipp: die Aufschnittplatte.
Gekommen, um zu bleiben: Ob Fleischliebhaber, Geflügelfan oder Vegetarier, das große Buffet hält die passenden regionalen Spezialitäten für jede Vorliebe bereit – da bleibt man gern etwas länger in der Stube oder im schönen Innenhof sitzen. Sündige Süßspeisen!
Im Sortiment des schön gestalteten, modernen Heurigen in der Kellergasse finden sich 16 Weine sowie Frizzante und Fruchtsäfte. Ergänzt werden die flüssigen Köstlichkeiten von Traditionell-Regionalem auf dem Jausenteller und dem malerischen Grün des Gartens.
Das Interieur verströmt einen gewissen Retro-Charme, doch das macht den netten Buschenschank nur noch sympathischer. Das üppig gefüllte Buffet trägt freilich auch entscheidend dazu bei, genauso wie die unkomplizierten Weine. Tipp: die hausgemachten Salzstangerln.
Unweit von Krems lockt ein netter Heuriger Einheimische wie Ausflugsgäste an. Im Sommer sitzt man in einem lauschigen, begrünten Garten – im Winter in der Stube mitsamt Kachelofen. Neben den Heurigenklassikern serviert man auch köstliche Wildspezialitäten.
Familie Zöchling ist überzeugt: Essen ist ein Stück Lebensfreude. Und so ist die Freude im Teesdorfer Heurigen groß. Die Küche beherrscht das Klassikfach mit Brettljause, Schweinsbraten und Gröstl ebenso gut wie Vegetarisches oder Räucherlachs-Tagliatelle.
Spritziger »Pet Nat« und erfrischender Rosé-Spritzer ergänzen das Angebot an regionalen Standards, die Edelbrände des Hauses überzeugen ebenfalls: Nach einer der zünftigen Jausen oder dem frischen Feuerfleck ist ein Gläschen Apfelbrand genau das Richtige.
Im Familienbetrieb mit schönem Garten wird die Tradition mit Überzeugung gelebt. Das gilt für die inzwischen biozertifizierten Weine von Grünem Veltliner bis Pinot Noir sowie für die Heurigenküche. Letztere versteht sich auf Jausen, aber auch warme Klassiker.
Eigene Schweine und Lämmer sowie der Gemüsegarten bilden die Basis für die köstlichen Jausen, die deshalb sowohl Fleischesser als auch Veggie-Fans glücklich machen. Im wunderschönen Arkadenhof und in Begleitung regionstypischer Weine schmeckt’s noch besser.
In den ehemaligen Stallungen des Bauernhofs untergebracht, macht der Dorfheurige eine richtig gute Figur. Klassische, deftige Schmankerl wirken durch die filigrane Präsentation überraschend leicht. Und »Der süße Muhrli«-Schokoladekuchen ist jede Kalorie wert!
Heurigenkulinarik – von knusprigem Kümmelbraten bis zu Saisonalem und Mittagsmenüs – trifft auf preisgekrönte Weine im Herzen von Gumpoldskirchen. Die Geschwister Birgit und Christoph Grill sorgen für Wohlgefühl im Weinrestaurant und im blühenden Innenhof.
Weinviertler Charme weht dank der Chefin bei der Deko und den Schmankerln durch die Gaststube. Als Isotopenfuchs der Klosterneuburger Weinbauschule ist Winzer Christian Philipp beim Fachsimpeln stets zur Stelle. Der Tipp für Rotweinfreunde: Cuvée Johannes!
Nicht nur für Weitwanderer am Welterbe-Steig Wachau ein Einkehr-Fixpunkt: Von Steinfeder bis Smaragd schimmert im Glas ein Abbild der Region, dazu kredenzt man auf den Sonnenplätzen vor dem Haus oder in der netten Stube Bodenständiges aus eigener Produktion.
Weißwein-Fans halten sich an Veltliner, Chardonnay oder auch fruchtigen Sämling. Den Durst löscht aber auch hausgemachter Traubensaft vortrefflich. Der Weitblick über das Tullnerfeld begleitet im modernen Lokal liebevoll angerichtete Jausen, die keine Wünsche offenlassen.
Statt als Heurigen bezeichnet man sich im Wachauer Winzerhaus selbst lieber als »Genussplauderei«: Geselligkeit und Genuss stehen im Fokus. Gäste werden mit Jausen, aber auch Wildgerichten und anderen saisonalen Specials sowie trinkfreudigen Weinen verwöhnt.
