Die besten Almhütten in Kärnten
Die Lage im Zentrum der Glocknergruppe auf 2973 Metern mit Blick auf zahlreiche imposante 3000er-Gipfel ist großartig. Von nahezu jedem Zimmer hat man Aussicht auf den Großglockner. Für Stärkung sorgt die gutbürgerliche Küche, auch Vegetarier und Allergiker werden gut versorgt.
Umrahmt von 3000ern in einer hochalpinen Gipfelarena bietet die Hütte im Nationalpark Hohe Tauern ein atemberaubendes Panorama. Das Team ist charmant und versprüht nette Stimmung. Auf die Teller kommt Bodenständiges und Nepalesisches. Guter Trockenraum, beheizte Waschräume.
Lässiges Crossover aus Gemütlichkeit, Hüttenzauber und Lounge-Feeling. Fleisch kommt ausschließlich von Bauern aus der Region. Die engagierte Küche serviert Hüttenpizza, Kebabbrottasche gefüllt mit Schweinsbraten, Kraut und Kren oder Kärntner Lachsforelle in der Salzkruste.
Trendiges Interieur mitten in der Natur. Die Kulinarik nimmt eine Sonderstellung ein. Man hat die Wahl: Passend zur Hütte wird gehoben Bodenständiges geboten oder Stefan Lastins Fine Dining. Da kommen Gänge wie Ikejime-Saibling mit Rotkohl, Kaviar und gestockter Buttermilch.
Die gemütliche Hütte auf 2644 Metern ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren auf den Großglockner. Der Zubau mit schöner Stube und Terrasse ist mit seiner großen Küche idealer Arbeitsplatz für Hüttenwirtin Helga Pratl. Ihre Käsespätzle und die Krautfleckerln sind sehr beliebt.
Ein Logenplatz mit Traumblick auf den Millstätter See. Uschi und Franz Glabischnig stellen in der eigenen Sennerei feine Käsesorten her, hausgemachter Speck, Würstel und frisches Sauerteigbrot sind die Zutaten für eine rundum gelungene Jause. Fein sind auch die Kasnudeln.
Gekocht wird auf einem Holzherd mit regionalen Zutaten: hausgemachte Kärntner Klassiker und Pinzgauer Spezialitäten, täglich frisch zubereitet und serviert in der gemütlichen Stube oder auf der Sonnenterrasse mit herrlicher Aussicht. Beliebt sind die vier- bis fünfgängigen Menüs.
Hoch über dem Millstätter See genießt man die schöne Alm, perfekt für Stressgeplagte. Auch die urige Stube mit Kachelofen lockt. Der neue, freundliche Pächter verwöhnt mit herrlichem Käsebrot, Fleischnudeln und einem köstlichen Kaiserschmarrn. Dazu passt kühles Weizenbier.
Es gibt Neuigkeiten: Die Familien Brandner-Kalt und Weiß übernehmen die Bewirtschaftung. Die Alm ist ein Idyll und die Aussicht auf den Millstätter See ein Erlebnis. Den Hüttenwirten ist es ein Anliegen, ihre Gäste in gemütlicher Atmosphäre mit besten Produkten zu verwöhnen.
Von der gemütlichen Berghütte genießt man den Blick auf den Mittagskogel und den Faaker See. Die Kasnudeln kommen in vegetarischer Variante. Die flaumigen Palatschinken bereitet Hüttenwirtin Helery nach dem Rezept ihrer Oma zu, der Topfenstrudel kommt warm aus dem Holzofen.
Ein imposanter, mit grauen Brettern vertäfelter Bau, genau auf der Grenze zwischen Salzburg und Kärnten. Eng verbunden ist die Hütte mit Familie Aschbacher, die seit 50 Jahren für Gemütlichkeit sorgt. Sissy ist die Meisterin des Herzhaften, bestes Beispiel ist der Schweinsbraten.
Schön gelegen auf 1906 m Höhe, schaut man über Wiesen und hohe Gipfel. Die nette Wirtin Priska verwöhnt ihre Gäste gerne auf der Sonnenterrasse mit heimischen Köstlichkeiten. Das Frühstück macht Spaß, genauso wie das Nockentris mit dreierlei Nocken (Spinat, Käse und rote Rüben).
In der stimmungsvollen Almhütte ist immer etwas los. Die Küche legt Wert auf Echtheit. Die Kaspressknödel, die Leberknödel und die Frittaten für die Rindsuppe sind hausgemacht. Die herrlichen Berner Würstel werden mit Kärntner Käse und Speck verfeinert. Top sind auch die Ripperln.
Das Setting ist beeindruckend: direkt am Wolayersee, umringt von imposanten Gipfeln wie dem wuchtigen Seekopf. Die bodenständige Küche genießt man im neuen, verglasten Panoramagastraum. Da schmecken Kärntner Brettljause, Bratwurst mit Sauerkraut und Apfelstrudel besonders gut.
Auf 2.488 Metern liegt die behagliche Hütte mit getäfelten Wänden und Holzdecke. Hüttenwirt Christian Krüger ist gelernter Koch, und das schmeckt man. Da kann auch Schweinsbraten dabei sein und Schokoküchlein mit Vanilleeis. Sein hausgemachter Zirbenschnaps rundet den Genuss ab.
Die 100-jährige, urige Hütte mit Zirbenstube verströmt viel Behaglichkeit. Barbara und Helmut sind sympathische Hüttengastgeber. Das selbst gebackene Brot schmeckt richtig fein, und die Hausmannskost mit Gerichten wie Polenta-Kartoffel-Gulasch und Schweinsbraten bereitet Freude.
Herrliche Lage am Ufer des Dössener Sees, dem zweitgrößten Bergsee Kärntens. Die Küche gibt sich ehrlich, bodenständig und mit einem Hauch Welt. Knödelvarianten, Kärntner Nudeln, Herzhaftes mit Fleisch von einem Bergbauernhof und hausgemachte Torten geben Kraft nach dem Aufstieg.
Ein wichtiger Etappenstützpunkt auf dem Karnischen Höhenweg. Zur Stärkung wird eine Jause mit besten Zutaten aus dem Lesachtal oder köstliche Hausmannskost serviert. Dazu schmecken Weizenbier und Kräuterschnaps. Tipps für die Tourenplanung bekommt man von den Wirtsleuten.
Ein schönes Ausflugsziel für Bergwanderer und Familien auf der Südseite der Hochalmspitze: Über einen bequemen Forstweg ist die Hütte gut erreichbar. Erwin und Kanthima Zuzak sorgen für Wohlfühlstimmung und gute Kärntner Küche auf den Tellern. Relaxen kann man in der Sauna.
In luftigen Höhen erlebt man eine beeindruckende Bergwelt, sogar im Rahmen einer Eselwanderung ist die Hütte erreichbar. Brigitte Vogler und ihr Team kümmern sich liebevoll um ihre Gäste – mit den typischen Kärntner Kasnocken oder knusprigem Schweinsbraten mit Kraut und Knödel.