Die besten Restaurants in 1020 Wien
Das Mochi-Team vermählt Asia- und Italo-Küche – und wie gut das passt, lässt sich dank Sharing-Concept ausführlich testen: handgewuzelte Cavatelli mit roher Garnele oder Tonno crudo mit Ponzu und Kombu.
Daniel Horner schickt zeitgemäße Kreativküche in sechs Gängen aus seiner Küche, dabei nutzt er sowohl heimische als auch asiatische Aromen. Spannend: Statt Wein gibt’s auch eine Teebegleitung!
Sie haben eine moderne japanische Küche nach Wien gebracht und ihr Erfolg ist ungebrochen. Die Rolls sind Kult, die Hühnerkeule »Karaage« knuspert, der Gastgarten ist Paris. Specials beachten!
Hoch über der Stadt beweist auch die Küche Weitblick: Die Gäste am Fenster erfreuen sich sowohl am Menü als auch am À-la-carte-Angebot voller heimischer und internationaler Geschmäcker. Gutes Frühstück!
So künstlerisch und schick, wie das Lokal wirkt, so kunstvoll sind auch die Teller. Die kleine, hochwertige Karte wechselt kreativ – mit Spannendem wie Burrata mit Powidl oder Schokoeis mit Olivenöl.
Mustergültig gegrillt kommen die unterschiedlichen Cuts von heimischen Rindern zu Tisch, die Steak Fries dazu sind in ihrem Knusper ebenfalls schwer zu überbieten. Die gute Weinauswahl ergänzt das Angebot.
Schon das maritime Blau des Entrees macht Lust auf Meer und mehr. Otto Wagners prächtiges Jugendstilgebäude glänzt dann auch mit Austern, Seafood, allerlei edlem Meerestier und internationalen Weinen.
Ideal für den Freundeskreis mit unterschiedlichen Geschmäckern, beherrscht man im modernen Lokal doch Feines vom Grill, von Steak bis Burger, genauso wie Pasta-Klassiker und Sushi in großer Vielfalt.
Traunsee-Saibling, Tafelspitz aus dem Waldviertel und Pilze aus dem Prater: Dass die Speisekarte die Produktherkunft ausweist, macht Thomas Edlingers Lokal noch sympathischer. Köstlich ist es sowieso.
Erst 2025 eröffnet, hat sich die Mischung aus Café, Weinbar und Bistro mit elaborierten Gerichten und einer ausgetüftelten Weinkarte (Spezialität: Naturals) einen Namen gemacht. Tipp: Chef’s Choice.
Frische Süßwasserfische in mannigfaltiger Ausgestaltung sind die Stars in der Küche, von Saibling über Waller bis zu steirischen Gebirgsgarnelen. Jeden Sonntag werden zudem Tapas aufgetischt.
Ganz Österreich auf einem Teller: deftiges Gulasch, Bauern-Gröstl oder ein exzellentes, sämiges Beuschel – danach vielleicht Marillenknödel oder Palatschinken. Insgesamt einfach immer eine gute Idee.
Alte Wiener Rezepte treffen auf kreative Neuinterpretationen. Alles hausgemacht, alles von Qualität, und der »Stuwer-Schmarrn« krönt jedes Menü mit süßer Wiener Seele. Beisl-Feeling mit Coolnessfaktor!
NENI goes Roof-Top. Top, respektive High-End, auch Gerichte wie Fettuccine all'Astice, vulgo gegrillter Hummerschwanz, und Fleischiges vom Lavastein-Grill. »Beilagen-Menü« mit Mezze und Co. Coole Drinks!
Abends wird die Spelunke zur lässigen Bühne: modernes Ambiente, coole DJ-Vibes und pulsierende Stimmung. Mit »Hummerschwanz auf Steak« oder »Vitello-Tonnato-Burger« zeigt die Küche ihre feine Seite.
Vom unscheinbaren Äußeren darf man sich nicht täuschen lassen, denn innen verbirgt sich urige Beislatmosphäre und eine wunderbar bodenständige Küche – das gilt längst nicht nur fürs mustergültige Wiener Schnitzel.
Der Markt ist immer noch ein Geheimtipp. Ein Wunder, denn die Mochis sind seit 2017 mit ihrer japanischen Kultsuppe vor Ort, die hier in bester Qualität mit handgezogenen Nudeln in die Schüssel kommt.
Im hübschen Marktstandl wird die Liebe zur hausgemachten Nudel zelebriert. Die Wahl fällt schwer: Ravioli mit Garnelenfüllung, herrliche Casarecce alla Norma oder klassische Tagliolini mit Bolognese?
Ein Lokal, das im Wiener Prater längst Kultstatus hat und fast schon eine ikonische Sehenswürdigkeit ist. Das »Einsermenü« aus Stelze und Bier ist Pflicht und gehört eigentlich auf jede Bucket-List.
Direkt am Donaukanal gelegen, konzentriert sich NENI auf Fisch und Meeresfrüchte. Es gibt aber auch die bewährten orientalisch geprägten Mezze und großen Platten, die man am besten mit Freunden teilt.