Der frische Wind an der Adresse gegenüber dem Reitplatz (so erinnern sich die Alten) ist spürbar. »Elektro Rosé« etwa setzt neue Akzente, im Normalbetrieb lässt Lukas Döller allerdings alte Buschenschank-Qualitäten aufleben. Das danken nicht nur die »Locals«.
Zwar sind die Aussteckzeiten im modernen Heurigen rar gesät, man sollte sie sich aber vormerken. Denn die bodenständigen Gerichte aus regionalen Produkten passen hervorragend zu den süffigen Weißen. Der Chef widmet sich zudem mit viel Hingabe seinen Rotweinen.
Nach einem Spaziergang ist die hübsche Kellergasse der ideale Ort für eine Einkehr. Während der Stärkung mit den feinen Jausen blickt man dann direkt auf den Herkunftsort des hauseigenen Flaggschiffs: In den Eichberger Rieden wächst preisgekrönter Veltliner!
Markus Lager ist leidenschaftlicher Biowinzer im Carnuntum. Auch bei seinem Heurigen achtet er auf natürliche Produkte aus der Region, die zu unverfälschten Heurigenklassikern verarbeitet werden – zudem gibt es Köstlichkeiten vom Wild. Sehr netter Garten!
Neben dem Grünen Veltliner als Hauptsorte wird noch so manch andere Traube vinifiziert und sorgt für Vielfalt im Glas. Dazu gibt es im modernen Buschenschank mit seinem luftigen Wintergarten klassische Schmankerl, fein belegte Brote und himmlische Nachspeisen.
Dass man hier »Spaß am Wein« hat, ist nicht zu übersehen: Die Weine von Andreas Heggenberger tummeln sich bei Prämierungen gern auf den Stockerlplätzen. Im Heurigen sorgt Sigrid für Schmackhaftes auf dem Teller, etwa mit Hauerlaibchen oder gebackenem Karfiol.
Im netten Familienbetrieb zählen Handarbeit und Liebe zum Detail, und zwar sowohl beim Vinifizieren von Grünem Veltliner, Riesling und Blauburger als auch im Heurigen. Dort ist neben Fleischig-Deftigem auch die vegetarische Aufstrichauswahl sehr zu empfehlen.
Trockene Weiße sind Favorit und Steckenpferd von Winzer Bernd Eisenbock, Riesling und Grüner Veltliner müssen deshalb unbedingt verkostet werden. Auch Obstbrände, Liköre und Traubensaft verdienen Aufmerksamkeit, so wie die Jausenklassiker und Mehlspeisen.
Weniger ist mehr: Im Zentrum stehen feine Bioweine, die um kleine Speisen und Hausgemachtes vom traditionellen Buffet ergänzt werden, etwa Kümmelbraten nach Omas Rezept und flaumige Mehlspeisen. So hat es sich damals bewährt und so schmeckt’s auch heute gut.
Feine Mischung aus Tradition und Moderne in Keller und Küche: Inzwischen wird in fünfter Generation vinifiziert, und man lässt sich für die Gäste einiges einfallen. Das Winzerfrühstück und die Dine-&-Wine-Abende sind schöne Ergänzungen zur klassischen Heurigenkultur.
Im Familienbetrieb hat jeder sein Spezialgebiet: Der Seniorchef kümmert sich um den Obstgarten und verarbeitet den Ertrag auch zu Gebranntem, während die nächste Generation sich den Rieden und der Heurigenküche widmet. Dort wird vor allem Gutes aus der Nachbarschaft verarbeitet.
Ob Fleisch, Fisch, vegetarisch, kalt, warm oder süß – »der Guga« deckt mit Omas Rezepten eine erstaunliche Bandbreite ab. Sogar Pasta und Curry finden Platz auf der Karte. Genau dieser spezielle Mix macht den Reiz aus und hält das Lokal konstant gut besucht.
Mehrmals im Jahr öffnet der beliebte Heurige im Carnuntum. Man sitzt in einem hübschen Innenhof, unter Weinlauben oder in der gemütlichen Stube. Zu den herzhaften Heurigengerichten reicht man vorwiegend Blaufränkisch und Zweigelt von der Toplage Spitzerberg.
Die mächtige Baumpresse erzählt von der Weintradition des Ortes, sein modernes Gesicht präsentiert Christian »Che« Schabl. Bei traditioneller Kost am Buffet wird manche Spezialität eingeschenkt. Schnell sein heißt’s bei der geringen Menge an Rotem Muskateller!
Seit drei Generationen führt die Familie Koza den Heurigen mit viel Leidenschaft und Gespür für gute Kulinarik. Die Karte spannt den Bogen von deftigen Fleischgerichten bis zu feinen Fischvarianten, auch vegetarisch und vegan ist man bestens aufgestellt.
