Die besten Restaurants in 6004 Luzern
Das Barbatti gehört zu Luzern wie der Löwengraben und die Kapellbrücke. Es gibt eine köstliche, nostalgische italienische Küche. Dank Gerichten wie Carpaccio di manzo, Spaghetti alle vongole und Scaloppine al limone kann man sich hier in die Ferien träumen.
Das Old Swiss House ist eine Institution im Herzen von Luzern. Das historische Gebäude ist lebendige Geschichte und ein Ort der feinen Küche, in der traditionelle Gerichte gekonnt mit modernen Elementen kombiniert werden. Im Weinkeller lagern 30.000 Flaschen.
Im Restaurant Reussbad in Luzern tanzen französischer Stil und handwerkliche Präzision auf einem Teller. Vom Hummer-Highlight über die Trüffelzeit bis zum Wild im Herbst: saisonale Ideen, sauber erzählt. Dazu ein Service, der Nähe schafft, ohne aufdringlich zu sein.
Die Jazzkantine ist Luzerns Bühne für unkomplizierte Küche und Konzerte. Internationale Einflüsse treffen auf lokale Ideen, serviert in einem offenen, lebendigen Raum. Wer hierherkommt, will essen, trinken, zuhören – und die Stadt von ihrer entspannten Seite erleben.
In der malerischen Luzerner Altstadt wird in der Brasserie Bodu Savoirvivre aufgetischt. Bistroklassiker, Austern und eine Weinkarte, welche die Handschrift eines wahren Connaisseurs trägt, machen diese Adresse zu einer Konstante in der Luzerner Gastrolandschaft.
In der Casa Tolone wird Italien aufgetischt: Hausgemachte Agnolotti, fangfrischer Fisch aus dem Vierwaldstättersee und über 500 Weine aus der eigenen Vinoteca stehen auf der Karte. Auf der Pergola-Terrasse schmeckt Luzern ein wenig nach Ligurien.
Direkt an der Reuss gelegen, zeigt dieses Restaurant historische Architektur und moderne Küche. Die französisch-mediterrane Karte lockt gleichermassen Einheimische wie Hotelgäste an. Es werden wunderbare Grillspezialitäten und sogar ein Degustationsmenü angeboten.
Das Felsenegg empfängt mit verstecktem Garten und charmant-eleganter Stube, mitten in Luzern und hausgemacht‑gemütlich. Mediterran inspirierte, frische Klassiker und saisonale Leckerbissen prägen die Karte. Und dazu eine feine Weinauswahl – ehrlich gemütlich.
Am Ufer der Reuss liegt das charmante Restaurant, das seine Gäste mit kreativen Gerichten aus lokalen Zutaten verwöhnt. Für den Hunger zwischendurch passt eine Leberkässemmel mit Kräutersenf perfekt. Dazu noch eine hausgemachte Limonade und der Akku ist wieder geladen.
Im Café de Ville kann man sich von früh bis spät mit klassischer Brasserieküche verköstigen. Auf das stattliche Frühstücksangebot folgen leckere Zmittagsteller und eine etwas einfachere Nachmittagskarte. Gekrönt wird das Ganze vom Entrecôte de ville. Einfach gut.
Italienische Klassiker und Überraschungen halten sich die Waage. Auf die Antipasti-Auswahl und die hausgemachten Cannelloni lassen Connaisseurs auch mal Ossobuco zum Teilen oder gar original japanisches Wagyu folgen. Patron José Da Silva ist um keine Empfehlung verlegen.
Mehr als 200 Jahre Geschichte und zugleich ein Bewusstsein für heutige Bedürfnisse. Die Gastgeber Sylvia und Peter Wiesner-Joller wissen gut, was ihre Gäste wollen. Flair (in der Gaststube), Aussicht (vom Balkon), Fleisch vom 800-Grad-Grill oder hausgemachte Bratwurst.