Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Salzburg
Im historischen Wirtshaus kann man eine einzigartige kulinarische Erfahrung erleben. Aus der Küche kommt kreativ-alpine Küche aus besten regionalen Zutaten, wie Gamswurst mit Trüffel-Almbutterschmalz.
Bei Franz Meilinger verbinden sich österreichische Wirtshausküche mit alpiner, zeitgemäßer Naturküche und der Slow-Food-Philosophie. Das Ergebnis: großartige, kreative Gerichte aus regionalen Zutaten.
Das Wirtshaus ist das bodenständige Fundament mit traditionellen Salzburger und österreichischen Gerichten sowie Klassikern der Heimatküche. Die Atmosphäre ist unkompliziert, herzlich und gemütlich.
Wissen, woher es kommt, ist die Maxime von Chefkoch Florian Huber. Das Lammertal und der Tennengau liefern ihm nicht nur alte Kochtechniken, sondern auch fast alle Produkte für seine kreative Küche.
Gourmetrestaurant, aber lässig. Fine Dining, Foodsharing, ein Hauch von Asia – all das ist das Programm: Ein regionales Menü aus den Bergen zeigt etwa, was man aus Rüben und Runkeln zubereiten kann.
Wer im Ortskern von Schwarzach im Pongau nach gepflegter Gastronomie Ausschau hält, findet allerlei Kneipen, Pubs und Imbisse. In anderen nahen Gemeinden drunt im Tale ist die Versorgungslage nicht anders. Die einzige Chance – ein paar Kurven hinauf ins pittoreske St. Veit mit prächtigem Marktplatz, Greißlerei, diversen Einkehrstationen und einem quasi neuen alten Wirtshaus. Vitus Winkler, weithin bekannt für sein Gourmet-Restaurant »Kräuterreich«, baute sein äußerlich modernes Hotel um eine Gaststube herum, die seine Großmutter 1928 als Teil einer Café-Pension eröffnet hatte. Lange diente die historische Zirbenstube der Verpflegung der Hausgäste, seine Menüs servierte Winkler im Wintergarten. Die Übersiedlung des »Kräuterreich« in einen neuen Bereich gab den Anlass, die historische Stube und die rekonstruierte schwarze Stube mit extravagantem kohlrabenschwarzem Mobiliar zum »Wirtshaus« zu erklären. Mit teils ganz »normalem« Angebot. So kann man hier ebenso auf Rindsuppe, Schwammerl-Gulasch (von Flachgauer Bio-Pilzen) oder Cordon bleu (vom Fritztaler Freilandschwein) einkehren wie auch für Elaborierteres. Schon beim Gedeck fällt auf: Kräuteraufstrich, oftmals eine blasse Convenience-Spachtelmasse, ist hier eine tiefgrüne Köstlichkeit. Kalbsleberparfait kommt mit Portweinkirschen, Kakaoerde, Mädesüß und Buttermilch-Kräuteremulsion. Die »Alpine Bouillabaisse« ist ein kraftstrotzender, paprizierter Sud mit ordentlich Lachsforelle, Alpengarnele und Fencheltascherl. Originell: eine Interpretation des Clubsandwich mit Rote-Bete-Focaccia, natürlich ganz vielen Kräutern und Pastrami. Und Pflicht, wenn zu haben: Moosbeernocken.
Die beiden Köche sind im neuen Restaurant angekommen. Keine feste Speisekarte, ein Überraschungsmenü (vier bis sieben Gänge) und eine ungezwungene Atmosphäre sind Zutaten für das vielseitige Küchenkonzept.
Wunderbarer Seeblick und eine Küche von Hermann Poll, die auf der Klassik aufbaut und in die Moderne geführt wird. Dazu eine charmante Weinberatung, die einem signalisiert: Hier will ich bleiben.
Familie Brüggler und der Erbhof sind eine feine Verbindung. Vater Josef und Tochter Sonja kochen klassisch-traditionell, kreativ-köstlich. Von der Rindszunge bis zu den besten Fischgerichten – sehr gut.
Im historischen Ambiente serviert man feinste, zeitlose, regionale Klassiker. Der Star der Zutaten ist das »Weitmoser Rind«, das in vielen Formen kommt. Alles in Szene gesetzt von Stefan Viehauser.
Das Ambiente: urban mit Kraft- und Ziegelwerk, die Küche ist regional, österreichisch, immer gut und kreativ zubereitet. Die Produkte stammen aus der eigenen Biolandwirtschaft oder aus der Region.
Emanuel Weyringers Küche ist eine Reise zu den Aromen der Welt. Viele asiatische Gewürze, bestes Handwerk und feine Ideen machen sie zu einem Genusserlebnis. Sein Klassiker: pikant gebratene Muscheln.
Wer köstliche mediterrane Auszeiten erleben möchte, ist bei Lizzy und Jakob Aigner genau richtig. Die Karte wechselt nach Jahreszeiten, die Klassiker für Stammgäste bleiben, und alle sind glücklich.
Authentische Aromen aus dem Tal, Wild aus dem eigenen Revier und viele Kräuter treffen auf Liebe zum Detail und Leidenschaft für den guten Geschmack. Einfach gute Küche. Auch mehrgängige Chef-Menüs.
»And the winner is«: Im Sommer jedenfalls die Outdoor-Lounge. BBQ auf höchstem Niveau, Mix & Match der Extraklasse, coole Drinks, Limonaden, köstliches Eis und alles in allem Sommerfeeling pur.
Der Name eine Hommage an die Geschichte – die Küche eine Einladung, die Region und die Heimat zu erschmecken. Österreichische Klassiker vom Feinsten, neu gedacht: zum Beispiel gebackenes »Brettl« oder Rehleber.
Tradition trifft Innovation. Aus der Küche kommt Besonderes der »Cucina Transalpina«, die Salzburger Handwerk und südliche Einflüsse aus der Geschichte des Hauses mit seinem Venedig-Bezug verbindet.
Die kulinarischen Schätze, die Roman Mailänder und Küchenchef Alexander Rettenbacher in Szene setzen, kommen aus der Region und der Welt. Tradition trifft auf Neues. Jeden Monat eine neue Karte!
Entzückender Gasthof in Ruhelage mit Bergblick. Verkocht werden regionale und saisonale Produkte. Fische aus eigenem Teich und heimisches Wild geben den Ton an. Tolle Weinkarte mit allerlei Raritäten.
Unkompliziert, ungewöhnlich, unkonventionell ist die Idee hinter dem Bistrot. Aus regionalen und saisonalen Produkten zaubert man ausgezeichnete internationale Spezialitäten. Samstag und Sonntag Brunch!