Inmitten der Weingärten orientiert man sich in der Küche an der Saison und kredenzt, was die malerische Umgebung zu bieten hat, ganzjährige Klassiker inklusive. Naschkatzen laben sich am Mehlspeisenbuffet. Und zu jedem Schmankerl wartet der passende Wein.
Von A wie Aal bis Z wie Zander reicht die Karte – eine kleine Reise durch die heimische Fischküche. Frischer geht’s kaum: Im Aquarium vor der Tür lässt sich so manches Prachtexemplar auswählen. Wer Fisch weniger mag, greift zu klassischen Heurigenschmankerln.
Das Beste aus den Weingärten bildet die Grundlage, aus der Küche kommen kulinarische Begleiter in Form von Schweinsbraten, Wildragout und anderen Wirtshauslieblingen. Beachtung verdient auch die vegan-vegetarische Auswahl – Stichwort »Crispy Karfiol«.
Mit Zierfandler und Rotgipfler setzt man auf die Urgesteine des Gumpoldskirchner Weinbaus, lässt aber auch weiße und rote Sortenweine nicht außer Acht. Im gemütlichen Lokal oder im hübschen Garten schmeckt dazu die traditionelle Heurigenkost, etwa die Stelze.
Stephanie Dersch betreibt ihren Heurigen mit viel Leidenschaft, ihr Bruder Erich keltert regionstypische Weine für den Ausschank. In entspannter Atmosphäre genießt man Surbraten und andere hausgemachte regionale Köstlichkeiten sowie saisonale Spezialitäten.
Das über Generationen weitergegebene Winzerwissen kommt den Hauptsorten Roter und Grüner Veltliner merklich zugute, auch Zweigelt und Blauburger munden. Beliebt ist das moderne Heurigenlokal mit schattigem Hof auch wegen der Schmankerl vom Wild aus eigener Jagd.
Der Evergreen in Brunn mit einer großen Karte, bei der die Einheimischen immer Platz für ein Dessert – vor allem aber das Eis des Hauses – lassen. Ob lieber im Garten oder in den Stuben das kuratierte Weinangebot genossen wird, ist dagegen eine Geschmacksfrage.
Tolle Abweichung vom Standard in der hübschen Kellergasse: Die Jausen kommen allesamt vegan zu Tisch und beweisen, dass Winzerplatte, Aufstrichteller und belegte Brote kein Fleisch brauchen. Auch die – ebenfalls veganen – Mehlspeisen sind eine Klasse für sich.
Seit bald einem Jahrhundert wird im Familienbetrieb »ausg’steckt«. Gutbürgerliche Heurigenküche, ein hübscher Gastgarten und natürlich die breite Weinpalette – vom Weißburgunder bis zum Zweigelt –, für die Michi verantwortlich zeichnet, machen den Erfolg aus.
Saisonale Spezialitäten und Heurigenschmankerln auf dem Teller, fruchtig-beerige Rotweine und spritzig-leichte Weißweine im Glas. Dazu ein grüner Garten und immer wieder Events: Pop-up-Wochenende mit Sechs-Gänge-Biomenü und zwölf Weinen (beim »Frühling im Glas«).
Am Hof der Familie Steurer-Maier wird nicht nur Wein aus besten Lagen des Kamptals gekeltert, sondern auch Gin gebrannt. Beides kann man gemeinsam mit einer herzhaften Jause im Stüberl oder im Garten verkosten. Für alle Fälle gibt es ja auch noch Gästezimmer!
Seit 1743 betreibt man bereits Weinbau, den Grundstein für den Heurigen legte einst Anton Drimmel senior. Die ausgezeichneten Rot- und Weißweine stehen im Fokus und ergänzen hervorragende, saisonale Gerichte. Besonders hübsch ist der schattige Arkadenhof.
In besonders aussichtsreicher Lage thront der Buschenschank mit langer Tradition. Diese wird auch in Keller und Küche spürbar: Zu den Weinen gibt es Bratl, Blutwurst und Wild aus der Region, mit Antipasti holt man auch ein Stück »Dolce vita« ins Weinviertel.
Am Fuße des Gedersdorfer Weinbergs sitzt man auf der Sonnenterrasse, umgeben nur von Reben, und lässt sich mit unverfälschter, hausgemachter Heurigenjause, wie etwa Blunze oder Sulze, verwöhnen. Sowieso wartet dazu das eine oder andere Glas fruchtiger Weißwein.
