Die besten 10 Restaurants für Gehobene Preisklasse in Bayern
Die Restaurantlegende von Andree Köthe und Yves Ollech geht ohne jegliche Alterungstöne in die nächste Runde. Gemüse in ureigener Interpretation steht im Vordergrund. Das ruft nach Weißweinen wie Luckerts Creutz!
Thomas Kellermann begeistert immer wieder aufs Neue mit außergewöhnlichen Kreationen, die er im schicken Restaurant innerhalb der Egerner Höfe serviert – wie etwa Gelbschwanzmakrele mit Weißbier und Holunder.
Der Familienbetrieb vereint seit dem 16. Jahrhundert Genuss und Gastfreundschaft. Christian Grainer kocht regional mit französischem Einfluss – Sommelière Christiane Grainer kennt den passenden Wein.
Als Gastgeber bieten Anton und Anna Schmaus nicht nur umfangreiche Menüs für jeden Geschmack. Mit ihrem TWENÜ wollen sie Sterneküche für Menschen unter 30 zugänglich und erlebbar machen.
Raffiniert, individuell und mit dezenter Klasse: Regionale Produkte verbinden sich mit nordischen Techniken und asiatischen Aromen – etwa bei bayerischer Garnele in Thai-Curry und Ingwerbutter.
Kulinarisch zwischen Österreich und Frankreich: Mittags und abends gibt es sowohl feine Menüs als auch Bistroklassiker. Es lohnt sich ein Blick auf die erlesene Champagner- und Weinauswahl.
Wer noch nie im wunderbar wein-waldigen West-Mittelfranken war, voilà: Le Frankenberg ist mehr als einen Umweg wert. Steffen Szabo zaubert kompromisslos Haute Cuisine auf die Teller – auf Wunsch auch vegan.
In der Stadt, die sich selbst gern als »nördlichste Stadt Italiens« bezeichnet, ist das Acquarello eine Institution der avantgardistischen Küche. Alleine das außergewöhnliche Ambiente ist einen Besuch wert.
»No Dresscode« ist das Motto – Fine Dining geht auch ohne Schlips und Kragen. Jede Saison hat hier ihr raffiniertes Menü. Topgeschenk für ganz Liebe: ein Tag als »Sternekoch« mit Blick hinter die Kulissen.
Mit raffinierten vegetarischen Gerichten und einem Menü namens »Wirtshaus mal anders« erfüllt sich Andreas Hillejan einen Traum – ländlich-alpine Karwendelküche meets niederrheinische Heimat.
Aufgeräumt, frisch und farbenfroh präsentieren sich die Teller von Robin Hofmann und Patrick Grieshaber – und locken mit Köstlichem wie Zitronenhuhn mit Artischockencreme oder Zander mit weißem Tomatenschaum.
In Heike und Michael Philipps Renaissance-Fachwerkhaus verbinden sich fränkische und französische Elemente aufs Beste. Nicht nur für Gäste voller Vertrauen ist das »Carte blanche«-Menü eine großartige Wahl.
Französisch, mediterran und regional: Darauf basieren die kreativen Gerichte der täglich wechselnden Karte – vom Eintopf aus Krustentieren und Edelfischen bis zur Kalbsbacke mit Gnocchi à la Parisienne.
Mit einem der führenden Delikatessenhäuser im Rücken hat die Schänke natürlich erstklassige Zutaten für Seafood-Etageren oder Trüffel-Cordon-bleu. Außerdem locken große Steak-Cuts und ganze Fische!
Feines in fröhlicher Bistrot-Atmosphäre – ein schlichtes, aber wirkungsvolles Konzept. Zur rauchigen Bresse-Taubenbrust mit Spitzkohl findet »Kellner« Frank Mackert aus 500 Etiketten stets etwas Passendes!
Das Bistro des Gourmetrestaurants bietet Soulfood satt: Von Brezenknödeln über Lachsforellen-Ceviche bis zu zwölf Stunden gegartem BBQ-Schweinebauch werden alle happy. Tipp: nicht auf die Suppe verzichten!
Zwischen bemalten Decken und hohen Holzregalen wird die historische Umgebung durch hohe Fenster und ein einladendes Ambiente ergänzt. Serviert werden Feinschmeckermenüs – auch als vegetarische Option.
Das Gastgeber-Duo hat seit 25 Jahren seinen fixen Platz in der Münchener Gastronomie. Hier kommen nur marktfrische Zutaten und hochklassige Weine auf den Tisch – stets unprätentiös und kompetent.
Hier entstehen ganz besondere Genussmomente, die von einer exquisiten Weinauswahl aus aller Welt begleitet werden. Die Leidenschaft fürs Essen schmeckt nach frischen Austern und Südtiroler Schlutzkrapfen.
Unweit des Viktualienmarkts bedient sich der Blaue Bock aus einem Füllhorn an Delikatessen, angefangen von Kaviar bis zu Seezunge oder Chateaubriand für zwei Personen. Gute Weinkarte mit vielen Schätzen.