Die besten Streetfood-Lokale in Düsseldorf
Spanisch-mallorquinische Tapas- und Genussküche im Andreasquartier. Der traumhafte Innenhof verspricht genussvolle Sommernächte. Für mediterrane Leichtigkeit sorgt die Speisekarte: Knoblauchgarnelen, Pa amb Oli, Croquetas, gegrillter Oktopus, Presa Ibérica und vieles mehr.
Wein-Celebrity Toni Askitis hat auf einer Düsseldorfer Verkehrsinsel Currywurst von der Metzgerei Schlösser und »Pommes Schranke« neben Spitzenweinen platziert. Das matcht nicht nur geschmacklich überraschend gut, sondern zieht auch ein denkbar buntes, gut gelauntes Publikum an.
Superlative fühlen sich wohl im Bulleversum, das nicht nur großartiges Brot und süße Teilchen, sondern auch saftige Deluxe-Burger zu bieten hat. Verkauft werden die Handwerks-Whopper aus dem Bäckereifenster: Tagsüber grillt man Patties, morgens werden die Brioche-Buns gemacht.
Kensuke »Kenny« Yano betreibt sein kuscheliges Imbisslokal in Flingern-Nord mit japanischer Präzision. Die Karaage sind weit über Düsseldorfs Stadtgrenzen hinaus bekannt und echte Leckerbissen für Liebhaber krosser Hähnchenteile. Auch Curry-Udon und Nudelsuppen überzeugen.
Das Beste aus verschiedenen Welten, in einem Japanese-Fusion-Konzept mit Halal-Fleisch vereint. Der Mix aus fluffigen Bao Buns und knusprigem Hähnchen- oder Garnelen-Patty ist besonders stark. Zwei Salate, vier vegane Varianten, superkrosse hausgemachte Fries.
Smartes Pekingenten-Imbisslokal mit witziger Gestaltung – das Federvieh findet sich nicht nur auf der Karte, sondern auch im Ladendekor. Davor beziehungsweise dazu isst man hausgemachte Nudeln und verschieden gefüllte Teigtaschen in leuchtenden Farben. Chiliöl macht alles extra scharf.
Düsseldorfs Burger-Pionier setzt seit 1997 auf galaktisch gute Kreationen und passendes Flair. Chewbacca an der Wand, Nintendo 64 in der Ecke, auf einem Röhrenfernseher läuft VHS, während man in »Ultimate Kimchi«, »Lord Cherry« oder »El Muerte del Torro« beißt.
Durchdrehen ist hier ausdrücklich erlaubt – sowohl beim Fleischwolfen als auch beim Fleischkosten. Frische und Qualität der Patties verdienen kompromisslos den Gargrad Medium. Zur Lunchtime wird fett gesmasht: Classic, Cheesy, Triple Onion oder Chili Cheese Bacon, dazu ein paar Sides.
Bilderbuch-Kebap mit blitzschnellem, superfreundlichem Premium-Service und sehr guter Fleisch-Carb-Salat-Ratio. Trotz nüchternen Ambientes eine echte Pflichtadresse – egal ob für Döner, Dürüm, Lahmacun oder Pide. Teig und Saucen werden frisch und im Haus gemacht.
Wie der Vater, so der Sohn – seit 1999 am Carlsplatz, seit 2023 in der nächsten Generation. Die Fischsuppe aus Frischfisch ist längst über Düsseldorf hinaus bekannt: cremig, leicht scharf, mit Baguette von Hinkel. Fischbrötchen für den kleinen Hunger, Kibbelinge für den großen.
Lisa Marie Tokloths kleiner vegetarisch-veganer Mittagstisch wechselt wöchentlich – immer drei Gerichte aus regionalen und saisonalen Zutaten, frisch gekocht. Dazu gibt’s frische Säfte aus dem Slow Juicer. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 10–15 Uhr. Wer zu spät kommt, hat Pech.
Japanischer Streetfood-Spot in Little Tokyo. Die Takoyaki – außen knusprige, innen cremige goldbraune Oktopus-Teigbällchen – werden mit Mayo, Mentaiko oder Kimchi serviert. Dazu warm gewickelte Onigiri und Croissant-Taiyaki mit roter Bohnenpaste. Wartezeiten einplanen!
Wer Falafel bisher für günstiges Studentenfutter hielt, wird hier eines Besseren belehrt. Inhaber Kavoosh packt in jeden Lavash-Wrap selbst gemachte knusprige Kräuter-Kichererbsen-Bällchen, in Safran eingelegten Weißkohl und eine Mango-Sauce, die es so woanders nicht gibt.
Lässige Tachinomi-Bar mit authentischen Vibes. Die offene Küche und das Stehbar-Flair machen aus der Klosterstraße Tokio – zumindest ein paar Happen lang. Mittags gibt es frischen Omu-Rice, abends japanische Tapas: frittierte Garnelen, Takoyaki, Inari-Sushi und Karaage satt.
Inspiriert vom Berliner Kultladen Mustafas Gemüse Kebap hat sich der täuschend ähnlich benannte Imbiss auch in Düsseldorf einen Namen gemacht. An die Vorlage tastet man sich noch heran. Wer Gemüse und Käse auf seinem Döner haben möchte, muss das hier bei der Bestellung sagen.
Kleiner familiärer Poke-&-Sushi-Laden mit großer Auswahl an Bowls, Vorspeisen, Makis, Special-, Premium- und Crunchy Rolls sowie Sashimi – trotz der Bandbreite erstaunlich frisch. Die hawaiianisch-japanisch inspirierte Einrichtung wirkt etwas rumpelig, aber die Vibes sind nett.
Japanlokal der umtriebigen Düsseldorfer Brickny-Gruppe mit Teppan-Grill im Mittelpunkt. Die Hausspezialitäten sollte man unbedingt probieren: Yakisoba, gebratene Weizennudeln mit Gemüse, und Okonomiyaki, japanische Pfannkuchen mit Spitzkohl, Fleisch oder Meeresfrüchten.
Spieße, but make them special. In diesem Streetfood-Lokal stehen sie in 35 Varianten auf dem Programm. Bestellt wird digital. So kann man sich auch direkt ein Bild von den Spezialitäten des Hauses machen: Entenzungen, Hühnerfüße, Rindermagen. Natürlich geht es auch ganz normal.
Fleischparadies und Räucherstätte für passionierte Carnivoren. Das Setting ist ein wenig speziell: Container, Pavillon und Picknicktische mitten in einer Wohnsiedlung. Wer einmal Brisket, Baby-Back-Ribs oder Pulled Beef aus dem Smoker gegessen hat, findet immer wieder zurück.
Super-smashiges Burgerlokal mit fluffigen Buns und hippem Style. Publikumsliebling? Der »Molendini Prime«: zwei saftig-krosse Patties, Röstzwiebeln, Beef-Bacon und obenauf ein knuspriger Signature-Käseball. Dazu unbedingt Fritten mit Trüffelöl und geriebenem Parmesan.