Mittlerweile sind die Schanktermine ein wichtiges Insiderwissen geworden. Aber einmal im Jahr »zum Fucik« zu gehen, gehört für wahre Neustädter dazu. Der Hof ist aber auch zu schön – und an den Hausspezialitäten hat man zum Glück so gut wie nichts verändert.
Die urige Heurigenstube lockt etliche Stammgäste und auch Wiener nach Hagenbrunn. Maria Gilg sorgt für die Heurigen-Lieblinge, nämlich Weinviertler Spezialitäten. Die Männer des Hauses liefern die sortentypischen Weine dazu. Netter und schattiger Gastgarten.
Dass der Betrieb mit Leib und Seele geführt wird, merkt man nicht nur an der Stimmung und den regionstypischen Weinen, sondern auch am Buffet. Um die Buschenschank-Lieblinge – vom Roastbeef bis zur Brettljause mit allem Drum und Dran – kümmert sich die Chefin.
Einfacher, netter Heuriger im Kremstal. Umgeben von Weinbergen sitzt man auf schlichten Holzbänken mit herrlichem Blick auf das Stift Göttweig. Auch bei der Verpflegung verzichtet man auf jeglichen Firlefanz: bodenständige Heurigenkost und hauseigener Wein.
Seit rund vier Jahrzehnten lockt der gemütliche Heurige in Hagenbrunn. Ob in der rustikalen Stube, im Arkadenhof oder begrünten Garten – dort wie da genießt man Heurigenklassiker sowie gesunde Gerichte. Ausgeschenkt wird regionaltypischer Weinviertler Wein.
Sowohl auf dem Teller als auch im Glas zeigt sich die Wachau von ihrer besten – und köstlichsten – Seite. Das bedeutet Weingartenjausen und saisonale Wirtshausküche auf hohem Niveau, feine Nachspeisen sowie trinkfreudige Weine nebst Säften und Hochprozentigem.
Eine Familie, ein Ziel: ein stimmiges Gesamterlebnis. Küche, Gastfreundschaft, Ambiente und Service greifen hier ineinander. Man fühlt sich daher gut aufgehoben. Am Teller setzt die Chefin neben dem Renner »Sheriffkotelett« klare Akzente – auch glutenfreie.
Im Gastgarten nimmt man mit Blick auf die historischen Dächer des Kremser Zentrums Platz, fast noch mehr Flair verströmt das jahrhundertealte Gewölbe mit der alten Weinpresse als Blickfang. Kulinarisch gibt die Saison den Takt vor: vom Heringsalat bis zum Wild.
Ob klassische Jause vom Heurigenbuffet oder Deftiges aus der Wirtshausküche (wie etwa die köstlichen Grammelknödel) und herrlichen Nachspeisen zum Abschluss – kulinarisch werden hier alle bodenständigen Stücke gespielt. Auch die Weine lassen aber keine Wünsche offen.
Wo sich Landwirte, Jäger und Winzer in einer Familie versammeln, steht der Genuss an erster Stelle – im schönen Heurigen überzeugt man sich vom Know-how in allen Bereichen und schmaust Deftiges wie Wildgeselchtes und knusprige Blunzen zu feinen Wagramer Weinen.
Die Burgunder sind die große Liebe von Michael Martin, kein Wunder also, dass er ihnen viel Fachwissen und Aufmerksamkeit widmet. In seinem Heurigen in der Kellergasse lässt der Chef Gäste an seiner Leidenschaft teilhaben und serviert dazu klassisch Deftiges.
Im Garten blickt man malerisch auf Stift Göttweig, in Gewölbekeller und Presshaus geht es dafür umso uriger zu. Am Jausenbrettl und im Weinglas findet sich alles, was dazugehört – die hausgemachten Destillate zum Abschluss sollte man keinesfalls auslassen.
Rotgipfler und Zierfandler sind gesetzt, doch daneben setzt man auf viel Außergewöhnliches, etwa hochwertige Destillate, Weinessig und Gumpoldskirchner Weinpralinen. Im schönen Garten genießt man kalte und warme Schmankerln. Beliebt ist auch der Brunch.
Die Buschenschank ist gemütlich, die Vielfalt an prämierten Weinen groß und die familiäre Atmosphäre unschlagbar. Christine Schachl sorgt für das Extra an Wohlgefühl, wenn sie Heurigenklassiker oder Vegetarisches wie gebackenen Sellerie zu ihren Gästen bringt.
Roman Schützl ist ein Tausendsassa: Als gelernter Weinbau- und Kellermeister sowie Küchenchef des Heurigen schupft er Keller und Kuchl in Pfaffstätten. Doch auch seine Frau Marina und die Söhne packen mit an. Ganztägig warme Küche, beliebte Feier-Location.
