Restaurant- und Beizenguide 2026: Die besten Restaurants in Espace Mittelland
Küchenchef Martin Göschel setzt in seiner alpinen Küche ausschliesslich auf Schweizer Proteine. Das ist keinesfalls einschränkend, sondern schärft die Sinne der Gäste für das Wesentliche: nachhaltige Gourmetküche auf höchstem Niveau in einem ruhigen, eleganten Ambiente.
Jérémy Desbraux spiegelt mit seinen Kreationen die ursprüngliche, friedvolle Jura-Landschaft. Seine Gerichte sind von einer betörenden geschmacklichen Tiefe. Klassische Zutaten der Region kommen mit viel Eleganz und Finesse auf die Teller. Legendäres Weinangebot.
Tsutomu Kugota ist Sushi-Meister und einer der besten Chefs für die Omakase-Küche in der Schweiz. Seine Kreationen bereichern die kulinarische Tradition Japans mit überraschenden Kombinationen, die nach einem Besuch unvergessen bleiben. Die Sake-Auswahl ist grossartig.
Das Ambiente lässt sich am besten mit einem französischen Landhaus vergleichen. Dazu passt der moderne französische Kochstil von Kurt Mösching perfekt. Die Teller werden filigran angerichtet und von der charmanten Gastgeberin Iris Mösching und ihrem Team serviert.
Markus Arnold lädt ins historische Museum und nimmt den Gast in seiner Steinhalle kulinarisch auf eine Reise mit. Der Küchenchef reist selbst gern und übersetzt diese neuen Impressionen und Inspirationen aus Asien oder Amerika in kreative und köstliche Gourmetmenüs.
In der Traube kommen Liebhaber der guten Dinge im Leben voll auf ihre Kosten. Es gibt eine moderne Gourmetküche, die in einem unaufgeregten Rahmen serviert wird. Im Zentrum stehen die hochwertigen, ausgesuchten Zutaten. Auch die fantastische Weinkarte weiss zu beeindrucken.
In den Freiburger Voralpen widmet man sich einer naturnahen Küche, in der Wildkräuter, Pilze und Gemüse aus den umliegenden Wäldern die Hauptrolle spielen. Die präzisen Menüs folgen dem Rhythmus der Natur. Grosse Finesse und viel Gespür für das Terroir prägen den Stil.
Das Cayenne im Panorama Hartlisberg ist ein familiengeführtes Gourmetrestaurant mit Blick auf Thun und die Alpen. Von freitags bis sonntags zelebriert die Küche Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs, die auf das Wesentliche reduziert sind – dank ehrlicher Produkte und regionaler Aromen.
Was für ein Setting: Das Lokal wurde von Stararchitekt Mario Botta designt und bietet eine grandiose Kulisse für die Kochkunst von Pierrot Ayer. Sohn Julien verantwortet die Weinkarte mit einer tollen Champagnerauswahl und vielen Provenienzen aus der Region.
Radius serviert das «Menü vo hie» mit Zutaten aus einem Umkreis von 50 Kilometern – Kräuter aus dem Hotelgarten, Burgdorfer Shrimps, eigenes Obst. Chef Stefan Beer erklärt einzelne Gerichte persönlich. Zum Brot wird Zentralschweizer Butter mit Pilzasche gereicht.
In einem patrizischen Haus oberhalb der Altstadt von Freiburg inszeniert der Küchenchef jeden Monat ein neues Menü – «Idylle» (vier Gänge) oder «ÉMOTION» (sechs Gänge). Die Gerichte leben von wenigen, genau ausgewählten Zutaten, die geschmacklich umso stärker wirken.
Die Stuba ist DAS Gourmetrestaurant in Adelboden. Das Menü bringt alpine Produkte auf den Teller – Gemüse vom Tal, Fleisch und Fisch von hier. Gekocht wird exakt und auf höchstem Niveau. Die Weinkarte setzt auf kleine Produzenten, der Service weiss damit umzugehen.
Lokal und saisonal ist hier nicht nur eine Redensart, kommen Obst und Gemüse doch tatsächlich oftmals aus dem eigenen Garten. Als wäre dies nicht schon genug, wird man sogar mit Käsespezialitäten von Kühen von der eigenen Alp verwöhnt. Dazu gibt es passende Weine zum Mehrgänger.
Im Hôtel du Cerf wird mit Überzeugung gekocht: klassisches Handwerk, modern gedacht und mit präziser Technik umgesetzt. Die Gerichte wirken reduziert und klar, ohne Effekthascherei. Ein Ort, welcher Wert auf Substanz legt und Kulinarik ohne Kompromisse anbietet.
Im eleganten Speisesaal kommen die Gäste in den Genuss einer vielseitigen internationalen Küche mit fein abgestimmten, saisonalen Zutaten. Handwerklich perfekt umgesetzt sind die Kreationen, die Einflüsse aus der Schweiz, Italien, Frankreich und Asien vereinen.