Die eigenen Mangalitza- und Turopolje-Schweine liefern einen Großteil der fleischigen Schmankerl im Heurigenbuffet, auch fleischlose Aufstriche und Salate sind mit Liebe selbst gemacht. Dazu schmecken die Weine des Hauses pur oder als erfrischender Spritzer.
In den historischen Ställen des schönen Hofes liegt das »Verkostlokal« und macht seinem Namen alle Ehre: Der Grüne Veltliner aus verschiedenen Lagen ist nur ein Teil des Repertoires, der probiert werden will, dazu gibt es selbstgemachte regionale Schmankerl.
Toskana oder doch Sooß? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, hat man erst einmal im mediterranen Oleander-Gastgarten Platz genommen. Setzt man beim Wein auf Sortenvielfalt, konzentriert man sich bei der Heurigenkost auf jede einzelne Zutat. Das schmeckt!
Der Beiname »der Siebte« verweist auf die Tradition, immerhin werkt bereits die siebte Generation im Badener Weingut. Achtmal hingegen hat der Heurige geöffnet, der genussvolle Stunden verspricht: mit einem klassischen Heurigenbuffet und Plätzen im Garten.
Von Qualität und Trinkfreudigkeit der typischen Wachauer Weine überzeugen sich Gäste am besten im wunderschönen Garten mit grüner Weitsicht; gekeltert wird in der Familie schließlich seit Jahrhunderten. Die kulinarische Begleitung zeugt ebenfalls von Geschmack!
So vielfältig das Terroir im südlichen Weinviertel, so variantenreich sind die Weine – auch dank der Verbindung der zwei Winzerfamilien. Wenn die Tische vor dem schönen Hof aufgestellt werden, steht ein besonders idyllisches Plätzchen zur Verkostung bereit.
Das Mutter-Sohn-Duo erweist sich als ein echtes Dreamteam: Dem Chef obliegt die Vollendung der regionstypischen Rebsorten, und die Chefin stellt mit Hausgemachtem in saisonaler Variation von Sulzerl bis Aufstrich sicher, dass niemand hungrig wieder aufsteht.
Wer kein »schwarzes Hendl« gekostet hat, war eigentlich gar nicht beim Greiner! Die Hausspezialität ist seit vielen Jahren ein Renner im ansonsten einfach gehaltenen Angebot. Begehrt sind die Plätze im Hof, besonders in der Fahrradsaison kehren hier gern viele ein.
Ein ungewöhnliches Konzept, das in der Region gut ankommt: Die kulinarische Fusion aus Weinviertler Spezialitäten und modernen mediterranen Gerichten sorgt für Aufsehen. Auch das Ambiente passt: Am schönsten sitzt man im Garten mit Blick über die Weinreben!
Im Glas findet sich Gutes aus gebietstypischen Trauben, aus den Marillen werden neben Saft und Schnaps auch wunderbare Nachspeisen gezaubert. Davor gilt es aber, sich durch feine Jausen zu schlemmen – eines der Highlights: selbst gemachte Schmankerl vom Wild.
Bodenständig und deftig geht es am Jausenbrettl zu, neben fleischigen Schmankerln aus eigener Produktion schmecken auch die Aufstriche – noch besser, wenn man dazu im modernen Ambiente des Heurigen den einen oder anderen hauseigenen Tropfen verkosten kann.
Das kulinarische Angebot umfasst nicht nur die Lieblinge wie Blunzen und Kümmelbraten, auch für »Veggie«-Fans ist einiges dabei. Die Traisentaler Weine stehen dazu in guter Vielfalt zur Verfügung, denn der Veltliner ist nicht der einzige Fixpunkt im Keller.
Auf den Wagramer Lössböden gedeihen unter anderem die Trauben für Grünen und Roten Veltliner, sommerliche Erfrischung garantiert der fruchtige Rosé-Frizzante. Im modern gestalteten Heurigenlokal werden dazu klassische Schmankerl aus regionalen Produkten serviert.
Seit rund 20 Jahren wird das Weingut Hofer nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet – und auch der Heurige ist biozertifiziert. Maria Hofer sorgt für traditionelle Heurigenküche, kreiert aber auch neue Köstlichkeiten. Dazu reicht man charaktervolle Weine.
Für jeden Anlass das Richtige: von der Jause zwischendurch über die Mittagsmenüs bis zur abendlichen Schlemmerei oder dem Kaffee mit Haustorte. Heurigenschmankerl bilden die Basis, saisonale Akzente bringen die Abwechslung. Immer passt ein Glas »Therminator«-Merlot.
Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern – im Familienverband werden die Ergebnisse der Arbeit in den Weingärten im schönen Gewölbe oder großen Garten präsentiert. Die Liebe zum Detail sieht – und schmeckt – man auch an den fein garnierten Jausen.
Im Dorfheurigen wartet eine kuratierte Weinauswahl, die man in den urigen Stuben mit dem wundervollen Kachelofen genießt. Vor allem aber tischt Sabine Reiterer-Loibenböck im alten Familienwirtshaus hingebungsvoll auf. Spezialität am Samstag etwa: Backhendl.
Am lauschigsten verbringt man Sommerabende unter dem großen Nussbaum im Garten und schmaust dabei eine deftige Jause. Auch bei den Weinen wird dank der großen Sortenvielfalt jeder fündig: ob klassische Weiße, duftige Rote oder ein erfrischendes Glas Rosé.
Am Donauufer wartet ein idyllischer Garten, trotzdem wünscht man sich beinahe mal Schlechtwetter, denn dann wird es am Kamin im Inneren noch uriger. Neben Wirtshausklassikern wie Blunzenlaibchen und Backhendl kredenzt man auch Risotto oder hausgemachte Gnocchi.
Das vielfältige Terroir ergibt fruchtbetonte Weißweine und kräftige Rote, die im Familienbetrieb von bodenständigen Jausen und dem wunderschönen Blick ins Donautal ergänzt werden. Auch hausgemachte alkoholfreie Angebote sind in feiner Vielfalt vertreten.
Beim Beranek zeigt sich, was einen gelungenen Heurigenbesuch ausmacht: ein gutes Glas Wein, ein saftiges Schnitzel, beste Gesellschaft und ein Ambiente, das all das stimmig umrahmt. Der Rotgipfler gibt den Ton an, doch auch die übrigen Weine lohnen sich.
Schon der Buschen beim Eingangstor ist besonders prächtig, und so liebevoll wurde das gesamte Heurigenlokal und der Innenhof von der Chefin geschmückt. Am Buffet gibt es gute, klassische Jause und eine breite Palette an typischen Weinen aus dem Carnuntum.
Die eigenen Obstgärten liefern die Grundlage für Most, Säfte, Brände und köstliche Nachspeisen; am Jausenbrettl stammt ebenfalls alles aus eigener Produktion oder kommt aus der direkten Nachbarschaft. Für Abwechslung bei Tisch sorgen die frischen Feuerflecken.
Blumen und Weinlauben oder doch gemütliche Heurigenstube mit Hochsitzbereich? Hat man erst einmal seinen Platz gefunden, wird die Sache mit der Entscheidung nicht einfacher: Stelze oder Fisch, Pilze oder Spargel? Das Schnitzel geht immer. Und der Wein sowieso.
Hübscher Heurigenhof im Herzen der Wachau. Grüner Veltliner und Riesling kommen aus den Spitzenlagen Achleiten und Klaus – die Produkte für die bodenständige Heurigenjause stammen ebenfalls aus der Region. Wunderschöner Gewölbekeller und lauschiger Garten!
Auf den Wagramer Südhängen der Familie gedeiht allerlei Köstliches: Neben regionstypischen Weinklassikern in Weiß etwa auch die roten Neuzüchtungen Rösler und Ráthay. Dazu schmeckt die kleine, feine Schmankerlauswahl besonders gut im wunderschönen Garten.
Gemütlicher Heuriger in der südlichen Thermenregion. Der Wein kommt aus den eigenen Rieden, die im Nebenerwerb bewirtschaftet werden, die Grundprodukte für die Heurigenspezialitäten vorwiegend aus der Region. Netter, begrünter Innenhofgarten!
Mit einem Auge für Details geht man im Familienbetrieb an die Weinproduktion heran, und so schmeckt man den Veltlinern Lagenunterschiede und Winzerexpertise an. Das gemütliche Heurigenlokal bietet Gelegenheit zum Durchkosten sowie feine kulinarische Begleitung.
Alexandra Schmid ist nicht nur Winzerin, sondern auch leidenschaftliche Freizeitbäckerin. Für den Heurigen bereitet sie Brot und Gebäck aus alten Getreidesorten und überlieferten Rezepten zu. Gemeinsam mit einer bodenständigen Jause ergibt das ein Festmahl!
Omas Rezepte sind die Grundlage für köstliche Mehlspeisen, aber auch die Bestandteile der deftigen Jausen werden nach althergebrachter Art selbst gesurt, geräuchert und gewurstet. Ein prickelnder Frizzante passt genauso gut dazu wie der fruchtige Chardonnay.
Fünfmal im Jahr hat der Heurige in Tattendorf geöffnet, dann ist das Buffet prall gefüllt: mit Blunze, Pasteten und geselchten Ripperln, die vom mütterlichen Betrieb bezogen werden. Seit Generationen lockt man mit dem Schmerspitz auch Naschkatzen ins Haus.
Die Trauben gedeihen rund um den Spitzer Graben und werden mit dem Wissen aus drei Generationen vinifiziert. Der Rosenmuskateller – Rarität und Spezialität des Hauses in einem – passt hervorragend zu deftigen Jausen und den köstlichen hausgemachten Mehlspeisen.
Vor einigen Jahren hat man den Familienbetrieb optisch in die Gegenwart geführt, das Wesentliche bleibt aber unverändert: Auf nettes Ambiente, vielfältige Kulinarik zwischen klassischer Jause und Specials (darunter sogar Sushi) und süffige Weine ist Verlass.
Sissy und Dieter Heiss öffnen ihren Heurigen nur an wenigen Tagen im Jahr. Der Andrang ist entsprechend groß – nicht zuletzt, weil die Location zauberhaft ist: ein altes Winzerhaus mit gemütlicher Stube, ein idyllischer Garten und schnörkellose Heurigenjause.
Elisabeth und Herbert Heiss führen ihren Heurigenbetrieb mit viel Herzblut. Im Sommer sitzt man im lauschigen Garten oder unter schönen Arkaden. Serviert werden deftige, kalte Heurigengerichte, aber auch vegane Speisen sowie regionstypischer Wagramer Wein.
Traditioneller Heurigenbetrieb mit großer Auswahl an kalten und warmen bodenständigen Heurigengerichten. Besonders hübsch sitzt man im liebevoll begrünten Innenhof. Bekannt ist die Küche für das herrliche, hausgemachte Beuschel nach einem tradierten Rezept.
Eigentlich ist die Familie Kainz ja bekannt für ihre hochwertigen Edelbrände – da man aber auch eine Landwirtschaft betreibt, ist es naheliegend, aus den Produkten herzhafte Heurigengerichte zuzubereiten. Köstlich auch die Mehlspeis’ auf Basis des eigenen Mohns.
Riesling, Veltliner, Silvaner und mehr verdanken ihren Charakter den Kremstaler Böden und Markus Oßbergers untrüglichem G'spür im Umgang damit. Im netten Heurigenlokal schmaust man dazu klassische Jausen aus Hausgemachtem nebst exotischem Asia-Schweinsbraten.
Hier ist immer was los – im Weingarten wie im Heurigen wuselt es ununterbrochen, ganz im Sinne des Namens: Die Hummelbergers sind nämlich aktiv wie die Bienen. Im grünen Gastgarten herrscht im Sommer beste Stimmung, und kulinarisch wird man rundum verwöhnt.
Die Auswahl an belegten Broten kann sich sehen lassen, die Platten mit Fleisch, Käse oder in Veggie-Ausführung sind in zwei Größen erhältlich und damit für jeden Hunger geeignet. Dazu gesellen sich regionale Weiße, fruchtiger Frizzante und ein knackiger Rosé.
Beliebter Heuriger mit langjähriger Tradition, der aber auch mit der Zeit geht: Neben saisonal wechselnden Klassikern gibt es auch schmackhafte kreative Interpretationen – dazu gebietstypische Weiß- und Rotweine aus dem eigenen Keller. Netter Innenhofgarten.
Dank der Neugestaltung halten Luft und Licht im Inneren Einzug und sorgen für eine moderne und doch gemütliche Atmosphäre. Von der Terrasse blickt man malerisch auf die Rieden, die die Jausenbegleitung – vor allem Veltliner und Riesling in guter Vielfalt – liefern.
Idyllischer Heuriger mit zauberhaftem Garten, wo man im Schatten von Obstbäumen sitzt und bodenständige Heurigenjause wie Wildschweinschinken oder selbst gemachtes Geselchtes genießt. Die Weine, vorwiegend Veltliner, kommen aus Lagen im Kamptal und vom Wagram.
Das große kalte Buffet ist der ganze Stolz des Badener Heurigen mit Stüberln und Sitzplätzen unterm Nussbaum. Doch auch warme Fleischgerichte wie Surschnitzerl und Fisch von bester Qualität vom Gut Dornau schmecken hervorragend zu Zierfandler und Rotgipfler.
Das unkomplizierte und bodenständige Ambiente trägt bereits viel zum Wohlfühlfaktor bei. Den Rest übernehmen schöne Plätze unter der begrünten Laube, Hausgemachtes von Schwein und Wild nebst saisonalen Extras und natürlich allerlei flüssige Köstlichkeiten.
Norbert Hacker lebt Gastfreundschaft mit echter Leidenschaft und Herz. Neben dem ausgezeichneten Wein überzeugt seine persönliche Art – präsent, aufmerksam und immer für ein nettes Gespräch zu haben. Zur Ganslzeit wird der Heurige besonders gern besucht.
Ein Blick in den Gastraum, und man kennt fast immer jemanden. Die treuen Stammgäste prägen die Atmosphäre, und Geselligkeit wird hier zelebriert. Gleichzeitig überzeugt der Heurige mit Topqualität und seiner Ursprünglichkeit samt klassischer Schmankerlkarte.
Gutes Essen, süffiger Wein und viel Gemütlichkeit. Das Buffet bietet reichlich Auswahl, dazu geht man flexibel auf Wünsche ein. Ein Heuriger, der unkompliziert funktioniert und bei dem man sich schnell wohlfühlt. »Der Gast ist König!« wird hier ernst genommen.
Frisch zubereitete Heurigenklassiker aus regionalen Zutaten, und bei den Lieferanten wird genau hingeschaut. Die Küche folgt der jeweiligen Saison: Wild, Schwammerl, Spargel und mehr – alles kommt zur richtigen Zeit. Dazu: sortentypische Weine aus Bioanbau.
Je nach Gusto schlemmen sich Gäste wahlweise durch Jausen, Aufstrichbrote und andere kalte Schmankerln. Oder sie widmen sich den bodenständigen warmen Gerichten aus der Wirtshausküche. Dazu steuern die Traisen- und Kremstaler Böden so manchen guten Tropfen bei.
Die kleine, feine Weinauswahl wird von selbst gemachten Säften ergänzt, für weitere Highlights sorgen das Ambiente im traumhaften Hof – und die kulinarische Auswahl vom Kümmelbraten über die Blutwurst bis zu den Aufstrichen: alles hausgemacht, alles köstlich.
Draußen schweift der Blick über Wald und Reben, drinnen laden die Lounge mit Kinderspielraum, der Wintergarten oder das Vöslauerstüberl ein. Neben Qualitätsweinen begeistern saisonale Köstlichkeiten und die Mehlspeisen von Konditormeisterin Claudia Burger.
Am Programm steht bodenständige Heurigenkost von der Rindszunge bis zum Aufstrichteller, empfehlenswert sind auch die »sauren« Gerichte mit hausgemachtem Rotweinessig. Ins Glas kommen dazu Klassiker wie Veltliner und Zweigelt, aber auch alkoholfreier Frizzante.
Die kulinarischen Schätze der Region spielen hier die Hauptrolle und werden mit viel Liebe veredelt, das gilt für Teller und Glas: Auf der Terrasse mit schönem Blick lässt man sich Gutes von den Rieden im Kremstal und in der Wachau sowie deftige Jausen schmecken.
Die Hausnummer trägt das Lokal im Namen – so kann man es nicht verpassen, wenn man die Hauptstraße in Guntramsdorf entlangfährt. Während sich die großen Gäste an Oleander-Gastgarten, Wein und den Punschkrapferln erfreuen, erkunden die kleinen den Spielplatz.
Martina Radls Küche wird vielfach gelobt: Bei Schmankerln und Klassikern (großartige Aufstriche!) setzt sie auf regionale Qualität und bewährte Familienrezepte. Kreativ zeigt sie sich im saisonalen Angebot und bei ihren stets frisch gebackenen Mehlspeisen.
Nicht nur der Genuss, auch der achtsame Umgang mit Ressourcen steht im Familienbetrieb ganz oben: Weingärten, Bioschweine, Bauerngarten und eigene Obstbäume liefern köstliche Rohstoffe vom Aperitif bis zur Nachspeise. Neuerdings auch für das Frühstücksbuffet!
Was nach Standard klingt, wird hier richtig gut umgesetzt: Schnitzel frisch ausgebacken, knusprig und saftig. Dazu eine breite Auswahl hausgemachter Heurigengerichte. Das Ambiente ist sehr gemütlich, modern gedacht, mit großem Innenbereich und nettem Gastgarten.
Herzstück des Familienbetriebs ist der Heurige: Hier kommt man seit 1970 zusammen, um im Lokal oder im lauschigen Garten dem gemütlichen Genuss zu frönen. Fleischlaibchen und Surschnitzel sind All-time-Favourites, die Krensuppe mit Blunzenradln ist der Hit.